Sonnenallergie

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    • Sonnenallergie

      Hallo


      Hallo zusammen,

      ich dachte ich mache einen neuen Thread auf zu dem Thema Sonnenallergie. Manch einer findet das wahrscheinlich lustig,das ist es
      aber bei weitem nicht. Sonnenallergie auch Polymorphe Lichtdermatose genannt kann einem das Leben wirklich zur Hölle machen.
      Ich selber hatte es zum ersten Mal ich Kind war. Diese Art die ich hatte hat sich nur auf der Haut bemerktbar gemacht mit Quaddel/Pusteln
      kleine Bläschen mit Flüssigkeit. Was heißt nur,es juckt ohne Ende und wenn man es aufkratzt bekommt man Narben die nicht grade
      sehr schön aussehen.
      Es gibt aber noch weitere Arten von Sonnenallergie,die sich auch Anders wieder spiegeln als nur Quaddeln auf der Haut.
      Ich habe hier Unten mal was für Euch rausgesucht,wenn Ihr Interesse habt,lest es einfach :)

      Es existieren zahlreiche Krankheiten, die mit Sonnenlicht in Verbindung stehen und deshalb umgangssprachlich "Sonnenallergie" oder "Lichtallergie" genannt werden. Die mit Abstand häufigste ist die Polymorphe Lichtdermatose. Genaue Informationen zu dieser Krankheit liefern die vorangehenden Kapitel: Ursachen, Symptome, Diagnose und Therapie.

      Hier in diesem Kapitel erhalten Sie einen Überblick über weitere Lichtdermatosen. Ihr Erscheinungsbild ist oft variabel, die Therapie mitunter schwierig. Wer vermutet, er könne betroffen sein, sollte sich individuell vom Arzt beraten lassen – bei schweren Fällen am besten in einer auf Lichtdermatosen spezialisierten Einrichtung (Photodermatologie). Die folgende Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:


      Phototoxische Reaktion (Phototoxizität)

      Die phototoxische Dermatitis wird zwar häufig als "Sonnenallergie" bezeichnet, doch um eine Allergie handelt sich dabei nicht. Vielmehr kommt es zu einer chemischen Reaktion zwischen dem Sonnenlicht und einem bestimmten Stoff im Körper – zum Beispiel einem Medikament, das der Betroffene einnimmt oder gespritzt bekommt, einer Hautcreme, die er benützt oder einem Farbstoff, zu dem er Kontakt hatte.

      Arzneimittel, die bekanntermaßen phototoxische Effekte auslösen können, sind bestimmte Antibiotika, manche "harntreibende" Medikamente wie Furosemid oder Hydrochlorothiazid, Herzmedikamente wie Amiodaron und sehr viele weitere. Oft liefert der Beipackzettel entsprechende Hinweise. Auch der Kontakt zu Inhaltsstoffen aus Wiesengräsern (Furocumarine) kann eine phototoxische Lichtdermatose zur Folge haben.

      Die Abgrenzung zu einer photoallergischen Reaktion (siehe weiter unten) ist nicht immer sicher möglich. Die Krankheiten können auch nebeneinander vorkommen.

      Symptome: Betroffene bekommen sozusagen leichter einen Sonnenbrand als sie es von ihrer Haut gewöhnt sind. Sie reagiert "empfindlicher" auf UV-Strahlen, selten sogar schon auf sichtbares Licht. Geringe Mengen reichen manchmal aus, um an den "besonnten" Hautstellen eine brennende Rötung oder gar Blasenbildung hervorzurufen. Heilt die Stelle ab, können Farbveränderungen (Hyper- / Hypopigmentierung) zurückbleiben. Stecken Wiesengräser hinter der phototoxischen Reaktion, haben die Rötungen oft Streifenform – man sieht quasi die Abdrücke der Grashalme.

      Therapie: Gegen akute Symptome empfiehlt der Arzt zum Beispiel Kühlen, kortisonhaltige Cremes oder Antihistaminika. Die auslösenden Substanzen sollten nach Möglichkeit gemieden werden. Vorsicht: Medikamente keinesfalls in Eigenregie absetzen, sondern zuvor unbedingt den Arzt fragen! Ist der Wirkstoff unverzichtbar und kein Präparatewechsel möglich, muss die Haut besonders sorgfältig vor Sonnenlicht geschützt werden. Das ist ohnehin ratsam und beugt unter anderem Farbveränderungen durch phototoxische Reaktionen vor.



      Photoallergische Reaktion (Photoallergie)

      Seltener entsteht unter dem Einfluss von Sonnenlicht oder künstlichen UV-Strahlen (zum Beispiel im Solarium) eine echte Allergie auf einen bestimmten Stoff, eine photoallergische Dermatose. Die Abgrenzung zu einer phototoxischen Reaktion (siehe oben) ist nicht immer zweifelsfrei möglich.

      Der Körper bildet bei dieser Art von "Sonnenallergie" also Abwehrstoffe (Antikörper), die gegen eine spezielle Substanz gerichtet sind. Dabei kann es sich zum Beispiel um ein Medikament handeln, das eingenommen oder gespritzt wurde. Manchmal genügt aber bereits der Hautkontakt zu einem Stoff, um – in Kombination mit Sonnenlicht – eine allergische Reaktion auszulösen. Gelegentlich werden Inhaltsstoffe aus Lichtschutzmitteln zum Allergieauslöser. Die Allergie tritt nicht sofort beim ersten Kontakt auf. Hier wird der Körper zunächst sensibilisiert. Er produziert Antikörper. Und erst beim nächsten Kontakt kommt es im Zusammenhang mit UV-Stahlung zu Hautveränderungen.

      Symptome: An Stellen, die UV-Strahlung ausgesetzt waren, rötet sich die Haut und juckt stark. Knötchen, Bläschen oder Blasen bilden sich wie bei einem Kontaktekzem. Besteht der Kontakt zum Allergieauslöser weiterhin, verdickt und vergröbert sich die Haut an den betroffenen Stellen allmählich, die Oberfläche wirkt zerfurcht und schuppt.

      Therapie: Der Allergieauslöser sollte – nach Möglichkeit – gemieden werden. Vorsicht, auch hier gilt: Arzneien auf keinen Fall eigenmächtig absetzen, sondern zuvor den Arzt fragen! Ein konsequenter Lichtschutz und antiallergische Medikamente lindern Symptome.



      Mallorca-Akne

      Bei der sogenannten Mallorca-Akne oder Sommer-Akne bilden sich juckende Pickelchen (Knötchen) auf Hautpartien, die der Sonne ausgesetzt waren. Schultern, Dekolleté, Gesicht und Arme sind häufig betroffen. Die Hautveränderungen erinnern ein wenig an eine Akne, daher der Name. Zu dieser Hautreaktion kommt es in Verbindung mit fetthaltigen Cremes, meist Lichschutzsalben.

      Wer zu Mallorca-Akne neigt, sollte seine Haut gut vor der Sonne schützen – sich aber bei der Auswahl geeigneter (fettfreier) Lichtschutzpräparate beraten lassen, zum Beispiel in der Apotheke oder beim Arzt.



      Lichturtikaria (Urticaria solaris)

      Diese Form von "Lichtallergie" kommt selten vor, kann für Betroffene aber sehr belastend sein. Die genaue Ursache der Krankheit ist unklar. Manchmal kommt die Lichturtikaria nach Monaten oder Jahren von selbst zum Stillstand.

      Symptome: Bereits wenige Minuten nach dem Kontakt mit Sonnenlicht bilden sich blassrote Schwellungen auf der entsprechenden Hautstelle. Sie erinnern an einen Mückenstich. Sie nehmen rasch an Größe zu, Quaddeln entstehen, die stark jucken. Im Extremfall (wenn beispielsweise der ganze Körper dem Licht ausgesetzt war) kann es sogar zu einem anaphylaktischen Schock kommen. Wird das Sonnenlicht gemieden, bilden sich die Hauterscheinungen innerhalb einiger Stunden wieder zurück.

      Manche Patienten vertragen noch nicht einmal Tageslicht. UV-Schutzmaßnahmen sind dann zwar zusätzlich sinnvoll, reichen alleine aber nicht aus.

      Therapie: Helfen kann eine ärztlich kontrollierte Lichtbehandlung (Phototherapie). Dabei wird die Haut nach einem bestimmten Schema mit (UV-)Licht bestrahlt. Das soll bewirken, dass die Haut das Licht zumindest eine Tage lang besser verträgt. Diese Therapie muss unbedingt unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Sie darf keinesfalls in Eigenregie versucht werden! Schlimmstenfalls könnte es zu einem anaphylaktischen Schock kommen (siehe oben). Bei schweren Formen der Lichturtikaria kommt eventuell eine Photochemotherapie infrage: Bei der PUVA-Methode erhält der Patient zusätzlich zur Bestrahlung mit UVA-Strahlen Psoralene zum Einnehmen oder Auftragen. So lässt sich die beschwerdearme Zeit eventuell auf einige Wochen ausdehnen. In manchen Fällen kommt auch eine Art "Blutwäsche" zum Einsatz, bei der solche Stoffe aus dem Blut gefiltert werden, die vermutlich Symptome (mit-)auslösen. Wer an schweren Krankheitssymptomen leidet, sollte sich am besten an eine spezialisierte Einrichtung größerer Hautkliniken wenden.




      Aktinische Prurigo

      Diese seltene Form der "Sonnenallergie" zeigt sich bereits im Kindesalter. Die Ursache der Krankheit ist unklar. Sie kann sich im Erwachsenenalter bessern. Eine Variante kommt in Amerika erblich bedingt vor.

      Symptome: Stark juckende Hautveränderungen bilden sich an Hautstellen, die dem Sonnenlicht ausgesetzt waren, aber auch teilweise an Hautarealen, die von Kleidung bedeckt blieben.

      Therapie: Die Behandlung ist sehr schwierig. Übliche Therapiemaßnahmen bringen bei dieser Form von "Lichtallergie" oft nicht den gewünschten Erfolg. Eine Option ist die Behandlung mit Immunsuppressiva oder Thalidomid. Allerdings müssen hier gemeinsam mit den behandelnden Ärzten Nutzen und mögliche Risiken sehr sorgfältig abgewogen werden.



      Chronisch aktinische Dermatitis (CAD)

      Es handelt sich um eine seltene Erkrankung, die häufig belastend verläuft. Sie ist meist nur durch eine Behandlung zu kontrollieren, die das körpereigene Immunsystem dämpft (immunsuppressive Behandlung).

      Symptome: Bei dieser Art von "Sonnenallergie" bilden sich auf Hautstellen, die dem Licht ausgesetzt waren, dauerhaft rötliche, entzündete, stark juckende Stellen. Die Haut verdickt sich, das Hautrelief vergröbert sich, tiefe Furchen und Schuppen können entstehen. Oft reichen schon kleine Mengen Licht aus, um die Hautveränderungen hervorzurufen, sogar unter (dünner) Kleidung. Nicht nur UV-Strahlung, auch Kunstlicht kann Beschwerden provozieren.

      Therapie: Neben allgemeinen Lichtschutzmaßnahmen kommt auch hier eine PUVA-Therapie infrage (siehe oben), außerdem die Einnahme von Kortikoiden ("Kortison"), Azathioprin oder Cyclosporin-A. Auch hier müssen mit dem Arzt mögliche Nebenwirkungen und Risiken abgewogen werden.



      Hydroa vacciniformia

      Es handelt sich um eine sehr seltene Form von "Sonnenallergie", die im Kindesalter beginnt und sich im Erwachsenenalter meist bessert. Die Ursache ist unklar.

      Symptome: Nach Kontakt zur ersten Frühlingssonne kommt es zu Hautrötungen an Ohren, Gesicht, Händen und Armen. Später entstehen an diesen Stellen flüssigkeits- oder blutgefüllte Bläschen, die eintrocknen und einen Schorf bilden. Die Hauterscheinungen hinterlassen muldenförmige Narben.

      Therapie: Ein optimaler (absoluter) Lichtschutz ist hier unbedingt erforderlich, damit es zu möglichst geringer Narbenbildung kommt. Kortikoidhaltige Medikamente zum Einnehmen oder Auftragen können die Symptome abmildern. Die Behandlungsmöglichkeiten müssen mit dem Arzt besprochen werden.



      Sekundäre Lichtdermatosen

      Viele Krankheiten werden durch Sonnenlicht beeinflusst. Sie haben aber eigentlich andere Ursachen, zum Beispiel Stoffwechselstörungen oder Autoimmunreaktionen. Solche Erkrankungen werden sekundäre Lichtdermatosen genannt. Beispiele sind Lupus erythematodes, Porphyrie, Xeroderma pigmentosum und Pemphigoid.
    • Die erste Frage die sich mir stellt ist, warum das jemand lustig finden sollte? Was könnte man daran lustig finden?
      Ich habe zwar keine Sonnenallergie, aber Neurodermitis.

      Eine Freundin von mir hat diese Allergie und sie nimmt dagegen was Homöopathisches.
      Sie kann die Alternativmedizin für die Allergie empfehlen und ich auch.
      Habe sehr gute Erfahrung, allerdings in einem anderen Bereich.
      Auch bei diesem Hautproblem könnte auch schon eine Ernährungsumstellung bzw. spezielle Ernährung etwas Wirkung zeigen.

      Ein gang zum Homöopathen kann nicht schaden, manche KK zahlen etwas dazu.

      An sonsten sehr Informativ. Ich mag nur das Spritzen hier, Tabletten da, Kortison wo auch immer. :)
    • Da gibt es genügend

      Da gibt es echt genug die das Lustig finden

      Ich habe diese Erfahrung gemacht dass es viele lustig finden. Warum das so ist weiß ich auch nicht. Ja habe auch noch mehr Allergien als diese,
      Ernährung umstellen klingt schon mal sehr Sinnvoll so weit war ich noch nicht. Ich würde da etwas empfehlen was Vitamin D beinhaltet und Vitamin B und das in allen Variationen weil dieses das ist,was durch die Sonne ausgeschüttet wird. Calciumtherapie ist ebenfalls sehr sinnvoll für die Wintermonate.
      Mit Neurodermitis bin ich auch vertraut.
      Was die Antihistaminika angeht,sind sehr Viele von dem Neuen Schlag die müde machen weil die auf den Neurologischen Bereich quasi einschlagen. Damit
      bekommt man sogar einen Hyperaktiven still. Dazu verändern fast alle die Herzfrequenz,und lagern sich extrem in der Leber und Niere ab!

      Ich weiss nicht ob ich schon erwähnt hatte,dass ich nicht rauche,nicht trinke,und auch KEINE Medikamente nehme,deswegen sind solche Aussagen erstmal einmal Optionen um zu sehen was der Andere sich vorstellt.
      Vom Grund Satz her,behandel ich hier bei Uns Zuhause auch mit Anderen Dingen als ChemieBomben :thumbsup:


      Grüß Dich
    • Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln...also wer darüber lachen kann, den hat das Glück erwischt, das er noch nie auch nur das geringste Hautproblem hatte.
      Ich kenne da eher die Sorte von Menschen die das nicht ernst nehmen.
      Ich habe wirklich schlimme ND und die meisten Menschen denken es wäre nur ein bisschen Juckreiz....wenns das nur wäre.
      Die Sonnen bzw. UV-Licht Allergie ist vom Endergebnis damit ja vergleichbar.

      Was ich am schlimmsten finde...selbst wenn die Haut schon praktisch nicht mehr da ist an einer betroffenen Stelle hört es trotzdem nicht auf zu jucken. ;(

      Die Vitaminreiche Ernährung wäre schonmal ein sehr guter Anfang. Manch einer hat es damit in den Griff bekommen.

      Wenn ich schon die Nebenwirkungen von den Medikamenten lese (es gibt ja noch mehr was dem ein oder anderen helfen soll)
      Am Ende ist man schlimmer dran als vorher "nur" mit der Hautkrankheit.

      Schön das Du das zu Hause auch so hälst. :thumbup: Das mache ich auch, kenne mich aber eher im Bereich Magendarm, Zyklus, Kinderwunsch und der Gleichen aus.
    • Danke für den Thread, allerdings verstehe ich auch nicht warum man das witzig finden sollte. Ist keine erfreuliche Angelegenheit. Aber ich weiß schon warum ich Herbst und Winter am liebsten hab. :) Oje das klingt aber schon vertraut (Phototoxische Reaktion (Phototoxizität)). :(
      ...wir wachsen auf und werden schwierig...
    • Wie gesagt,man hatte sich bei mir ja darüber amüsiert

      Das Ding an der Sache ist einfach dass man mich mal damit aufgezogen hat,wo ich kleiner war. Ich konnte nie so spielen wie andere Kinder. Ich war zb immer im Wald. Der Wald ist wunderschön,ich war auch sehr gerne da. Aber es ist mittlerweile aber nun mal auffällig dass ich nicht so gealtert bin wie manch Andere.Man sagte schon das Altern wäre bei mir Rückwärts. Ich meine schön sollte ich es eigentlich finden,aber es ist doch eigentlich komisch oder...
    • Nicht altern? Öhm...wir sind doch noch jung. :) Ich glaube, wenn wir mit 40 noch gesagt bekommen, dass wir aussehen wie 20, dann ist das komisch.....und toll. :love:
      Aber so? Ich weiß nicht..ich bin 22 und muss immer noch den Ausweis vorzeigen, wenn ich mal ein Feierabendbier mit Kollegen trinken gehe.

      Achso..finde ich übrgends super, dass Du nicht rauchst usw..
      Ich mag das eigentlich auch nicht, aber gelegentlich bin ich doch auf ne Party eingeladen, wo ich mal kein Fahrer sein will. ;)
    • Sonnenallergie ist nicht lustig wennbei es aber doch schlimmeres gibt, ich denke jedes leid bringt die eigene aufmerksamkeit des lebens doch auf einen anderen blick, so kann man dem mit viel gutem willen auch einen wert anerkennen.

      Was die schulmedizin angeht, sollte man immer bedenken das phamaunternehmen gewinnorientiere Körperschaften sind. Und Wenn man nicht mehr Terapieren kann gibts auch kein geld mehr, daher werden die nebenwirkungen halt optimiert auf profit in der zukunft. Geheilt wird man dort in der regel nicht.
    • Zweifel der Neugier schrieb:



      Was die schulmedizin angeht, sollte man immer bedenken das phamaunternehmen gewinnorientiere Körperschaften sind. Und Wenn man nicht mehr Terapieren kann gibts auch kein geld mehr, daher werden die nebenwirkungen halt optimiert auf profit in der zukunft. Geheilt wird man dort in der regel nicht.


      So hatte ich das noch gar nicht bedacht. Aber kjlar..klingt logisch. Die wären ja schön bl**, wenn sie jeden vollständig heilen würden.
      Geld regiert eben die Welt. X(
    • Zum Thema Histamin...weiß ich nur, dass Wasser (und Salz?) als natürliches Antihistaminikum gelten. Letztes Jahr hatte ziemlich mit Hautausschlag & Quaddeln zu kämpfen wobei ich das Gefühl hatte durch viel trinken weniger Juckreiz zu haben. Kortison-Cremes helfen immerhin für kurzzeitige, kleinflächige Beschwerden. Jedoch waren für mich Antihistaminika in Tablettenform optimal. Habe 3 verschiedene ausprobiert: Fenistil, Cetirizin und Loratadin. Das erste hat nicht lange gewirkt und war überwiegend müde. Cetirizin hat am besten geholfen, hab ich auch längere Zeit genommen. Nebenwirkung war nachwievor Müdigkeit, Autofahren ging noch, jedoch muss das jeder selbst für sich entscheiden. Zwischendurch bin ich auf Loratadin gestoßen. Hier war die Wirkung nur verschwindend geringer aber der klare Vorteil - ich habe keine Nebenwirkungen mehr gehabt. Rezeptfrei in der Apotheke, aber würde das immer vorher mit einem (Haut-) Arzt absprechen, denn meine beschriebene Erfahrung ersetzt das natürlich nicht.
    • Habe ab und an seit einigen Jahren eine Sonnenallergie und mir hilft es, wenn ich Wochen vor der erwarteten Sonnenbestrahlung( Urlaub im Süden bsp.) den Calciumspiegel hoch pusche, und die Haut mit sanften Sonneneinstrahlungen daran gewöhne...ansonsten bekomme ich keinen Sonnenbrand, sondern seit Kindesbeinen direkt eine Verbrennung zweiten Grades (die schönen grossen Wasserblasen), wenn ich zuviel in der Sonne bin und da hilft nur gut dosieren und Sonnenschutzmittel, so wenig ich diese mag...denn mein neuester Fips ist es ausgeprägte Kontaktallergien zu entwickeln, imo ganz schlimm auf Silikon, was in so vielen Pflegeprodukten drin ist...Neurodermitis habe ich ehhh...und zeitweise reagiere ich mit einer heftigen Urticaria beim Wechsel kalt auf heiss...wenn man nicht ständig Cortison und Antihistaminika schlucken will hilft nur Reize reduzieren und auf die Ernährung achten, also wie hier schon genannt Histaminausschüttung drosseln...was mir als bekennende Liebhaberin von Lebensmitteln wie Milch, Schokolade, Käse und Rotwein manchmal echt schwer fällt...
    • Bei mir ist dass eher psychischernatur,denn ich werde nervös/gereitzt/manchmal auch panisch wenn ich mich in voller Sonne aufhalte.
      >Ich empfinde blasse Haut als ästhetisch,und bekomme schnell einen Sonnenbrand.Im Urlaub letzten Jahres war ich schrecklich deprimiert,
      denn meine Haut hatte sich wieder eine leichte Bräune zugezogen,wurde warm und juckte und kribbelte leicht.Wird meine Haut gebräunt,so fühle ich mich unrein,
      beschmutzt,gebrandmarkt,... -ich kann es nicht genau beschreiben,und erklären schon garnicht.Ich habe kein Problem mit dunkelhäutigen oder gebräunten
      Artgenossen,nur um dass klarzustellen.

      >Über Leute mit Sonnenproblemen würde ich mich nie lustig machen,außer ich beziehe mich selbst mit ein :') Mann sollte auch über sich selbst lachen können
      -glaube ich zumindest.
      DRACHIR
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Drachir ()

    • Ich weis gar nicht ob man das als Allergie bezeichnen könnte aber ich merke dass ich immer Kopfschmerzen bekomme wenn ich der Sonne ausgesetzt bin und mich schlapp fühle. Ich habe lieber kühle Herbsttage mit Sturmnuancen :love:
      Die Dunkelheit und das Böse sind nicht immer gleichzusetzen, ebenso wie das Licht nicht immer Gutes verheißt.
    • Bei mir ist es etwas anders.
      Ich habe vermutlich auch eine art sonnenalergie.
      Es war mal schlimmer, aber ich schütze mich aber auch sehr stark.
      Jedenfalls wenn ich 5-10 minuten lang in der sonne stehe, fühlt es sich so an als würde jemand nadeln in meine haut bohren.
      Nach weiteren 10 minuten bekomme ich eine leichte röte, und wenn ich noch weitere 10 minuten in der sonne bleibe, wird aus dieser leichten röte ein starkes rot.
      Meine haut trocknet auch sehr stark aus. Zum beispiel im gesicht habe ich extrem trockene haut da ich mich da am wenigsten schützen kann.
      Ob mann das als sonnen alergie abtun kann, ich denke schon, da ich sogar sonnenbrand bekommen kann wenn ich nur im leichten sonnenlicht stehe.
      Vermutlich eine UV-Strahlung allergie.
      Regenwetter ist mein lieblingswetter :D so richtig schöner sturm ^^
      Ich glaube nicht an die Menschheit. Menschen sind demütige, dumme Kreaturen.
      Aber ich glaube an das Potenzial der Menscheit.