Vampire in der Realität

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen



  • Wenn man so durchs Internet surft findet man mittlerweile zigtausend Seiten, die meinen etwas mit Vampiren oder Vampirismus zu tun zu haben. Es werden irgendwelche mythischen Hintergründe herangezogen und dann spekuliert dass es Vampire wirklich geben könnte. Da kommen dann natürlich die Skeptiker und sagen "Es gibt dafür keinen Wissenschaftlichen Beweis". Klar - woher auch? Die einzigen "wissenschaftlichen Erklärungen" (in den meisten Fällen eher pseudowissenschaftlich) beziehen sich auf die Fauna oder diverse psychische Störungen, die an Vampirismus im eigentlichen Sinne auch vorbei schießen. Was haben wir also außer einen großen Pool an Unwissenheit, zu dem meist nur unqualifizierte etwas beitragen wollen? Am besten finde ich die Aussage: "Würde es Vampire geben dann müsste das statistisch an den Sterberaten auffallen"...

    Was ich eigentlich sagen will ist: Die meisten Menschen haben von Vampiren ein völlig realitätsfremdes Bild, was natürlich durch Legenden und untote Glühwürmchen in Streifen wie Twilight gefördert wird. Wir sind keine mythischen Gestalten, die Nachts zu Fledermäusen werden und durch die Gegend flattern oder bei Sonnenlicht zu Staub zerfallen (oder glitzern), wir haben keine unsterblichen Körper und keine übermenschlichen Kräfte... (aber hätten viele von uns gerne ;) ) ...wir sind nicht endlos melancholisch und auch nicht unbedingt so "romantisch angehaucht" wie es gerne dargestellt wird.

    Man kann ganz klar sagen: Es gibt Vampire, nur entspricht die Vorstellung der meisten Menschen eben nicht dem, was wir wirklich sind. Wir ernähren uns als Beispiel von Blut oder Energie, aber nicht in einem physischen Sinne sondern es ist eine rein spirituelle Nahrung die wir benötigen. Wir verbrauchen diese Energie und müssen sie auch wieder aufnehmen. Wir nehmen aber nur von Donoren, die uns in einem gegenseiten Einverständnis Blut oder eben Energie spenden. Wir sind auch sehr darauf bedacht, dass der Donor keine gesundheitlichen oder psychischen Schäden davon trägt (was die Theorie mit der Sterberate nun auch ins Absurde führt).

    765 mal gelesen

Kommentare 6

  • Lady Marian -

    Mich nervt es generell, dass andauernd selbsternannte " Profis " meinen alles zu wissen und " erklären " zu können ohne dabei auch nur einmal nicht nach irgendwelchen Statistiken und " Beweisen " zu gehen ..

  • Lady Niobe -

    Interessant...ich weiß das das Blutverlangen als eine der Paraphilie bezeichnet wird oder Renfield-Syndrom ....Das wäre doch auch mal ein Thema zu besprechen....

  • NightMoon -

    nicht nur das die meisten wissenschaftlichen beweise einfach nur auf krankheiten bezogen werden aber es nicht wirklich beweise gibt

  • Entgiftet -

    Kommt jetzt wohl drauf an was man unter Überreden versteht...

  • Gast -

    ... nett geschrieben ja, aber du vergisst zu erwähnen, dass man gern auch mal jemanden überredet ein Spender zu werden... *lächel

  • Gast -

    :lol: schön geschrieben!