Armut

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    • Hallo Ihrs ;)

      Die Armut gehört zu den Übeln dieser Existenz, und sie wird nicht nur besungen auch in der Literatur ist sie der Inhalt zahlloser Werke. Doch was ist sie genau, wie definiert man sie am besten?

      Zuerst denkt man wohl an die Ermangelung von materiellen Besitztümern wie Geld, Essen oder andere Gegenstände. Aber es gibt auch die Armut im Herzen, also das Fehlen sozialer Kompetenzen, wie Mitgefühl, Liebe, Hilfsbereitschaft oder auch Umweltbewusstsein.

      Sie ist schlimm und auch für den Tod von Menschen oder Tieren, welche von ihnen abhängig sind,
      verantwortlich. Sie kann krank-machen oder man wächst an ihr und lernt sich im Rahmen dessen zu bewegen, was einem z.b materiell erlaubt ist. Askese im materieellen Leben zu leben, kann so z.b den Geist schulen und das Durchhaltevermögen trainieren.

      Allerdings kann die materielle Armut aber auch z.b bei zuwenig Nahrungsaufnahme oder dem Fehlen notwendiger Medikamente das Leben kosten.
      Weniger beachtet, doch für mich genauso wenn nicht schlimmer ist jedoch: die Armut im Herzen, so sage ich mir immer:" materiell mag ich nicht reich sein, aber im Herzen bin ich es."

      Wie seht ihr die Armut, aus welcher Sichtweise heraus definiert ihr sie? ;)
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Death
    • Guten Morgen.

      In erster Linie betrachte ich die "Armut"in vielen Ländern,wo sie unglaublich hungern müssen.
      Wenn man mal bedenkt,dass es für alle "genug"zu essen gibt für "alle"ein Dach über dem Haus gäbe, würde man alleine für Waffen und Krieg nicht so viel Geld ausgeben.
      Das nur mal so als Anfang.
      Dann die 3.Klassen Gesellschaft....die Frage ist,müsste es sie geben?!

      Wenn man es von der anderen Seite betrachtet, ist für mich jemand arm,der zwar Geld wie Heu hat,aber im Endeffekt keine wahren Freunde hat.
      Selbst die "Kleinigkeiten",die das Leben ausmachen,nicht wert schätzen kann.
    • Armut...
      Ich denke, Armut ist sehr vielfältig.
      Meine erster Gedanke der Armut ist, wenn die Existenz gefährdet ist. Existenz, der Kampf zum Überleben, nicht zu hungern, eine angemessenen Unterkunft etc., doch wie auch schon angesprochen, was ist mit dem, was nicht bezahlbar ist, wei Zuneigung, Freude, Spaß, Anerkennung, Liebe, einfach innere Werte?
      Denen, den es gut geht, können sich dies meiner Meinung nach gar nicht vorstellen. Wirklich zu hungern, wirklich aussichtslos zu sein.
      Was ich überhaupt nicht glauben konnte, als ich Fern gesehen habe, dass es einen kleinen Jungen gab, der verflucht sein soll, nur weil er in der zeit der schlechten Ernte geboren wurde und verstoßen wurde.
      Sicherlich wird es, möglicherweise auch welche unter uns, geben, die schlecht behandelt worden sind, Wohnsitz verloren hat, o. ä, was auch als Armut gelten kann, doch wann fängt Armut eigentlich wirklich richtig an?

      Ein interessantes und nachdenkliches Thema.
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      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...