Ardeth - The Made Vampire / Review und Zusammenfassung von Mikhail

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Ich habe mich mal hingesetzt und wie einigen versprochen ein kurzes Review bzw. eine Zusammenfassung zum hier diskutierten Buch verfasst. Erwartet nicht mehr als ein paar Arbeitsnotizen ;D
    Die angeschlossene Diskussion im Forum findet ihr hier: ARDETH the made vampire


    Das Bild des Vampyrs, welches die Autoren zu Beginn zeichnen ist vorallem von einem Ethos des Predators geprägt und definiert.

    Vampires are living human predators who appropriate the bulk
    of their physical, psychic, and spiritual resources from others,
    regardless of whether or not the latter wish to submit.

    Die Menschheit ist für die Autoren im Wesentlichen zweigeteilt: Es gibt Herrscher und Beherrschte, Es gibt Vampire und es gibt Vieh. Weiter ist es das Naturrecht der Vampire sich an der unterlegenden Klasse zu bereichern.

    a developed vampire is to an
    ordinary person what an ordinary person is to a chimpanzee.

    Wie gefährlich eine solche Weltanschauung in den falschen Händen ist, muss ich nicht sagen, denke ich. Gerade die Rechtfertigung auf Basis scheinbarer Entsprechungen in der Natur ist mehr als fragwürdig. Den Vampir als eine höhere Entwicklungsform zu bezeichnen ist genauso falsch und ausgedient wie das Konzept einer höheren Entwicklungsform an sich. Lebensformen, Lebensarten, Kulturen und Gesellschaften sind nicht grundsätzlich höher entwickelt als andere, sie sind lediglich verschieden, abhängig von und angepasst an andere Umstände. Das gilt auch für die kleinen Unterschiede zwischen Vampyren und nicht-Vampyren.
    Den weltanschaulichen Kontext als chauvinistischen, fließend ins rassistische übergehenden und insgesamt unangenehmen Bullshit ein wenig kommentiert, kommen wir also zum praktischen Teil…

    Zu Beginn wird dem Suchenden nahegelegt sich an dem vampirischen Current anzunähern und daran zu orientieren, nur bedeutet der vampirische Current für die Autoren scheinbar vorallem eine juvenile chauvinistische Machtphantasie. Ich fürchte das zieht sich durch die gesamte Publikation. Aber machen wir uns weiter auf die Suche nach etwas von okkultem Wert…

    Es folgen einleitende Übungen zur Körper- und Energiewahrnehmung… nichts besonderes.

    Das dritte Kapitel widmet sich gewürzt durch etwas sexuellen Vampirismus grundsätzlich der Sigilien-Magie, genauer der Aufladung durch sexuelle Energie nach chaosmagischen Prinzipien, die simpler nicht sein könnten… nichts besonderes

    Das vierte Kapitel geht auf den alchemistischen Prozess ein, mit denen die Transformation in den letztendlichen Vampyr beschrieben wird. Dieser Ansatz wäre vielversprechend gewesen, wenn nicht lediglich die Sprache der Alchemie verwendet gewesen wäre um einigen simplen Selbst-Programmierungs-Übungen das gewisse elitäre etwas zu geben.

    Im fünften Kapitel soll der Lichtkörper oder Astralleib, bekannter Bestandteil populärer Esoterik, vampirisch umgestaltet werden. Dies wird augenscheinlich durchs Reisen bzw. fliegen erreicht, jedoch ohne wirklich im Detail darauf einzugehen wie es funktioniert und ohne es klar von bloßer Visualiserung abzugrenzen, sodass sich der geneigte Leser wahrscheinlich eher in letzterer ergehen wird. Dies scheint symptomatisch zu sein, auch für andere scheinbar vampirisch-okkultistische Ansätze, die von der Machtphantasie des vampirischen Predators eingenommen sind.

    Das sechste Kapitel entzieht sich anfänglich praktischen Inhalten fast gänzlich, oder diese sind so redundant, dass ich sie vor lauter Edgyness überlesen habe. Hier wird stattdessen über die tatsächliche Vampyrgesellschaft hergezogen, wie man es oft von vampirisch-okkultistischen Stimmen hören kann, die von der Realität wirklicher Communities von Vampyren enttäuscht sind da dort kein Platz für ihre Machtphantasien ist.

    “Modern vampires never really hurt anyone except misguided
    unfortunates who have elicited their righteous wrath. Similarly,
    they feed only upon willing hosts and take care so they never
    compromise the free will of others. If any single notion
    summarizes the laughable phoniness of new-age vampires,
    surely this is the one!”

    Entschädigt wird man minimal durch das Thematisieren einer konkreten Technik des Vampirismus, nämlich das Nähren mithilfe eines hier Tentacle also Tentakel genannten Bestandteil des vampirischen Lichtkörpers oder Astralleibes. Die entsprechende Visualisierung wird beschrieben und es wird nicht schaden wenn ich diese hier wiedergebe, da oft die Frage nach Techniken des Psy-Vampirismus gestellt wird.

    In a relaxed state, imagine that a glowing tentacle, somewhat like that
    of an octopus or squid, actively reaches out and elongates from either
    the region of your Ajna Chakra or third eye, (that is, the small space on
    the forehead between and just above the eyebrows) or from the very
    top of the head (that is, the Crown Chakra).
    This visualized tentacle is long and narrow and possesses, at its far
    end, the general configuration of a lamprey: the business end is shaped
    like a funnel lined with numerous sharp teeth, which is capable of
    attaching itself and drawing nourishment, like a drinking straw, from
    its target straight into your brain.
    Practice creating, extending, manipulating, and withdrawing this astral
    appendage until you can see it quite vividly and feel it as an integral
    extension of your central nervous system. Understand that it is made of
    pure energy and is an atavistic embodiment of your innermost vampire
    will.“

    „Once you have visualized the Tentacle with crystal clarity, set its
    mouth straight down upon the top of the target’s skull. Using a long,
    drawn-out inhalation generated from just below your navel, merge the
    Tentacle’s violent suction with your own breath. Observe the target’s
    life-essence flow through the Tentacle into your own core. Often, this
    takes the form of light, heat, or a peculiar feeling of ecstatic
    empowerment.”

    Jenseits dessen ergehen sich die Autoren in Empfehlungen wie man geeignete Opfer finden sollte, mit überraschendem Fokus darauf nicht aufzufallen und moralische Bedenken zu minimieren. Das Opfer wird beispielsweise mit einer Fliege verglichen, die man auch tötet ohne einen Gedanken zu verschwenden. Right…

    Das siebte Kapitel fängt vielversprechend an mit dem für mein Verständnis ersten wirklichen Schritt hin zum Thema der Publikation, der Frage wie nicht-Vampyr sich zum Vampyr machen kann. Naheliegend wird ein Ritual die Trennlinie bezeichnen, sollte man meinen. Und wirklich wählen die Autoren den Begriff der Initiation, um diesen Themenbereich endlich anzugehen.

    “There is a line, fine yet utterly definitive, that forever separates
    aspiring Ardetha from authentic members of the community of living
    vampires. That line is initiation.
    Initiation, whether into the Ardetha ranks or any other elite, is a term
    that has been abused in direct proportion to its popularity. In reality,
    initiation means one and only one thing: death to a former life pattern
    and rebirth into another, entirely different.”

    Soweit so gut…

    „Because genuine initiation passes the acolyte through a shattering
    death experience into a new and very different life, it cannot be
    engendered solely from the mortal, physical side, no matter how
    psychically potent the putative initiators may be. That is, initiation is
    primarily the business of immensely powerful astral entities who
    oversee the praxis at hand.”

    Die Autoren enthüllen schließlich wer die Rolle des Initiators inne hat, keine vampirsche Organisation, sondern
    Grand Duke Bimé, Hierophant and Chief of the Ardetha”,
    seines Zeichens ein goetischer Daemon, wie dem geneigten Leser auffallen sollte.

    Das ist also das Geheimnis hinter dem Phänomen des Ardetha. Authentischer Vampyrismus als Resultat eines infernalischen Kompaktes. Interessant.
    Bune oder Bimé, wird tatsächlich traditionell mit der Kunst der Nekromantie assoziiert. Die nekromantischen Künste mögen die eine oder andere Verbindung zu Vampiren und Vampirismus haben, schließlich bin ich mit beiden Bereichen mehr oder weniger vertraut… allerdings ist es nun wirklich keine eindeutige Entsprechung. Mir persönlich ist dieser spezielle Geist nicht als traditioneller Patron des vampirischen Zustandes bekannt.
    Die Herleitung der Autoren worin diese Beziehung besteht, mag in persönlicher Erfahrung mit dieser Entität begründet sein, überzeugt meiner Meinung nach aber nicht wirklich aufgrund der Herleitung alleine.

    Es geht um folgende Stelle aus dem Lemegeton:

    “...The Twenty-sixth Spirit is Bune (or Bim). He is a Strong, Great and
    Mighty Duke. He appeareth in the form of a Dragon with three heads,
    one like a Dog, one like a Gryphon, and one like a Man. He speaketh
    with a high and comely Voice. He changeth the Place of the Dead, and
    causeth the Spirits which be under him to gather together upon your
    Sepulchres. He giveth Riches unto a Man, and maketh him Wise and
    Eloquent. He giveth true Answers unto Demands. And he governeth
    30 Legions of Spirits...“

    Dies deuten die Autoren auf folgende Weise:

    “In truth, the notion of “changing the place of the dead” is a clever
    allusion to vampiric processes whereby life energy is extracted, thus
    modifying the conventional abode of the (energetically) dead from the
    cemetery to the area under the vampire’s immediate aegis.
    The Ardeth, through exploitation and the proactive cooptation of lifeforce,
    turns ordinary people into entities who are effectively dead, thus
    changing the traditional “place of the dead.”
    In addition, Ardetha understand that the ordinary person is as good as
    dead already: as has been explicated previously, vampires are ever
    “the undead” whom others unconsciously serve with their life energy
    or material resources.
    Demonically blessed individuals, holding special insight and power
    conferred by Bimé, effectively change places with the dead, i.e. their
    former selves. Bimé - and only Bimé – is able to catalyze this
    remarkable transformation.
    Further, in order to make quite certain that the initiated do not miss the
    point of the foregoing phrase, the author declaims - as a direct
    continuation of the same sentence! - that Bimé causes the spirits under
    him to gather together upon your sepulchres.
    By the term “your,” the writer means, of course, the living vampire.
    Thus, Bimé’s own legions will come to the aid of and provide
    guidance to those who have successfully changed the place of the
    dead, i.e. those who have been appropriately initiated to carry out
    vampiristic operations.“

    Nun… Die Autoren empfehlen jedenfalls dem anstrebenden Vampyr den Kontakt zur genannten Entität, um sich mit dessen Hilfe zum Vampyr zu machen. Es wird auch klar Distanz genommen zur Evokation solch mächtiger Höllenfürsten, stattdessen wird zu einer respektvollen Invokation geraten. Diese Art des Umgangs mit Dämonen bzw. goetischen Geistern entspricht gemeinhin dem was man unter moderner Demonolatrie versteht, die einen besonderen Fokus auf die respektvolle Beziehung zu dämonischen Partnern setzt.
    Die im Buch beschriebene Invokation von Bimé ist auch entsprechend intuitiv und simpel gehalten, sodass ich sie hier nicht unbedingt reproduzieren muss.

    Zum Ergebnis haben die Autoren folgendes zu verlauten:

    “If all goes well, Bimé will conduct you through a harrowing rite of
    passage that, for obvious reasons, cannot be fully elucidated here.
    Suffice it to say that you must surrender yourself completely to his
    power, for to resist at this crucial point would be to place your health
    and sanity in grave danger.
    Utter self-abasement and passivity before the demon’s grandeur is the
    expected conduct, for what you so fervently desire is second-nature to
    him.
    The inner truth of demonic initiation is this: a bit of your heart must fly
    away with him, while a bit of his heart is transferred into you. There
    will be a genuine fusion and resplitting of identities. Therefore, you
    will not emerge the same person as when you began.
    If successful, you will have passed through the vestibule of the Ardeth
    Temple, and your new eyes will open to the multiform wonders of its
    sublime Cathedral.“

    Das Rätsel ist also gelöst. Ich kann diese Methode für euch leider nicht verifizieren, da ich schon ein ausgewachsener Vampyr bin

    Das nachfolgende Kapitel widmet sich noch ein wenig der Demonolatrie und schmucken Themen wie dem Erwerb von Familiars und Servitors.

    Kapitel Neun handelt wieder von Techniken des Psy-Vampirismus. Der Nutzen von Schild-Techniken, das Nähren von Gruppen, Kampftechniken sollte man mal von jemanden ertappt werden…

    Mit Kapitel Zehn bekommen wir wieder etwas fragwürdigen weltanschaulichen Unsinn, damit wir auch ja nicht vergessen, dass der Vampirische Predator die Welt fest in seinen Fängen hat.

    Kapitel Elf verkündet die Apokalypse…

    Kapitel Zwölf entwirft eine soziale Hierarchie des Ardeth-Currents, mit Begriffen aus der tatsächlichen Vampyrgesellschaft ohne wirklich viel mit den tatsächlichen Verhältnissen zu tun zu haben. Auch das ist ein bekanntes Merkmal von vampirisch-okkultistischen Ansätzen.

    Kapitel Dreizehn lehrt den Vampir was er unter Erfolg zu verstehen hat und erwähnt nützliche Tools um ihn zu erreichen, von einer Spielart des Mesmerismus „Fascination“ über das Verfluchen von Konkurrenz bis hin zur Weissagung. Alles im Kleid des LHP.

    Kapitel Vierzehn widmet sich der Ritualarbeit insgesamt.

    Kapitel Fünfzehn kann unter dem Stickwort Selbstverbesserung zusammengefasst werden, auch werden Methoden zugunsten eben dieser vorgeschlagen.

    Kapitel Sechzehn gibt dem Leser noch etwas Traum-Yoga auf dem Weg, bevor er ihn mit guten Wünschen verabschiedet.

    “In the merciless jungle of life, living vampires are at the pinnacle of
    the food chain. Unlike dumb animals, however, Ardetha have
    deliberately chosen their lifestyle. Although no life is lived without
    pain, predators have the best of everything and experience the
    unbridled joy of treading upon their prey like a carpet. If this is what
    you truly desire, do not hesitate, but hasten to take the first steps upon
    the Ardeth Path. Bimé awaits you upon the threshold, and the good
    wishes of the authors and all the Demons ever abide with readers of
    this book who strive for more.“

    Also… was kann ich selbst noch abschließend sagen. Was ist mein persönliches Fazit?

    Das Werk bietet nicht viel. Vieles wird nur flüchtig erwähnt, was mehr Studium erfordert. Was genügend ausgeführt wird, ist nichts Aufregendes und nichts was der geneigte Leser sich nicht aus ausführlicheren Quellen selbst erarbeiten könnte. Die Publikation fasst viele solche für Einsteiger zugängliche Bereiche okkulter Aktivität zusammen unter dem Mantel einer vampirischen Machtphantasie, die im besten Falle lächerlich wirkt und im schlimmsten Falle chauvinistische und rassistische Gemüter bedient, wie man sie leider auch häufiger in LHP-Kreisen findet. Neu ist die Herausarbeitung der goetischen Figur Bimé als Patron der Vampire, als Initiator und Mentor für Okkultisten, die Vampirismus in ihr Leben einbinden wollen. Freilich entgeht einem dieser einzige Punkt schnell wegen des grausigen weltanschaulichen Rahmens. Es ist ein Buch für blutige Anfänger, die sich vom düsteren weltanschaulichen Rahmen nicht abschrecken lassen wollen bzw. für solche die sich davon angezogen fühlen. Gerade diesen Zeitgenossen will man ungern Zugang zu anspruchsvollen okkultem Instrumentarium bieten… Glücklicherweise bietet diese Publikation genau das nicht.

    Hat das ganze etwas mit realem Vampyrismus zu tun? Nein, nicht im Kern. Ein fließender Übergang ist zwar denkbar, so können Vampyre sich auch durchaus einen näheren Blick auf Bime erlauben… allerdings haben wir es hier maßgeblich mit Okkultismus zu tun, der Vampirismus sein will, der denkt dass er authentischer Vampirismus sein kann und so von der Attraktivität der Vampyrgesellschaft profitieren kann. Jedoch fehlt genau das Authentische… Blut ist, wie so oft in diesen Kreisen, kein Thema. Es besteht kein Bezug zur sanguinären Praxis und es wird sich in schamloser Weise über uns reale Vampyre gestellt.

    Hat das Ganze eine Existenzberechtigung? Ja… Die zugrunde liegende Fragestellung ist natürlich weiterhin interessant und attraktiv, gerade für die tatsächliche Vampyrgesellschaft. Nur glaube ich, sind wir besser beraten uns in dem Thema an Unseresgleichen zu halten, statt uns den „Wahren Vampirismus“ von Außenstehenden immer wieder neu erklären zu lassen

    Diesem Review zugrunde lag: Frater Nyarlathotep & Jesse Lindsay: ARDETH – THE MADE VAMPIRE. 2006. Lulu. ISBN 978-1-84728-516-4

    Der Eure,
    -M.

    760 mal gelesen

Kommentare 5

  • RephaimSulusPaulus -

    Beim Überfliegen, fand ich nciht unbedingt einen Grund dir mit einem dahingehetzten Dreißigzeiler an den Hals zu springen.
    ~Ich werde mir das Buch noch einmal durchforsten -später.
    Vermutlich störte ich mich nicht all zu sehr an dem Drumherum, da ich mich auf die Techniken beschränkt hatte.

  • RephaimSulusPaulus -

    Wisse, dass ich mich später noch einmal zu deinem Text zu Wort melden werde.(Der nebendei nicht das vollständige buch umfasen zu scheint?)
    - - -
    " Es wird auch klar Distanz genommen zur Evokation solch mächtiger Höllenfürsten, stattdessen wird zu einer respektvollen Invokation geraten. "

    VORSICHT! Invokation ist eine teilweise oder vollständige, freiwillige Besetzung.
    ~Evokation hingegen, ist wesentlich schwieriger, da du dich zusammenreißen, und am Rander der Bewustlosigkeit und des Wahns, die Unmöglichkeit in die Welt setzt diese Wesen herbeizurufen und form zu geben.
    Wenn auch nur aus Rauch oder Dunst geformt, so sind diese Körper nicht minder in ihrer Echtheit als du.

    Diese Wesen sind so real wie die dich umgebende Welt, welche selbst nicht real ist.
    -Sehr inspirierend, das "Buch von Azazel", dieser und Antharratu geben ein paar hoch interessante Denkanstöße.

    Das Hörbuch gibt es kostenlos, und das ebook(kostenflichtig) bei becomealivinggod.com.
    ~Ich habe mir das noch einmal besorgt, damit ich mir auch die Sigillen zu den Beschriebenen Entitäten und "Häusern" ansehen kann.

    Wie dem auch sei, HIER das Hörbuch:

    youtube.com/watch?v=UX1JISH-C9E

    • RephaimSulusPaulus -

      P.S.: Stört euch nicht an den Anteilen an christlicher Sch&$§?! Mythologie,
      denn Vergleichbares findet man auch bei Lilith und co, der Schwarze See, ätzend und grauenvolles Leid -aber, eine "Wiedergeburt" verursachend. Entspricht doch genau diesem flammenden See, welche im Buch beschrieben wird.
      Und selbst Atztheken und Ägypter hatten oraktisch die gleichen Symbole, Sprache und Riten.
      Ich gehe davon aus, dass jede Geschmaksrichtung der Spiritualität, ein Equivalent dieses flammenden, oder eben schwarzen Sees inne hat.

    • Mikhail -

      Zugrunde lag eine Version von Lulu, 2006, ISBN 978-1-84728-516-4

    • RephaimSulusPaulus -

      Ach ja, ich habe für heute NOCH MEHR Senf dazuzugeben.
      ~Im Grunde ist es ziemlich wurscht, ob du mit Odin, Lilith, Kali, Amaterasu, Ghede Baronen oder Az Jahi arbeitest.
      Auch wenn die Terme, und geringfügig auch die Geschichten sich unterscheiden mögen, so wirst wonach es dich verlangt auch erreichen können, wenn du denn willens bist dies zutun.