Wie im Zoo...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wie im Zoo...

      Mal wieder ist der Koppenhagener Zoo mit massiver negativ Publicity in den Medien (zumindest in denen, die noch keinen Maulkorb verpasst bekommen haben oder schnell genug waren). Die erste Schlagzeile mit dem Giraffenjungtier war ja schon erschreckend und verstörend genug. Nun ging es den Löwen im wahrsten Sinnne des Wortes an den Hals. Ich für meinen Teil finde es unverwantwortlich, dass solche Methoden scheinbar ungestraft bleiben und der Zoo scheinbar weiterhin verfahren darf wie er will. Angeblich wurde nun auch der WFF aufmerksam und ich hoffe dass nun langsam aber sicher ein wenig Vernunft einkehrt. Ich persönlich wäre dafür dass besagter Zoo riguros geschlossen wird und dafür gesorgt wird, dass die Tiere, die schon beinahe den Insassen einer Todeszelle gleichen, eine vernünftige Unterbringung bekommen.

      Wie weit habt ihr das ganze Debakel verfolgt? Was haltet ihr davon?
    • Die ganze ist einfach nur bescheuert. Der Zoo hat keinen Platz mehr? Dann sollen sie doch mal bei
      anderen nachfragen wie es denn bei denen ausschaut anstatt die Tiere gleich zu schlachten.
      Ich frage mich ernsthaft, was daran so schwer sein soll... Es ist einfach nur traurig und ein Armutszeugnis...
      Why so serious..!?
    • So lang Tiere noch als Sache gelten wird da nicht viel bei rumkommen für den Zoo als Strafe so weit ich weiss bleibt das sogar ohne Folgen weil man mit seinen Sachen machen kann was man will in Dänemark. Bei uns sind zwar Tiere auch Sachen und sowas würde allenfalls als Sachbeschädigung durchgehen aber bei uns gibts noch dazu Tierschutzgesetze. Obs die in Dänemark gibt ist aber fraglich da ja wohl keiner was macht von Staatsseite her.
    • Auch wenn das Thema schon etwas älter ist, gebe ich mal meinen Senf dazu.

      Ich habe mir die Zeitungsberichte von damals angeschaut. Laut Süddeutscher und Spon gab es keine anderen Zoos, die die Löwen hätten aufnehmen können. Zoos, die züchten sind auf Tiere aus anderen Zoos angewiesen, damit es nicht zu gesundheitlichen Problemen infolge der Inzucht kommt. Aus diesem Grund können die Tiere nicht von jedem Zoo genommen werden, da die Tiere zu nah verwandt sind. Der Zeitpunkt, wann ein Löwe aufgenommen werden kann, richtet sich danach, wann andere Zoos den passenden Nachwuchs haben bzw. wann dieser alt genug ist, ein Rudel zu übernehmen. Da alle Zoos räumlich begrenzt sind, können sie nicht beliebig viele Tiere artgerecht halten. Das führt unweigerlich zu Platzproblemen, wenn ein Zoo geschlechtsreife Löwenmänchen abzugeben hat, aber im anderen Zoo noch ein altes Löwenmännchen lebt. In einem der beiden Zoos, ist in jedem Fall ein Mänchen zu viel.
      Die Entscheidung der Kopenhagener Zoos beruhte darauf, dass ein genetisch passender Junglöwe verfügbar war und die vorhandenen Zuchtlöwen schon alt waren. Die Möglichkeiten des Zoos bestanden darin, alles so zu lassen, wie es war. Dabei hätte der Altlöwe aber seine eigenen Töchter decken können, was für den Nachwuchs zu gesundheitlichen Problemen geführt hätte. Außerdem hätte es sein können, dass nach dem natürlichen Ableben des Altlöwen kein genetisch passender Junglöwe verfügbar wäre. Damit wäre die Nachzucht gefährdet. Also hat sich der Zoo zu der bekannten Maßnahme entschieden. Die Junglöwen wurden getötet, da es ansonsten das neue Löwenmänchen gemacht hätte. Das ist bei Löwen üblich, dass ein neues Mänchen im Rudel erstmal alle Jungtiere seines Vorgängers tötet. Dieses Verhalten lässt sich auch in Zoos nicht abstellen und eine Handaufzucht von Löwen ist einfach nicht artgerecht.
      Und nachdem ein Löwe (je nach Quelle) vier bis zehn Kilogramm Fleisch am Tag frisst und das an sechs Tagen in der Woche, macht das im Jahr pro Löwen ungefähr 1248 bis 3120 Kilogramm Fleisch. Das sind mindestens drei bis sechs mittelgroße Rinder, die ein Zoolöwe im Jahr frisst. Da frage ich mich ernsthaft, was ist besser? Nicht benötigte Carnivoren vor Ort und Stelle, ohne Qualen zu töten und das so gesparte Geld andersweitig für die Tiere zu verwenden oder diese vier Löwen am Leben zu lassen und damit die Massentierhaltung, den Tiertransport und die Schlachtung von geschätzt 20 weiteren Rindern im Jahr zu fördern.

      Bei dem Giraffenbullen war es so ähnlich. Die Zoos, die am europäischen Erhaltungszuchtprogramm teilnehmen, müssen sehr strenge Vorgaben in punkto artgerechter Haltung erfüllen. Er war für die Zucht nicht geeignet und die Gelder in dem Erhaltungszuchtprogramm, sowie der Platz sind einfach limitiert. Es fand sich auch kein anderer Zoo, der den Jungbullen aufnehmen konnte. Also wurde er getötet und an die im Zoo lebenden Raubtiere verfüttert. Dafür wurde dann aber auch ein geschlachtetes Rind weniger benötigt. Übrigens werden in dem Zoo schon seit längerem Tiere öffentlich zerlegt. Das passiert aber nicht in aller Öffentlichkeit, sondern Interessierte müssen dazu in einen besonderen Bereich gehen.

      Für mich persönlich macht es keinen Unterschied, ob eine Giraffe oder ein Rind geschlachtet wird. Es sind beides Lebewesen. Allerdings hatte die Giraffe bis zu ihrem schnellen Tod keine Qualen durch Massentierhaltung und Tiertransport. Der Aufschrei und das extreme mediale Interesse ist meiner Meinung dadurch bedingt, da wir uns erstens vom Tod entfremdet haben und ihn am liebsten nirgends wo mehr sehen wollen und zweitens essen viele Menschen zwar gern Fleisch, aber die wenigesten wollen sehen, dass das Fleisch auf dem Teller mal ein lebendes Tier war.

      Futtermenge Zoo Duisburg
      Futtermenge Allwetterzoo Münster
      Löwentötung Artikel Süddeutsche Zeitung
      Löwentötung Artikel Spiegel Online
    • Ich bin hier sehr gespaltener Meinung. Es gibt Pro- und Contraargumente. Beide haben ihre Berechtigung, das Empfinden des Einzelnen gegenüber diesen Maßnahmen ebenso und insbesondere tierlieben Personen gegenüber stehe ich persönlich in meinem Empfinden diesen Maßnahmen gegenüber näher. Daher ein eher inkompetenter Gedanke meinerseits zu diesen ganzen Dingen: Menschen, die sich ungehindert fortpflanzen, weil sie beispielsweise den Weg zum Kondomregal nicht finden, oder meinen, sie wüssten schon, wann sie schwanger werden, werden auch nicht maßnahmetechnisch geschlachtet. Könnte man bei einigen ja mal mit anfangen, hm? Sehr provokant, was ich eben gesagt habe, yes. Man möge darüber nachdenken.
    • provokant?es ist einfach ein scheiß argument und geradezu lächerlich das ganze was in einem zoo passiert auf den menschen umzurechnen.punkt,
      nur weil manch einer ein gestörtes verhältniss zu tieren hat,was sich in verhaltensgestörter tierliebe widerspiegelt.

      oder anders ausgedrückt,was tierliebende personen immer vergessen,sind die horenden futterkosten die ein zoo verursacht.und ein zoo muss ja auch noch billig im eintritt sein und ne packung leckerlis darf im zoo ja auch nichts kostenund ,das wichtigste,es muss ja gänzlich für die hartz iv familie erschwinglich sein.
      und wenn dan mal sowas passiert,dann gleich o weh,oh mein gott das arme tier....

      von daher....ist die schlachtung nichtvermittelbarer tiere für mich völlig berechtigt




      ps: und ja,ich bin dennoch tierfreund
      --->X Homo Futura - Komm in mein Labor ...und so erschaffe Ich dich neu , aus dem besten dieser Welt....von Einstein das Gehirn und von Dali die Inspiration , von Chaplin den Humor und von Jesus die Vision , von Betty Davis die Augen und von Adam die Potenz , von Adolf Hitler den Ehrgeiz und von Mahatma Gandhi die Konsequenz X<---

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cold_Industry ()

    • Drakan schrieb:

      So lang Tiere noch als Sache gelten wird da nicht viel bei rumkommen für den Zoo als Strafe so weit ich weiss bleibt das sogar ohne Folgen weil man mit seinen Sachen machen kann was man will in Dänemark. Bei uns sind zwar Tiere auch Sachen und sowas würde allenfalls als Sachbeschädigung durchgehen aber bei uns gibts noch dazu Tierschutzgesetze. Obs die in Dänemark gibt ist aber fraglich da ja wohl keiner was macht von Staatsseite her.
      Wer tiere zu lieben,mögen oder mit ihnen auch nur zu sympathisieren glaubt,sollte sie in Frieden lassen.

      Cold_Industry schrieb:

      provokant?es ist einfach ein scheiß argument und geradezu lächerlich das ganze was in einem zoo passiert auf den menschen umzurechnen.punkt,
      nur weil manch einer ein gestörtes verhältniss zu tieren hat,was sich in verhaltensgestörter tierliebe widerspiegelt.

      oder anders ausgedrückt,was tierliebende personen immer vergessen,sind die horenden futterkosten die ein zoo verursacht.und ein zoo muss ja auch noch billig im eintritt sein und ne packung leckerlis darf im zoo ja auch nichts kostenund ,das wichtigste,es muss ja gänzlich für die hartz iv familie erschwinglich sein.
      und wenn dan mal sowas passiert,dann gleich o weh,oh mein gott das arme tier....

      von daher....ist die schlachtung nichtvermittelbarer tiere für mich völlig berechtigt




      ps: und ja,ich bin dennoch tierfreund
      Provokant ist es von mir zu fragen was auf deinem Teller liegen mag,ein Stück Aas oder Pflanze? >Selbst Löwen,Katzen und die paar anderen fleischverzehrenden Arten fressen lebendiges,im Gegensatz zum Menschen. >Ausbluten bei Bewusstsein.>Abwarten bis sich die Totenstarre lößt und DANN wird erst geschnibbelt und verpackt. Leichengifte,Sachen wie Amoniak samt der Angst und diesen fruchtbaren Schwingungen,alles ist darin. Leiche schmeckt nur entarteten Menschen mit zumindest >>geringfügiger<< psychischer Störung. >Studien gibt es genug,aber damit will ich nicht anfangen,nicht jetzt.

      Tiere sind keine Ware.
      Tiere sind keine Maschinen.
      Tier sind NICHT für uns hier.
      Tiere sind keine,lebedigen und dummen Dinger.
      Tiere sind nicht wir,und wir sind nicht sie,wenn überhaupt,dann waren wir sie.Aber dann sollten wir doch in dieser abstrakten Rückblende einen Trost innerhalb der ganzen Verrücktheiten finden.
      Tiere sind mit uns hier.
      >>Gesetz der Natur.<< AUSREDE. ~Genau so wie der christlicher Gott,soll die Natur ein sadistisches Übel sein??
      >>Recht des Stärkeren.<< AUSREDE. ~Der welcher sich im Vorteil befindet nimmt Jemanden,dem Schwächeren das Recht.

      Schließt die Zoos,oder macht daraus große Reservate,sollen die Menschen doch aus erhobenen Stegen oder der Ferne die Tiere betrachten,und sich nicht mit ihren Diabetis-/Krebs-bäuchen an die Scheiben der kleinen Gefängnisse pressen.

      P.S.: Macht auch den Zirkus dicht. >Artisten? Ja,aber keine gebrochenen Tiergestalten.

      D.
    • DeusInvoluntas :modo:

      und was willst du von mir?
      gegenfrage,was liegt auf deinem teller fleisch,aas oder pflanze.
      auf meinem ist es definitiv fleisch.
      kennst du den feinen unterschied zwischen fleisch und aas?
      und ja,tierleiche abgehangen und gegrillt,gebraten,gekocht schmeckt lecker :tumbsup:
      domestizierte tiere werden durchaus als ware gehandelt,hat die moderne so ansich.
      domestizierte tiere sind für uns hier.
      tiere sind unter umständen lebendige dumme dinger :lol: dein satz dazu ist im übrigen genial formuliert :

      DeusInvoluntas schrieb:

      Tiere sind keine,lebedigen und dummen Dinger.
      sind es etwa tote und dumme dinger :rofl:
      und ja,tiere sind mit uns hier
      schließt die zoos beführworte ich ,reservate sollten eher für die menshcen da sein und den tieren die freiheit.
      zirkus kann auch geschlossen werden.
      du,lass dich e........n <-----na wer weiß das wort
      und ich bin gott und throne weit über dir :biggrin:
      --->X Homo Futura - Komm in mein Labor ...und so erschaffe Ich dich neu , aus dem besten dieser Welt....von Einstein das Gehirn und von Dali die Inspiration , von Chaplin den Humor und von Jesus die Vision , von Betty Davis die Augen und von Adam die Potenz , von Adolf Hitler den Ehrgeiz und von Mahatma Gandhi die Konsequenz X<---
    • ich finde wesen die ein ähnliches empfinden haben wie menschen, die zuneigung empfinden, aufgrund von höher entwickelten nervensystemen und komplexen hormonhaushalten, die angst empfinden können, denen man gefühle ansieht, die haben es in unserer *modernen* gesellschaft ebenfalls verdient ethisch behandelt zu werden.

      wer das nicht verstehen will hat eine unterentwickelte weltsicht.
    • Wenn man es genau betrachtet ist jedes Leben schützenswert und ich brech jetzt mal nen Krug für alle Vegies. Es geht auch durchaus ohne man muss es nur wollen denn die Vitamine von Fleisch zu sich zu nehmen ist auch durch Pflanzen möglich.
    • Sylphe schrieb:

      Daher ein eher inkompetenter Gedanke meinerseits zu diesen ganzen Dingen: Menschen, die sich ungehindert fortpflanzen, weil sie beispielsweise den Weg zum Kondomregal nicht finden, oder meinen, sie wüssten schon, wann sie schwanger werden, werden auch nicht maßnahmetechnisch geschlachtet. Könnte man bei einigen ja mal mit anfangen, hm? Sehr provokant, was ich eben gesagt habe, yes. Man möge darüber nachdenken.

      Das ist ein interessanter Gedanke.
      Ich bin der Meinung, und das habe ich auch schon des öfteren deutlich gemacht, dass man den Menschen nicht absolut vom Tier trennen darf. Mag sein, dass man den Menschen als kein wirkliches Tier mehr bezeichnen kann, aber dennoch ist es noch in ihm enthalten, das Tier, dennoch stammt der Mensch immer noch vom Tier ab und deswegen kann ich es nicht verstehen, wie man sich dermaßen weit über Tiere stellen kann, welche, nebenbei erwähnt auch zu intelligentem Denken und Handeln fähig sind.
      Also finde ich diesen Vergleich, den Sylphe angestellt hat, gar nicht so schlecht, denn es stimmt schon, dass es ein Stück weit ungerecht ist, dass man sich mit dem scheinbar "unschlagbaren" Argument, MENSCH, heraus reden und Tieren Dinge antun kann, die man dem MENSCHEN ja nicht antun "dürfte und würde", weil es Menschen sind.
      So rein von der Fairness her, müsste man tatsächlich auch beim Menschen mit solch drastischen Maßnahmen wie die Schlachtung gegen unkontrollierte Fortpflanzung und Inzucht vorgehen. Und nicht nur, um Gleichberechtigung herzustellen, diese unkontrollierte Vermehrung zieht Folgen mit sich und die werden vielleicht schon sehr bald, spürbar werden, wenn sie es nicht schon jetzt sind.
      Aber ich schweife ab.

      Komme ich zum Thema zurück.
      Die Tötung dieser Tiere im Koppenhagener Zoo, mag einerseits mit guter und nachvollziehbarer Argumentation unterstützt werden, wie zum Beispiel Platzmangel und Kosten, andererseits ist ist es trotz aller guten Begründung dennoch unfair durch die falsche Prioritätensetzung und sollte doch nochmal überdacht werden.

      Und da von Inzucht und genetischer Gleichheit die Rede war - wie glaubt ihr, ist das denn in der Natur? Da deckt der Vater(wobei ein Rudel aber auch nicht nur einen, sondern 2- 4 männliche Anführer hat) auch seine Töchter, denn dass die Löwinnen aus dem Rudel vertrieben würden, das ist mir ja noch nie zu hören gekommen. Und wenn der Sohn des alten Löwen stärker, dann tötet der Sohn seinen Vater und deckt, sollte die weiblichen Jungen seines Vaters schon ausgewachsen sein, auch die. Generell wird durch das vertreiben der jungen Männchen und das töten der Kinder des Rivalen solch eine Inzucht durchaus verhindert, aber es kommt auch schon mal vor. Bei Löwen sind Jungen mit einer Behinderung allerdings viel seltener. Sollten doch einmal solche Jungtiere geboren werden, werden sie meist schon kurz nach der Geburt von der Mutter erkannt und getötet und meistens sind nicht alle Jungtiere davon betroffen.

      Die Reinhaltung der Gene scheint mir damit eher als ein Ziel perfektionistischer Menschen, als dass es einen wirklichen und wichtigen Zweck gehabt hätte.


      Und vor allen Dingen...man hätte dieses ganze Drama ja wirklich, und da kann man nichts gegen sagen, verhindern können, indem man neue Geburten verhindert hätte. Man hätte sich schon vorab informieren können, ob ein Zoo im Falle eines Falles Platz für weitere Tiere hätte und danach entscheiden können, ob man noch weitere Geburten zulässt.
      Hab keine Angst vor Narben.
      Sie zeigen nur, dass du stärker als das bist, das dich verletzen wollte.
    • Ich finde das es eine Sauerei is. Und das andere biologische Lebensformen als Ding gelten einfach nur lächerlich. Da merkt man ma wieder das die Lebensform Mensch echt noch viel lernen muss. Man sollte mal mit den Menschen die sowas machen genauso umgehen und vielleicht verstehen Sie es dann.. :hmm:
    • Ich sehe es so: Zoos könnten meiner Meinung nach auch ruhig geschlossen werden,denn die Tiere sollten in freier Wildbahn sein und nicht der Schaulust von Familien mit ihren lauten Kindern dienen.Besser wären hier Naturschutzgebiete und man könnte gut organisierte Führungen durch sie machen,damit z.b Kinder mal ein Tier sehen können was es in ihrem Heimatland nicht gibt.Das ermöglicht aber auch den Tieren sich zurückziehen zu können wenn sie "kein Bock" auf Lärm oder Menschen haben.Wir ziehen uns ja auch in unsere Wohnungen zurück,wenn wir alleine sein wollen und das Recht,sollte der Mensch den Tieren auch zugestehen.Und Tiere als Sache zu bezeichnen finde ich übrigends auch unmöglich denn es sind denkende und vor allem fühlende Wesen,denn sonst kann man auch sagen:Der Mensch ist auch nur eine Sache,was für ihn also gilt,das gilt für alle Lebewesen.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Death