Gedcihte

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    • Man hat jetzt sichon so viele Gedichte, gelesen oder man findet sie immer wieder in irgendeiner Verbindung hier. Einige stehenals eigenes Thema da, doch warum nicht einmal Gedichte Sammeln. Am Besten sind die, die selbst geschrieben wurden..

      Also, immer nur zu.

      Gruß Ladykathy
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LadyKathy ()

    • Ach ja, mein erstes Gedicht in Klasse vier. Es passt zwar hier nicht ganz rein, aber ich finde es recht lustig, was man mit 9 so schreibt.

      Es war mal eine Gans,
      die machte einen Tanz,
      sie freute sich beim Tänchen,
      und wackelte mit ihrem Schwänzchen.

      :D
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Das finde ich, ist eine schöne Idee. Ich mach dann gleich mal mit, obwohl mein erstes Gedicht wesentlich später entstanden und lange nicht so niedlich ist wie deines, LadyKathy. Es müsste so ungefähr mit fünfzehn gewesen sein, genau weiß ich es nicht mehr. Da fing ich gerade an, die Dunkelheit in mir zu bemerken.


      Engel der Nacht

      Du ließt mich steh'n
      in des kalten Mondes Licht.
      Nun beginn ich doch dich anzufleh'n:
      Gib mir Zeit! Ich begreif es nicht.

      Was hast du nur getan?
      Was hattest du im Sinn?
      Reichte nicht das letzte Mal,
      das ich auf deinen Wunsch
      zurückgekommen bin?

      Ich weiß, es war dir nicht genug.
      Ich konnt' nicht stillen deine Gier.
      Welch Scheusal ist nun aus mir gemacht?
      Kau're nun im Eis voll Furcht,
      dass du zurückkehrst,
      mein Engel der Nacht.
    • @LadyKathy
      Das ist wirklich lustig. Du warst wohl schon ziemlich begabt, ich habe noch keinen Schüler gesehen, welcher mir so ein Gedicht vorgelegt hat. ;)

      @BlackHeart
      Ein sehr schönes Gedicht, wenn es auch ein wenig beängstigend wirkt.



      Ich habe nun auch noch eines ausgegraben (Entstanden 2007). Das schrieb ich, als bei einer neurologischen Untersuchung ein schwarzer Fleck zu sehen war. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, was es war.

      Die Angst

      Ich bin auserwählt
      Für die Angst die mich quält
      So zerbrechlich und klein
      Im Kampf allein
      Gegen mich

      Lange Zeit durfte sie
      Herrschen über mich
      Ich gab mich ihr hin
      Ohne mich zu wehren

      Schwach und hilflos
      Sah ich mir zu
      Ohne zu sprechen
      Sie gab keine Ruh

      Ich bin auserwählt
      Für die Angst die mich quält
      So zerbrechlich und klein
      Im Kampf allein
      Gegen mich

      Alles schien verloren
      Ich konnte nicht mehr
      Wollte nicht, wusste nicht
      Kein Sieg in Sicht

      Schweigend und kleinlich
      Lies ich sie machen
      Spielte meine rolle
      Gab vor zu lachen

      Doch nun sieh zu, wie DU überlebst
      Ich steige ein in den Kampf
      Und ich werde siegen

      Ich bin auserwählt
      Für die Angst die mich quält
      So zerbrechlich und klein
      Im Kampf allein

      ©Deamina
    • Eure Gedichte sind wirklich fantastisch. Ich kann mich gut in die Situationen hineinversetzen. Und nun bin ich an der Reihe. Dieses Gedicht war mein erstes. Es entstand einfach so aus meinen Gedanken und Gefühlen. Ich hoffe es gefällt Euch.


      Liebe hin oder her
      Es hat keinen Sinn mehr
      So viele Tränen, so viel Schmerz
      Ein gebrochenes Herz
      Einsamkeit, Kälte und Leere
      So unendlich wie die Meere
      Gestrandet bin ich noch nicht
      Weit und breit kein Land in Sicht
      Hoffnungen habe ich aufgegeben
      So kann ich nicht weiterleben
      Muss nach vorne sehen
      Und meine Wege endlich weitergehen

      (c) Arebina
    • Ich finde die Gedichte auch sehr schön die ich bisher gelesen habe hier.

      Sehr emotional und gefühlvoll.

      Da ich nicht mehr alle meine anfänglichen Gedichte habe, füge ich ein meiner Anfänge mal hinzu...

      Nichts als Lügen


      Nichts als Lügen sehe ich in Dir,

      Nichts als Lügen erzählst du Mir.

      Märchenstunde ganz neu Definiert,

      Worte hast du neu Intregiert.

      Hast du den Knall noch gehört?

      Über deine Reaktion Empört.

      Nichts als Lügen aus deinem Mund,

      Nichts als Lügen stürzen dich noch in den Abgrund.

      Verletzende Worte von Dir,

      Was mir Kraft entzieht wie Blut entzogen von einem Vampir.

      Ich kann dir nicht mehr glauben,

      Und dir mein Vertrauen nochmal erlauben.

      Nichts als Lügen werden nur noch kommen,

      Nichts als Lügen von dir eingenommen.

      Vorne Rum Hui,

      Und hinterum Pfui.

      Konnte es nicht fassen,

      Auf was für ein Mensch hatt ich mich eingelassen?

      Nichts als Lügen und es ändert sich nicht,

      Nichts als Lügen und keine Besserung in Sicht.

      Ich nannte es Freundschaft,

      Und was ist es Jetzt?Feindschaft?

      Die Wege trennen sich wohl nun,

      Und es macht mich in Zukunft gegen Lügen ein Stück Immun.

      Nichts als Lügen war all das,

      Nichts nur die reine Lüge war Sowas.
    • BlackHeart und Deamina:
      Danke für euer Interessan an meinem kleinen am niedlichen Gedicht. BPO ich begabt bin weiß ich nicht aber naja.


      @All
      Eure Gedichte sind echt toll.


      Ich schreib auch noch eben eins hier rein, erstmal was schönes..

      Eine rote Rose liegt auf dem Bett,
      ein Freund die Freundin aber nicht weckt,
      der Freund sich in die Küche begibt,
      und die Frühstücküberraschung verübt,
      die Süße wacht auf und bemerkt die Rose,
      das Herz rutscht vor Freude und Überraschung in die Hose,
      er nimmt die Rose und riecht daran,
      weil er es nicht glauben kann,
      der Freund kommt zu ihr und ruft mach mal die Augen zu,
      sie tut es in gelassener ruh, etwas wird auf das Bett gestellt,
      und eine Kerze das Bett erhellt, ein Frühstück, ein Kuss,
      3 schöne Worte, ein Morgen von der schönsten Sorte.....
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Das Herz zerbricht
      und die Dunkelheit, sie spricht.
      Ich fühle mich nun leer und so allein
      eigentlich wollte ich bei dir sein.
      Nun weine ich
      und frage mich:
      Wie soll es nur weitergehen?
      Werden wir uns je wiedersehen?
      Es ist ein Abschied, voller Leid und Schmerz
      gefangen in meinem Herz.
      (c) Arebina
    • Es war alles bloß gelogen
      Alle nur ein Spiel
      Du sprachst von Gefühlen
      die nie existierten
      Hast die Zukunft im Voraus geplant
      Mir Sachen in den Kopf gestzt
      Wie oft hast du gesagt
      Ich bin dir wichtig
      Warum tust du mir das an
      Das mit uns ist noch
      Nicht lange her
      Und du hast schon 'ne Neue am Start
      Hab es hintenherum erfahren
      Du hast nicht mal den Mut
      Es mir zu sagen
      Stattdessen verbirgst du die Wahrheit vor mir
      Die Wahrheit tut weh
      Doch eine Lüge noch mehr
      (c) Arebina
    • Liebe macht blind

      Ich bin benommen
      Hast mein Herz mit genommen
      Jetzt gibst du es mir wieder zurück
      Jedes einzelne Stück
      Ich finde nicht die richtigen Worte
      Würde lieber verschwinden, an andere Orte
      Weit weg von dir
      Denn du bist bei ihr
      In Gedanken und im Herz
      Und fühlst nicht den Schmerz
      Es sind Gefühle die unbeschreiblich sind
      Doch Liebe macht nunmal blind
      Rosarote Brille auf
      Und das Leben nimmt seinen Lauf
      (c) Arebina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arebina ()

    • Ich seh dich lachen
      und frage mich: Wie kannst du das nur machen?
      Du merkst es geht mir nicht gut
      Doch dir fehlt einfach der Mut
      Zu sagen was du denkst
      Hast mir erst dein Herz geschenkt
      Nun nimmst du es wieder zurück
      Und ich gehe von dir, Stück für Stück
      (c) Arebina