Buch - Die Hoffnung stirbt zuletzt

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    • Buch - Die Hoffnung stirbt zuletzt

      Im Moment schreibe ich an einem Buch, das sich

      Die Hoffnung stirbt zuletzt

      nennt.

      Es ist noch in Bearbeitung, also wundert Euch nicht über die Schreibfehler.
      Ich hoffe es gefällt Euch.
      Ein herzlichen Danke jetzt schon an die zahlreichen LeserInnen.
      Gerne nehme ich auch Kritik, Tipps und Lob entgegen.
      Ich freue mich auf Euer Feedback.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Arebina ()

    • Sie trat in ihr Zimmer ein und sah auf ihren Tisch.
      Da lag es.
      Auf dem schwarzen Hintergrund waren Flammen zu sehen und ein eisiges Schloss mit einem weißen Schlüssel.
      Sie betrachtete das Bild und las die Worte die darauf standen:
      Die Hoffnung stirbt zuletzt
      Es war das Buch, das sie vor einer langen Zeit schrieb.
      Eine Geschichte die sie nie vergessen würde.
      Eine Geschichte die ihr Leben und ihre Seele prägte.
      Und nun lag es vor ihr.
      Noch nie hatte sie es aufgeschlagen und einen Blick hinein geworfen.
      Sie wusste was dort stand.
      Sie wusste was für eine Geschichte es war:
      Ihre eigene.
      Die junge Frau nahm es in ihre Hände, setzte sich hin und begann zu lesen.
    • Das Haus in dem sie zwei Monate wohnte war in einem matten Blau gestrichen. Neben dem Haus war eine große Scheune, in der sich das Holz lagerte. Gleichzeitig diente sie als Garage. Wenn man durch die Scheune ging, kam man hinten in den Garten. Dort wuchs das viele Unkraut zwischen den Obstbäumen. Zurück zum Haus führte ein Weg aus großen Pflastersteinen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hauses war, unter einem weiteren Anbau der Scheune, ein großer weißer Gartentisch aufgestellt mit vie Stühlen. Hier konnte man abends zusammen sitzen, sich unterhalten oder am Morgen, das Frühstück genießen. Da es allerdings erst Anfang Februar war, war gar nicht daran zu denken, draußen zu frühstücken.
      Leann zog sich in ihr Zimmer zurück und packte ihr Gepäck aus. Währenddessen bereitete ihre Oma das Abendessen zu. Nachdem sie gegessen hatten, ging sie auf ihr Zimmer. Der Raum war groß. Auf der rechten Seite befand ich das Doppelbett, in der Mitte ein Holztisch und um ihn herum stand ein rotes Sofa uns ein Sessel. An der Wand stand ein großes Regal, in dem sich der Fernseher stand. Sie schaltete ihn ein, allerdings gefiel ihr das heutige Programm nicht. Neben dem Regal war ein schwarzer Schreibtisch, auf dem ein Monitor aufgebaut war. Leann setzte ich auf den Stuhl und schaltete den Computer an. Als er hochgefahren war, rief sie eine Internetseite auf und loggte sich dann in ihren Lieblingschat Dark Circle ein. Dort hatte sie sich schon vor einer Weile angemeldet. Es war ein Chat für Fantasiebegeisterte. Leann interessierte sich schon seit fast einem halben Jahr für die Wesen der Nacht. Das Interesse kam durch eine Dokumentation die sie einmal im Fernseher sah. sah. Da aber keiner ihrer Freunde die Aufmerksamkeit mit ihr teilte, meldete sie sich bei diesem Chat an. Dort machte man sich nicht lustig über sie, wenn sie sagte, dass sie daran glaubt. Sie wollte mehr darüber wissen und auch neue Leute kennenlernen. Leann war kein Mädchen, das sich im Gothicstil kleidete, im Gegenteil. Sie zog gerne farbige Oberteile an, die ihre Figur betonten. Allerdings hielt sie sich mit ihrem Styling im Hintergrund. Sie war unscheinbar. Wenn sie Menschen kennenlernte, war sie schüchtern und zurückhaltend. Ihre Freunde kannten das Mädchen besser. Bei ihnen war sie offen und machte auch jede Menge Spaß mit. Sie war groß, aber dennoch eine zierliche und hübsche junge Frau. Ihre langen braunen Haare trug sie gerne offen. Hinter ihnen konnte sie sich verstecken. Die siebzehn Jährige fand die Kleidung der Gothicszene toll. Sie hatte etwas mystisches, dunkles und geheimnisvolles an sich. Aber dennoch war es sexy. Keiner kannte dieses Mädchen wirklich. Sie war verschloss und redete nicht gerne über sich selbst. Ihr war es schon immer wichtiger gewesen, dass es ihren Freunden und ihrer Familie gut ging. Selten dachte sie an sich selbst. Sie schaute sich im Chat um, aber es war niemand da, den sie kannte. Auf ihrer Homepage hatte sie einige Charaktere, die sie für Rollenspiele nutzte. Allerdings fehlte einer ihrer Wesen ein Name. Sie überflog die weibliche Namensliste im Internet. Dort war aber nichts zu finden, was ihr gefallen konnte. Im Chat war nicht viel los um diese Zeit. Die meisten User würden erst am späten Abend anwesend sein. Leann entdeckte einen Nicknamen, der ihr gefiel: Sinti. Der Name gehörte einem männlichen Chatter. Sie sah sich das Profil von ihm an. Auch ein Foto war vorzufinden. Sein Haar war kurz, außer die Strähne über seinem linken Auge. Bis zur Nasenspitze war sie lang. Da das Foto im Schwarz-Weiß Modus aufgenommen war, konnte sie die Haarfarbe nicht erkennen. Seine Augen wurden zu einem knalligen Rot bearbeitet. Dadurch sah sein Blick etwas düster aus. Seine vollen Lippen fand der Teenager anziehend. Das Hemd war leicht aufgeknöpft und um den Hals trug er eine Kette. Er durfte nicht älter als zwanzig sein, schätze Leann. Sie fand ihn jetzt schon sympathisch. ‚Schlecht schaut er nicht aus’, dachte sie sich, mit einem leichten Lächeln auf dem Gesicht. Da in dem Chat eine eher vornehme Sprache, das oberste Gebot war, um überhaupt in Kontakt zu treten, schrieb sie ihn dementsprechend an:

      Cinderella: Guten Tag, My Lord.

      Es dauerte nicht allzu lange und es kam eine Antwort zurück:

      Sinti: Guten Tag, My Lady.

      Leann freute sich, dass es ihr schrieb und zeigte das durch einen lächelnden Smiley. Dann fügte sie hinzu:

      Cinderella: Ich hoffe, ich störe Euch nicht.

      Sinti: Nein, das tut Ihr nicht.

      Cinderella: Wie geht es Euch?

      Sinti: Gut. Danke der Nachfrage und Euch?

      Cinderella: Danke. Ebenfalls.

      Sinti: Nichts zu danken.

      Cinderella: Vielleicht könntet Ihr mir behilflich sein?

      Sinti: Womit kann ich dienen?

      Cinderella: Ich suche einen Namen, für einen meiner weiblichen Charaktere. Und leider fällt mir nichts Passendes ein. Nun wollte ich Euch fragen, ob Ihr vielleicht einen Vorschlag hättet.

      Er brachte einige Vorschläge, doch nichts davon gefiel Leann.

      Sinti: Und was haltet Ihr von ‚Nereza’?

      Cinderella: Das klingt super. Den nehme ich. Ich danke Euch für Eure Hilfe.

      Sinti: Gern geschehen, My Lady.

      Cinderella: Ihr könnt mich ruhig duzen. Mein Name ist Leann.

      Sinti: Ich heiße Simon.

      Sie schrieben den ganzen Abend miteinander, bis sie die Telefonnummern austauschten. Seine Stimme klang warm und freundlich. Gegen Mitternacht legten sie auf. Über diese zwei Monate telefonierten und schrieben sie miteinander. Die Gespräche wurden weniger. Und gegen Ende April hatten sie gar keinen Kontakt mehr, da Leann in eine andere Stadt zog. Die Tage vergingen und sie dachte oft an ihren Chatfreund. Im DC hatte sie seinen guten Freund Daniel kennengelernt. Simon und er wohnten in derselben Gegend. Er war nett und Leann mochte ihn.
      Es war Mittwoch, der 4. Mai, als sie Daniel zu Hause anrief. Allerdings hatte er keine Zeit. Also sagt sie zu ihm, sie würde ihn am Sonntag um 15 Uhr anrufen.
      Am Sonntag, einige Minuten später nach dem vereinbarten Zeitpunkt, wählte sie eine Nummer. Nach einer Weile erklang eine Stimme: „Hallo.“ „Hi, tut mir leid, dass ich erst so spät anrufe.“ „Spät? Wieso?“ „Na, ich hatte doch zu dir gesagt, dass ich dich am Sonntag um 15 Uhr anrufen werde. Und mittlerweile sind es 15 Minuten nach.“ „Na und?“ Leann wunderte sich, warum er so reagierte. Sie blickte auf das Display ihres Telefons und fing an zu lachen „Ich bin doch blöd. Du kannst ja gar nicht wissen, was ich meine. Ich dachte ich hätte Daniel angerufen.“ Statt Daniel rief sie Simon an. „Dann ist das wohl ein Zufall, dass wir uns heute hören.“ „Ja, Sachen gibt’s.“ Sie machten aus, dass sie am Abend telefonieren und legten auf.
      Leann konnte es kaum mehr erwarten seine Stimme wieder zu hören. Die Zeit ging langsam rum. Gegen 23 Uhr rief sie ihn an. Nachdem sie telefoniert hatten, schrieb das Mädchen in ihr Tagebuch.


      Liebes Tagebuch, 9. Mai
      Eigentlich ist mir gerade zum Heulen UND Lachen.
      Ich hab zwei Stunden mit meinem liebsten Liebling telefoniert. Ach Mann, es fällt mir immer so schwer aufzulegen, wenn er dran ist. Seine Stimme fehlt mir jetzt schon.
      Er ist so ein Lieber, auch wenn er sagt, er wäre eher ein kalter Mensch (was sich nicht auf seine Körpertemperatur bezieht, eher auf seine Art).
      Ich hab ihn trotzdem totaaal lieb.
      Vorhin hat er mich fast zum Weinen gebracht. Er sagte, dass sein Puls, wenn er mit mir telefoniert in die Höhe steigt. Je schneller der Puls, desto schneller das Herz, oder nicht? Ist doch voll süß. Schade eigentlich, dass er eine Freundin hat. Glück für sie. Ich würde ihn sofort nehmen.
      Er ist süß, lieb…er ist…einfach er selbst. Und das liebe ich so an ihm.
      Klingt das, als wäre ich verliebt? Oh Gott, das wäre mein Untergang.
      Und das darf NICHT passieren.
      Nein…ich denke nicht.
      Ich muss aber sagen, dass es mir genauso geht wie ihm, wenn wir telefonieren.
      Gefühle? Er sagt: ‚Gefühle kann man kontrollieren, wenn man es will!’
      Auch wenn ich das wollen würde, es klappt nicht. Leider.
      Wobei Gefühle, insbesondere was Liebe betrifft, was Schönes ist und man es eigentlich genießen sollte. Klar, Gefühle die man für einen anderen hat, aber der nicht für einen selbst, sind nicht schön.
      Das hört sich irgendwie alles wieder so poetisch/philosophisch an.
      Ach was…
      ER ist das BESTE, was mir je passieren konnte. Und ich bin so glücklich, ihn kennengelernt zu haben. Ich werde ihn NIE mehr gehen lassen.
      Er hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und das schaffen nur Wenige. Er ist eben etwas Besonderes.
      Ich schreib später weiter.
      Werde jetzt schlafen und vielleicht sogar, von ihm träumen. Ich lieb ihn so.


      Leann schlief glücklich ein. Nach einigen Stunden wachte sie auf und dachte sofort an Simon. Den ganzen Tag über passierte nichts Aufregendes. Gegen Abend schrieb sie wieder in ihr Tagebuch.

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    • Mir geht es gut. Ist das nicht wunderbar?
      Ich weiß nicht genau warum, aber das ist ja egal
      Ich bin heute mit einem wunderbaren Gedanken aufgewacht: Simon.
      Und mit demselben Gedanken bin ich nach dem Telefonat auch eingeschlafen.
      Da kann es mir doch gar nicht schlecht gehen. Ich weiß nicht genau, ob ich etwas übertrieben habe, was ihn betrifft. Ich hab das noch einmal durchgelesen und ich dachte ich sei verrückt. Das habe doch niemals ICH geschrieben. Aber genauso war es. Das hätte eine schreiben könne, die verleibt in ihn ist. Aber ich bin es ja nicht. (hoff ich)
      Ok, ICH habe es geschrieben und ich habe jedes Wort so gemeint. Bei ihm kann ich nicht anders. Seine Arte, seine Stimme…mir fehlen die Worte.
      Simon hat mir anvertraut, was er von mir geträumt hat (in der Kurzfassung).
      Der Anfang, den er erzählt hatte, kam mir so bekannt vor.
      Ich würde vor seiner Tür stehen, einfach so. Und er wüsste gar nicht, was er tun soll. Umarmen und was sagen oder da stehen, blöd glotzen und dann was sagen. Ich musste total grinsen, als er das erzählt hat.
      GENAUSO habe ich mir das vorgestellt.
      Das Tolle an ihm ist, dass er über seine Gefühle redet und sagt, was er denkt. Und ich muss lächeln, wenn er sagt, dass er mich lieb hat, mich vermisst oder mich Schätzelein nennt. Und wenn er dann noch sagt, er würde mich jetzt gerne in den Arm nehmen, dann geht bei mir das Herz auf und ich lächel wie ein Honigkuchenpferd. Es ist schön, wenn er das sagt. Schließlich bekomm ich es nur selten oder gar nicht zu hören. Er ist der Einzige, der das einfach so sagt, ohne um den heißen Brei zu reden. Das Schöne ist: Ich muss nur an ihn denken oder seine Stimme hören und mir geht es total gut. Ich habe ein riesiges Glück, dass ich ihn als einen Freund bezeichnen darf. Und ich bedanke mich, bei all den anderen Menschen, dir vor seiner Zeit in mein Leben getreten sind. Ohne die, hätte ich ihn niemals kennengelernt. (Moment mal, war das gerade wirklich ein Dank, für all die Schmerzen, Tränen, Hoffnungen. Träume? De Schmerzen hätten um mich einen großen Bogen machen können. Ich freu mich schon auf später, wenn ich mit ihm telefoniere. Und um nicht zu vergessen: Er wird das alles hören. Auf seine Reaktion bin ich jetzt schon gespannt.


      Wieder um dieselbe Zeit des vorherigen Tages, telefonierten sie. Leann las ihm den Eintrag vor. Ihre Stimme zitterte, ihr Mund war trocken und ihr Herz schlug schneller. Als sie mit dem Lesen fertig war, sagt sie zu ihm, dass er nun etwas sagen darf. Doch es blieb still. Simon brachte kein Wort raus. Was er dazu sagen sollte, wusste er nicht. In diesem Moment, war „sprachlos“ das richtige Wort. Seine Stimme klang, als hätte er Tränen in den Augen, als er etwas saget: „Das ist total süß. So was hat noch keiner in irgendeiner Weise zu mir gesagt. Ich habe ein Kribbeln um Bauch.“ Leann lächelte. Er erklärte ihr, warum er jetzt nicht weinen wird, obwohl ihm danach war. „Mein Vater sah mich, als ich klein war, oft weinen. Allerdings mochte er es nicht. Als mein Vater starb, nahm er meine Tränen mit. Bei bestimmten Anlässen ist es mir gestattet zu weinen. Und ich kann es gar nicht leiden, wenn Frauen weinen.“ Während sie miteinander telefonierten, saß er am Computer und hörte nebenbei Musik. Nach einer Weile sagte er zu Leann, dass er sie liebe. Sie wusste, wie es gemeint war. Das Mädchen versuchte seine Aussage zu übertrumpfen und mit einem Satz gelang ihr das auch: „Ich liebe dich mehr, als das Universum groß ist.“ Darauf hin fiel dem Jungen nichts mehr ein. Gegen Ende des Gesprächs sagte er, er habe schon öfters von ihr geträumt. Natürlich wollte sie wissen, was Simon denn geträumt hat. Erst wollte er es ich r nicht sagen, doch dann verriet er es ihr. „Wir haben uns geküsst“, waren seine Worte. Leann hatte es geahnt. Sie fand es toll. Dann erzählte er: „Das klingt jetzt vielleicht total kitschig, aber es ist die Wahrheit.“ „Na dann, schieß los“ sagte Leann lächelnd. „Als ich an einem Tag von der Arbeit kam, war ich ziemlich gestresst. Meine Freundin hatte keine Zeit, also setze ich mich an den PC und dann dachte ich an dich. Daraufhin schaute ich mir ein Foto von dir an. Das ist kitschig, stimmt’ s?“ fragte er unsicher. „Nein. Ich finde es total süß“, antwortete sie.
      Am nächsten Tag schrieb sie wieder in ihr Tagebuch.
    • hI es gefällt mir! Aber eine Frage, sind das jetzt nur Auschnitte von dem Kapiteln oder sind die Kapitel in "" nur so kurz? ich kann mich auch Irren, aber mir kommen die doch etwas kurz vor.

      Gut es ist ja noch nciht fertig, wei ich gelesen habe. Alles braucht seine Zeit. ICh schreibe ja seit einierger Zeit auch ein Manuskript, das Bruach ja lles seine Zeit.

      Ist das deien erstes Manuskript?

      Lg LadyKathy
      Live free or die
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    • wow ich dachte nicht das so schnell das jemand liest. dafür schon mal ein gaaaanz großes danke :)

      es ist nur das 1. kapitel...das buch zieht sich über 2 monate..und einige kapitel sind länger oder kürzer...alles wird noch überarbeitet...

      ja das ist mein erstes :)

      gerne würde ich auch etwas von euch lesen.
    • Ah ok, wenn das erste Kapitel so gesehen ein Einstiegskapitel ist, ist das eine gtue Idee.

      Ja wenn du von mir auch was lesen möchtest, ist bei "Wer schreibt von eucht selbst...?" was zu lesen. Ist nur von anderen Beiträgen etwas abgehackt, ist 2 Teile vom 4. Kapitel meines Buches.
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