Wie reagiert ihr auf die Staatspleite?

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    • Wie reagiert ihr auf die Staatspleite?

      Ich weiß dass Politik nicht gerade ein Thema ist dass hier häufig angesprochen wird.

      Meine Frage ist vorallem, wie wir Alternativgesinnten überleben, obwohl es dann bald weder Geld noch irgendein System geben wird, vorallem im Kontext auf unsere besondere sensitivität und unseren Wunsch Gesellschaftsfern zu bleiben.
      Im Klartext: Sobald Notgesetze eintreten, müssen wir anpassungsfähig genug sein, uns vor Übergriffen aller Art zu schützen.
      Im Falle längerer Armut werden sich negative Kräfte unsere sensibilität bestimmt zu Nutze machen, wer introvertiert in sich selbst keinerlei Maßname ergreift zu überleben wird am Ende geplündert und bedroht werden.
      Noch ist es nicht so weit, aber wir sollten uns auch psychisch und mental auf einen härtefall gefasst machen.
      was tut ihr, wenn es soweit kommen sollte?

      Ich möchte hier kein klassisches Überlebenstraining sehen. Es geht mir um das Mentale.
      Hier noch ein Link zum aktuellen geschehen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
      Nur eines ist gut, Sippe und Blut!

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    • Zum Anlass:
      Ich lese überall nur Panik und Panikmache.
      Der Markt wirds überleben.
      Business as usual.

      Zum Thema:
      Es soll Personen geben, wohl auch in unseren Kreisen, die gut im Überleben sind, für die existenzbedrohender Mangel eine Realität war oder ist. Ihr wisst wer ihr seid, und was eure Prioritäten sind.
      Der Rest wird sich anpassen müssen. Plato scheint hier passend: "Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung."
      Menschen sind resilient und in der Lage sich anzupassen. Es ist überraschend was in manchen steckt, wenn sich die Umstände ändern, wenn es Ernst wird. Man sollte sich nicht zu sehr von dem Alltags-Ich täuschen lassen. Dieses verflüchtigt sich, mit den ersten Feuern. Es ist nicht konstant und es ist nicht das wahre Gesicht einer Person.
      Überschwängliches Bravado ist ein zuverlässiger Indikator für plötzliche Ratlosigkeit im Angesicht existentieller Abgründe. ;)
      Wenn die Welt stiller wird, werden Stimmen wertvoll, die ungehört geblieben sind.
      So meine Erfahrung,
      -M.
    • Ich sehe das ebenso gelassen. Staaten sind immer wieder mal pleite, bisher haben die Staaten es auf die eine oder andere Weise immer überlebt. So schlecht geht es Deutschland übrigens nicht, es wird hier auf extrem hohem Niveau gejammert ;) Die, die jammern, sind meist die, die mehr haben als der Durchschnittsbürger, man sehe sich die Jammerer also bitte einmal genauer an ;) Und selbst wenn: "Ja ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt...." *sing* ;)
      Nicht alles so exrem schwarz sehen und grade die Medien nicht so ernst nehmen, bzw. den Kopf verlieren :) Zur Not hat sogar Deutschland noch Goldreserven in Fort Knox - gut, wenn die Amis uns unsere Reserven dann auch geben ;)
      Wehe, hier fängt jetzt Hetze oder Panikmache wegen den Reserven im Amiland an XD
    • Das meinte ich nicht. Ich meine weder die Panikmache der Medien noch das belanglose gejammer der Oberschichten. es geht darum, was wir tun, wenn die Massen durchdrehen, WIE wir uns dann daran anpassen können. Denn wenn es wirklich so weit ist, dann wird uns keiner vorwarnen!
      Und das Land selbst- klar wird erstmal nix passieren. Wenns passiert, dann vom einen auf den anderen Moment.
      Nur eines ist gut, Sippe und Blut!
    • Die Massen werden nicht durchdrehen ;) Die sind nicht mal zwischen dem ersten und dem zweiten WK durchgedreht, als Deutschland WIRKLICH pleite und hochverschuldet und quasi geplündert war ;) Die haben angepackt und - leider - irgendwann den falschen Mann als Reichskanzler gewählt, weil er tolle Versprechungen gemacht hat. Aber auch das wird auf diese Weise nicht wieder passieren, nicht mal die AFD gewinnt an Boden, hm :) Davon mal abgesehen sind die Leute in Deutschland zu behäbig, um was anzustellen... das war schon immer so.
      Die Menschen drehen nur dann durch, wenn da ein Staatsoberhaupt die Diktaur hat und die Bürger quasi als Sklaven behandelt und es ihnen entsprechend schlecht geht, aber auch da werden wir nie hinkommen ;) Die französische Revolution ist zwar ein Beispiel, aber eben nur eines. Es hat immer Sklavenaufstände gegeben, auch vor den Franzosen, aber keine Pleiteaufstände. Keine Bange.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ghost ()

    • Ach ja, die Politik....
      Wenn ich mir die Frage stelle: "Was W#re Wenn..."
      Dann denke ich mir, was kommt, kommt eh und es gibt immer einen Weg.
      Den einzigen Weg, dem man nicht entweichen kann, ist der Tod.

      Und ich frage mich, warum reden hier einige nur über Deutschland, und nicht über die ganze Welt?

      Abgesehen davon, finde ich, die Politik als nichts anderes, wie eine Einigung vieler Menschen, die sich bereit erklären, etwas zu bewirken und größtenteils eh nur Versprechungen machen, die diese nicht halten können oder auch vielleicht nicht wollen.

      Ich finde, egal was passiert, die Stärke des Überlebens ist in einem selbst. wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Ich möchte nicht zu platt oder allgemein erscheinen oder Floskeln benennen. doch geht mal in euch, denkt mal nach. Sicherlich kann Negatives einen stark runterziehen, doch kämpft so lange ihr könnt. "Steht auf, wenn ihr am Boden liegt!"
      Und etwas Egoistisch zu denken ist auch nicht verkehrt. Denn wer weiß, den nächsten Moment kann das Leben ganz anders sein oder vorbei.
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...