6. und letzter Teil des Ersten Kapitels

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  • Wieder ein Flashback wie am Anfang des Abends. Vor meinem Auge bildeten sich Erinnerungen an eine Zeit die ich eigentlich als die schönste aber auch teilweise meine schlimmste Zeit bezeichnete. Eine Zeit in der ich lernen musste was Freiheit bedeutet und oft erkannte das diese mich mit ihren Möglichkeiten überforderte. Eine Zeit in der ich Freunde bekam und Freunde gingen aus Gründen der Veränderung und des Verrates. Aber über den Verrat sprachen wir ja anfangs schon mal und ich denke ich muss hier nicht weiter darauf eingehen. Es bildete sich ein Zimmer vor meinen Augen. Weiße Wände zeichneten sich ab. Ich sass plötzlich wieder in meinem alten Rollstuhl in einem Zimmer was mir nur allzu vertraut war. Es hatte mich dreieinhalb Jahr begleitet und war für mich im ersten Moment eigentlich das schönste was man sich vorstellen konnte. In meiner Erinnerung schweifte ich mit dem Blick nach rechts und sah einen kleinen Nachttisch in weiß und rot und weiter rechts davon ein Pflegebett mit honigfarbenen Holz. Das Bettzeug darauf war in weiß gehalten und gab dem ganzen einen Hauch von Krankenhaus. Ich war aber wo anders. Ich orientierte mich weiter und erkannte das mich meine Erinnerung in meine Lehrzeit versetzt hatte.

    Ende erstes Kapitel

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