ein Versuch mich mit ein paar kurzen Worten vorzustellen

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    • ein Versuch mich mit ein paar kurzen Worten vorzustellen

      Eigentlich bin ich kein Wesen großer Worte.

      Wahrscheinlich deshalb auch stets ein Einzelgänger.
      Vielleicht ist das Internet nicht gerade der beste Ort um nach Antworten und Wesen wie meines
      zu Suchen.
      Aber die Einsamkeit und das große Fragezeichen scheinen mich zu zerfressen.
      Aufgrund meiner Lage und Wohnort versuche ich es mal übers Netz.
      Man könnte mich als jemand einstufen der in einem Körper,Leben gefangen ist auf der Suche nach Erlösung .
      Ein Leben,eine Welt, eine Gesellschaft die nicht meine scheint.
      Es gibt zwei Arten von Menschen die mich einschätzen, entweder Sie haben Angst vor mir oder Sie fühlen sich angezogen ( nicht im sexuellen Sinn).
      Ich selbst würde mich nie als was besonderes einstufen, ich denke nur ich sehe die Welt mit anderen Augen und erkenne mehr als andere.







      Worte sind nur Worte , ich erblicke die Welt durch meine Augen, beobachte und spüre Sie.
    • Hallo erst einmal,

      irgendwie lese ich zwischen deinen Zeilen sehr viel Traurigkeit und Verbitterung heraus. Beides Gefühle, die sich Lohnen einen Song darüber zu schreiben, sorry da kommt der Musiker wieder durch. Nein beides Gefühle, die einen auffressen können wenn man nicht aufpasst.

      Als was würdest du dich denn am ehesten beschreiben?

      Zu deinem Zitat: Worte sind mehr als Worte, nehmen wir doch einmal das Wort Danke, es ist schnell dahin gesagt, hat aber eine sehr große und wichtige Bedeutung für mich.
      Und das Internet ist eigendlich ein guter Ort um Antworten für einen selbst zu finden, man muss nur wissen wonach man sucht :)
      ...wir wachsen auf und werden schwierig...
    • Willkommen

      Aus deinem Text ergibts sich für mich nicht wirklich ob und wie du dich hier mit dem vorherrschenden Theme verbunden fühlst. Mich würde also noch der Teil deiner Vorstellung interessieren.

      Drakan
    • Trümmergemüt schrieb:

      Hallo erst einmal,

      irgendwie lese ich zwischen deinen Zeilen sehr viel Traurigkeit und Verbitterung heraus. Beides Gefühle, die sich Lohnen einen Song darüber zu schreiben, sorry da kommt der Musiker wieder durch. Nein beides Gefühle, die einen auffressen können wenn man nicht aufpasst.

      Als was würdest du dich denn am ehesten beschreiben?

      Zu deinem Zitat: Worte sind mehr als Worte, nehmen wir doch einmal das Wort Danke, es ist schnell dahin gesagt, hat aber eine sehr große und wichtige Bedeutung für mich.
      Und das Internet ist eigendlich ein guter Ort um Antwortworten für einen selbst zu finden, man muss nur wissen wonach man sucht :)
      ich würde mich nicht als verbittert einstufen, allerdings bin ich sehr melancholisch.
      Ich denke meine Seele gehört der Schattenwelt an, ich fühle mich in meinem Körper gefangen, oft das Gefühl kurz vorm ausbrechen.
      Oft habe ich einen Drang in mir durch die Wälder, Felder zu jagen in voller Freiheit , wenn mich nur dieser Körper nicht hindern würde.das ganze ist schwer in Worte zu fassen.
      Könnte jemand meine Augen meiner Seele erblicken um zu sehen wer ich bin, und nicht nur die Hülle des Fleisches die mich umgibt.
      Musik ist auch für mich sehr wichtig und wenn es nur die Klänge der Natur sind, abschalten von allem sich hineinträumen.
    • Drakan schrieb:

      Willkommen

      Aus deinem Text ergibts sich für mich nicht wirklich ob und wie du dich hier mit dem vorherrschenden Theme verbunden fühlst. Mich würde also noch der Teil deiner Vorstellung interessieren.

      Drakan
      Es scheint etwas in mir zu schlummern was dem Vampirismus sehr nahe kommt, aber dennoch erlaube ich es mir nicht als mich des gleichen einzustufen , ich bin auf der Suche nach mehr Wissen um für mich die Erkenntnis zu finden.
    • Kurz gesagt: Auf der Suche zur Befreiung meines dunklen Wesens , erwachen um zu Leben .
      Aber zuerst die Erkenntnis, ob dies alles wahr ist oder sein kann, was ich fühle und erlebt habe.
      Auch um mehr Wissen zu erlangen , denn auch ich bin neugierig, und man sagt ja die Seele lernt stetig dazu
      und vergisst nie.
    • Was Trümmergemüt zwischen den Zeilen liest habe ich genauso empfunden. Es muss ja kein Song sein, aber ein Gedicht oder einfach nur eine Sammlung von Gedanken auf Papier ist zumindest für mich ein guter Weg zur Selbstfindung. Damit lassen sich Zusammenhänge viel einfacher erschließen.
      In diesem Sinne Herzlich Willkommen :)