Tag oder Nacht

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    • Tag oder Nacht

      Hallo

      ich selber habe Probleme mit Tag und Nacht.
      bin eher ein Nacht Mensch und habe Probleme Nachts einzuschlafen.
      Meistens gehe ich erst Morgen schlafen, ausgenommen ich muss mich zwingen. Wegen Terminen oder so.
      Aufstehen tue ich, wenn ich kann, erst zur Dämmerung.
      Wie sieht es bei Euch denn so aus ?
    • bei mir ist es so, dass ich morgens immer übelst schlecht gelaunt bin und mich um so besser fühle, je weiter der tag fortgeschritten ist. so ab 14 uhr gehts dann. ich bin auch gern nachts unterwegs.
    • Ich bin auch eine kleine Nachteule. Meine Lieblingszeit beginnt mit dem Sonnenuntergang und endet mit dem Sonnenaufgang. Schlafen kann ich zu jeder Tageszeit egal wann, egal wo. Ich könnte sogar Mittags um 12 direkt vor einem Lautsprecher auf nem Konzert einschlafen. Meine Müdigkeit hängt teilweise sogar von der Sonne ab, je stärker die Sonne scheint, um so müder bin ich.
      " Stand alone, but fight together.
      For the pack, for the family. "
    • Aufgrund meiner Arbeitszeiten kann ich mir das garnicht so aussuchen.
      Im eigentlichen ein absoluter Viel und Langschläfer.
      Muss oft früh raus,und lege mich dann nachmittags nochmal hin.
      Daher aus beruflichen Gründen bin ich eher am Tag wach...
    • Ich bin zwar gezwungen, morgens aufzustehen und tagsüber unterwegs sein (wobei ich von Zeit zu Zeut einschlafe), jedoch ist ziemlich auffällig, wie ich am Tag deutlich müder und zu weniger kognitiven Leistungen fähig bin. Auch meine Laune ist tagsüber eher schlechter.
      Nachts hingegen nehme ich die meisten meiner Sinneseindrücke intensiver und schöner wahr, bin nahezu permanent am philosophieren und weise eine deutlich gesteigerte produktivität auf.
    • @Zephyr das was Du geschrieben hast könnte von Mir stammen ;)
      Tagsüber bin ich eher träge und verschlafen. Ich war immer schon ein Nachtmensch. Liebe es in der Dunkelheit zu Spazieren.
      Habe auch kaum oder wenig Licht Zuhause an. Zu mindestens beim Stromsparen eine tolle Sache :D
    • Also momentan tut des Tagsüber echt weh, Nacht ist ok.
      Bin nicht gerne in der Sonne. Sonnenbrille ist schon Standard, war zwar nicht immer so aber jetzt besonders.
      Bin momentan grad echt sensibel damit.

      Wie ist es bei Euch denn so? Vampir hin oder her :)
    • bin ja kein vampyr und auch sonst kein wesen, aber die hitze und die sonne machen auch mir stark zu schaffen. dann kommt noch das problem hinzu, dass es in der stadt, in der ich lebe, öfters so schwül heiss sein muss, das vertrage ich am allerwenigsten. ich versuche ja immer gut auszusehen und stehe voll lang vor dem spiegel (haaare glätten, haare einölen,sprayen, schminken und der ganz mist), und wenn ich dann draussen bin dauert es gar nicht lange und ich sehe wieder grauenhaft aus. darüber könnte ich mich immer schwarz ärgern. naja, nicht immer, aber an manchen tagen ist das so. manchmal wird es einem echt schwer gemacht.
    • also heute war es echt gut draussen. 23 grad und sehr sonnig, trockene hitze und ich war gar nicht genervt und hab auch unter der sonne und hitze gar nicht gelitten, im gegenteil, es war richtig angenehm. dabei waren wir ca. dreieinhalb stunden unterwegs. ich glaube, es hängt auch viel von der inneren verfassung ab, also ob man entspannt ist oder nicht. das gilt natürlich nur für die menschen, vampyre sollen ja das sonnenlicht auch nicht ertragen, wenn sie entspannt sind.
    • Also ich habe nur Probleme mit der Sonne wenn es ein paar Tage mal ein bisschen mehr war.Zum Glück passiert das nicht allzu oft in Deutschland :D .Dann fühle ich mich immer so,als hätte ich zwei Tage nicht geschlafen und dann fünf Dosen Energydrink getrunken.
      Also eindeutig Nacht,da mir der Tag auch viel zu hektisch ist und man kaum die Gelegenheit bekommt richtig abzuschalten.Auch gehen meine Gedanken in der Nacht schneller aber trotzdem bin ich viel fokussierter.
      Niemand hat mich gefragt ob ich leben will...also hat mir auch niemand zu sagen,wie ich zu leben habe.
    • Es wird auch etwas an meinen Praktiken, aber auch an den Romanen und Träumen liegen,
      dass ich keinen Rythmus in meinen Tag bekomme.

      Es sind Phasen; manche Wochen begebe ich mich am späten Nachmittag/ frühen Abend zu Bett,
      und werde anschließend zwischen 2:30 und 4:30 im Diesseits munter.
      -Morgende auf diese Weise tun mir gut. Es ist so still und kühl, und ich kann mich noch ein, vielleicht zwei kleinen Ritualen zuwenden bevor ich in gewöhnlichere Dinge stürtze.

      Höllenphasen; wie der Name bereits verlauten lässt recht unbeliebt, das was zwischen den Phasen liegt.
      Schlafloser Halbwahnsinn. Der Tag wird unglaublich lang, wenn du die 27 Stunden Marke überschreitest,
      und dich entschließt dich weiterzuschinden -manchmal hat dies sogar einen Zweck,
      denn somit erleichtert man das Eindringen der Leuten/den Dingen von *drüben*.
      Aber, die Möglichkeiten und Mittel, dein Budget wird nicht größer nur weil deine Wachphasen im Diesseits gestreckt werden,
      was zu horrender Langeweile und zu "kritischen Zuständen" führen kann.
      - -Ich spreche eher von einem physikalisch-geprägtem Standpunkt wenn ich das so Formuliere.
      Ab 88°C ist H2O weder flüssig noch gasförmig =kritisch; ich hoffe das gibt bereits eine Ahnung wie das für mich ist.

      Ich bin jemand, welcher diese seltsam gleichtönigen, bewölkten Tage bevorzugt.
      Aber auch milde Frühlingstage, Herbsttage oder die Übergangszeit zum Frühling, wenn der Winter träge dahinschwindet.

      Dämmerung tut so gut -man kann sehen und doch ist das Licht nicht so penetrant.
      Vollmondnächte, nur ein Idiot benutzt in diesen Taschenlampen, es wirkt sich so richtig an, und sollte nicht von Licht verdorben werden.

      Ich gewinne den Eindruck, dass ich noch eine Viertelstunde lang hier unzusammenhängende Details von meiner Seite einwerfen könnte, doch mit diesen entrücktem, "unebenem"(?) ~variablen Verhältnis zu Tag un Nacht, weis ich eigentlich gar nicht mehr was ich dazu noch sagen könnte.

      Trotzdem, vielleicht hatte ich jemanden zu ein paar poetischen Zeilen, oder was auch immer literarisch
      inspirieren können. Ich hoffe zumindest für ein paar interessante Bilder in den Leserköpfen, die Farbe gegebenzuhaben.
    • morgen und übermorgen bin ich ganz mutig, da verbringe ich die nachmittage bei 26 und 30 grad im freibad bei mir in der nähe, wohne hier schon seit 9 jahren und war bisher noch nie dort. eigentlich bevorzuge ich eher seen, aber nächstes wochenende geh ich da hin, soll dort angeblich ganz nett sein.
    • Ich war schon immer ein Wesen der Nacht. Ich bin gezwungen in der Früh aufzustehen. Und je mehr Sonne scheint desto schlechter ist meine Laune. Von zu starker Mittagssonne bekomme ich Kopfschmerzen.
      Erst ab ca 16 Uhr finde ich es ok. Dazu kommt das ich meist bis Mitternacht munter bin weil ich nicht einschlafen kann.
      Tagsüber bin ich eher schlapp und ab Einbruch der Dunkelheit, lockerer und produktiver.
      Vollmonde liebe ich und ich habe keine Ahnung wer da Taschenlampen braucht aber es liegt vielleicht auch daran das ich im Dunkeln besser sehen kann als andere.
      An einer Rose hab ich gerochen, an einem Dorn hab ich mich gestochen, mit Blut hab ich geschrieben, für immer werde ich Dich lieben!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roxy ()

    • In der Nacht fühle ich mich sehr viel wohler also tagsüber.
      Durch meinen Alltag muss ich leider sehr früh aufstehen und schlafe dann auch hin und wieder ein.

      Zum Glück schaut hier in Deutschland die Sonne nicht allzu häufig raus, wobei ich ohne Sonnenbrille im Sommer keinen Schritt vor die Türe mache.
      Wenn es sehr heiß ist fühle ich mich, als wäre ich schon schon seit Tagen durch eine Wüste gelaufen.
      Mir ist im letzten Spanienurlaub aufgefallen das sich die Strahlen wie kleine Stiche auf meiner Haut anfühlten, die Folge waren ekelige Kopfschmerzen und Schwindel,
      in Deutschland ist mir das zum Glück noch nicht passiert.