Erwachen als Augenscheinlich unverändertes Spiegelbild...

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  • Hallo Liebe Community,
    In den nächsten Abschnitten erfahrt ihr ein wenig über mich und meine Lebensweise, bevor und nach dem "Erwachen".
    Wie ich schon Beschrieben habe in meiner Begrüßung im Foyer,
    Ich bin 19 Jahre und Studiere im ersten Semester Psychologie an einer Uni in Münster, was mir sehr viel Spaß bereitet.
    Später möchte ich gerne mit Geistig eingeschränkten Menschen zusammen arbeiten.
    Ich habe einen Hund zu dem ich mich sehr Verbunden fühle, Sie ist seid ich denken kann an meiner Seite und weicht auch kein Stück
    von dieser.
    Zudem bin ich eine Sportfanatikerin ich laufe gerne Runden im Park mit Musik auf den Ohren. (Mache ich heute auch noch also hat sich
    das durch meine Veränderte Lebenssituation nicht geändert.)

    Die Neigung zum Vampirismus entstand schon sehr früh, im Alter von 16 Jahren setzte ich mich zunächst nur flüchtig mit dem Thema
    auseinander und lächelte über "solche Menschen / anders Gesinnte" die diese Thematik leben.
    Dann hat sich meine Fähigkeit des Zeichnes ausgebaut und ich begann vielmehr in die Natur zugehen und einfach drauf los zu malen... Es
    hat mich ein Stück weit beruhigt, dazu kam immer mehr Druck von der Schule.
    Wenn ich zurück denke war genau das der Zeitpunkt indem ich mich immer mehr von meinen Mitmenschen verbarg und verschlossen hielt.
    Vorwiegend ging ich in der Dämmerung zu der Burg,bei meinen Eltern im Dorf, ich fand das Panorama und die Lichter einfach nur toll und genoss die Stille.
    Ich hatte einen Freund, der eine Rockband unterhielt und demnach sehr "schwarz" angehaucht war.

    ~~Damals (vor der mehrfachen auseinander Setzung mit Vampirismus), war ich noch ein Blondchen immer darauf bedacht wie ich aussehe ob die Frisur sitzt oder das Make up stimmt, im nachhinein denke ich wofür hab ich das gemacht? - Um meiner Umgebung, den Menschen die mich, wenn auch flüchtig, auf der Straße sehen zu gefallen. Um gut Auszusehen.- ~~

    Also zurück zu meinem ''schwarz'' angehauchten Freund, als ich schließlich 18 geworden war nahm er mich mit in einen Schuppen wo er des öfteren
    spielte. Von vorne herein war ich einfach nur begeistert, alles was ich sah war faszinierend, Leute vom Fuße bis zum Halse Tätowiert, Piercings an allen erdenklichen Stellen, ich wusste direkt das ich mich unter all den Fremden Menschen wohlfühlen würde.
    Den Abend verbrachte ich damit an der Seite von Stefan ( schwarzer freund :)) zu kleben und jeden Schritt den er macht jede Gestik oder Bewegung
    zu imitieren, einfach weil ich ihn bewunderte wie er mit all diesen Leuten sprach und gut zurecht kam, meistens Stellte er mich als ''das Küken'' vor und
    ich muss sagen auch mit Blonden Haaren kam ich äußerst gut in der Alternativen Szene an.

    Der Abend verlief super, ich hatte einen selbsternannten Mentor an meiner Seite, ein Haufen Leute kennengelernt die die gleichen Interessen vertraten wie ich und Einen Haufen Freigetränke.

    Schnell verging die Zeit und bald hat Stefan sein Equipment zusammen gepackt und deutete zum gehen. Eins war klar , Ich würde wieder kommen.
    "If the sky comes falling down, for you, there's nothing in this World i wouldn't Do."

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