Leere

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Hier ist eins meiner ältesten Gedichte


    Tief in meinem Innern, stirbt ein Teil von mir.
    Jede Nacht aufs neue, nur eine leere Hülle bleibt hier.

    Tief in meiner Seele reißen alte Narben wieder ein.
    Bemerkst du nicht meine Elend, ich habe Angst und möchte schrein.

    Tief in meinem Herzen gibt es kälte immer mehr.
    Ich habe mich damit abgefunden.

    Tief in meinen Venen unter meiner Haut.
    Ist mein Blut gefroren, als hätt' es Eisenkraut.

    Tief in meinem Geist gibt es nichts mehr.
    Jetzt herrscht das Chaos dort so sehr.

    Ich bin verlassen.
    Ich bin leer.


    Dunkle Grüße von Lady Azelàh

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LadyAzelàh ()