Eine Erde ohne Menschen ?

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    • Eine Erde ohne Menschen ?

      Eine Erde ohne Menschen?

      Oft höre ich die aussage die Erde wäre ohne Menschen besser drann aber ist dem wirklich so nach dem der Mensch schon soviel auf die Erde eingewirkt hat ? Ich denke Neinl. Ich habe mir gerade mehrere Dokumentationen angesehen in denen erklärt wurde was das für auswirkungen auf die Umwelt hätte und was für Verseuchungen auf die Erde zukommen würden. Atomare Verwüstung ist da nur eine Begleiterscheinung. Man denke an den Atomgau in Russland in den achziger Jahren oder an Japan. Die Umgebungen der Atomkraftwerken wären über 1000 und aber 1000 Jahre verseucht. Ganze Landschaften würden sich verändern wenn der Stromausfällt und Wasserkraftwerke nicht mehr das wasser abpumpen würden. Giftmüll in Tanks und Giftige Substanzen in Zügen würden sich durch das Metalfressen und die Umwelt und das Wasser verseuchen. Keiner weiss wo das endet denke ich mir und ob sich die Natur vom fehlen des Menschen wieder erholen würde. Selbst 1500 Jahre nach dem letzten Menschen würden die hinterlassenschaften des Menschen immer noch der Erde schaden zufügen wenn sie nicht weiter vom Menschen kontrolliert werden würden.
    • Hm, du übersiehst dabei vieleicht das der Mensch durchaus in der Lage wäre bevor er von der Bildfläche verschwindet eben dafür zu sorgen das die Natur nicht so ark an den Altlasten zu kämpfen hat. Dazu gehört natürlich das Runterfahren aller AKW's das verteilen alle Chemischen substanzen das sie über die Zeit keinen Schaden im großen Stil anrichten und die Aufteilung der Radioaktiven substanzen in Unkrietische Brocken die keine Kernschmelze etc anrichten, sicher wird die natur selbst dann noch millionen von jahre brauchen um sich fast vollständig vom menschen zu erhohlen dennoch halte ich dieses für möglich.

      Solte natürlich es zu einer Weltweiten Nuklearkatastrophe kommen wird sich die natur sehr verändern aber sie wird überleben, bis die sonne ausgeht.
    • ICh finde, wenn man sich so überlegt, was die Erde schon alles durchgemacht hat, das die Welt auch ohne Menschen ganz gut auskommen könnte. In der Erde selbst steckt eine Menge an Chemie. Uns allen ist bekannt, was die Menschheit für die Erde schlechtes getan hat, Das könne viele aufzählen. Einige gute Dinge gib es auch.

      Aber ich denke wirdklich, ohne die Menschheit, mi den ganzen Maßnahmen die sonst getroffen werden müssten, oder auch nicht getroffen werden müssten, würde die ERde damit auskommen. So wie man auch weiß, ist die ERde durch den Urkanll erschaffen worden, und dort gab es auch serh viele chemische Reaktionen mit Gasen und was noch alles.
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    • @Apocalypse

      Naja wir sprechen heir gerade über die Erde, dazu gehört für mich auch das Reic der Tiere. Sicherlich sind viele Teire durch die Hand des Menschen umgekommen. Doch zum BEispiel gibt es dort die Meeresteire, die auch schon früher, ohne die Menschheit gestrandet sind. Menschen die ein Her für Tiere haben, helfen diesen Tieren siehe Wale. Denn die Strömungen gab es schon vor langer langer Zeit.

      Das wäre jetzt mal so ein Punkt der mir so einfallt.
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    • @ LadyKathy Ich sag mal so: Das ist der natürliche Lauf der Dinge. Wie das Tiere Tiere fressen. XD

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Apocalypse ()

    • Original von Nebelkerze
      Hm, du übersiehst dabei vieleicht das der Mensch durchaus in der Lage wäre bevor er von der Bildfläche verschwindet eben dafür zu sorgen das die Natur nicht so ark an den Altlasten zu kämpfen hat. Dazu gehört natürlich das Runterfahren aller AKW's das verteilen alle Chemischen substanzen das sie über die Zeit keinen Schaden im großen Stil anrichten und die Aufteilung der Radioaktiven substanzen in Unkrietische Brocken die keine Kernschmelze etc anrichten, sicher wird die natur selbst dann noch millionen von jahre brauchen um sich fast vollständig vom menschen zu erhohlen dennoch halte ich dieses für möglich.

      Solte natürlich es zu einer Weltweiten Nuklearkatastrophe kommen wird sich die natur sehr verändern aber sie wird überleben, bis die sonne ausgeht.


      sicher ist das eine Möglichkeit aber nicht die Einzige. Ein Punkt der gern vergessen wird wie ich finde ist: Der Mensch weiss nicht wann es zu ende ist und er wird auch weiter für seine Existenz Kämpfen auch wenn es unweigerlich auf das Ende zugeht. Der Überlebenstrieb ist da nicht zu überlisten und somit wird keiner etwas tun was seine Zeit vielleicht durch abschalten von Dingen verkürzt. Ausserdem ist der Mensch ein Ignorantes Wesen. Was er nicht sieht existiert nicht. In den USA gibt es eine verlassene Stadt die sich immer weiter Vergiftet durch die Folgen von Bergbau. Es wird einfach nichts für diese Gegend getan weil es keiner sieht weil dort keiner wohnt. Ein weiterer Punkt ist das der Mensch in gewissen sinne nicht abschätzen kann was sein Handel für langzeitfolgen haben wird. Zu mindest bei manchen dingen. Deswegen wird er manches lassen weil er angst hat etwas zutun oder er hat schon was getan und kennt die Folgen einfach nicht.
    • Ich bin mir auch unsicher, ob die Erde wirklich keine möglichkeit zum Überlegen hat, wenn die sonne verglüht ist, weil beispielsweise der Pluto hat keine Sonne und da sind eisige Minustemperaturen. Vllt würde sich die Erde ja so umwandeln, das sie trotzdem weiterexistiert. halt nur ohne Leben.
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    • Auch wenn es irgendwann den Menschen nicht mehr gibt und wir sind in Erdzeit gemessen gerade mal ein Wimpernschlag, muss man ganz ehrlich sagen, dass die Erde ohne uns besser dran währe. Die erwähnten gestrandeten Wale zum Beispiel waren und sind wertvolles Fettfutter für andere Tiere, die durch den Wegfall jener Riesenkolosse in viel größerer Zahl verendeten, als dieser eine Wal. Um es hart auszudrücken: der Mensch hat mittlerweile begonnen, sich ein Stück weit seiner Fehler bewusst zu werden. Aber solange er den Regler spielen darf, wird er dafür sorgen, dass die Tierwelt und die Pflanzenwelt ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Und all diese Katastrophen sind meines Erachtens nach einfach nur die gerechte Strafe für diese Anmaßungen. Tierarten sterben aus, weil wir sie jagen, artfremdes einführen, nicht aufpassen, Lebensraum zerstören. Und spielen uns dann in der Folge als teilweise große Retter dar, obwohl wir diesem Tier seine Lebensgrundlage genommen haben. Dasselbe an der Landschaft. Wir schütten ungeheure Mengen auf, bauen einfach mal so vor uns hin, wollen uns retten, aber es wird immer zuerst im menschlichen gedacht, dann kommt der Ort, dann das Tier. Kein anderes Wesen sägt so am eigenen Ast, wie wir es tun. Und dass wir die Erde so stärker verändert haben, als die letzten natürlichen 10.000 Jahre, das ist wirklich fast nichts im vergleich zu den ganzen Milliarden, die sie schon lebt. Und das Leben ist sowas wie eine Krankheit, hat mal ein Forscher gesagt. Ist es einmal da, kriegt man es nur sehr schwer wieder weg. Somit: Ja, wir sind eigentlich fehlgeleitete Tiere, die eigentlich zurück zu ihren Wurzeln müssten, um wieder klar im Kopf zu werden. Natürliche Auslese, Rivalitätenkämpfe. Beim Menschen fällt das alles etwas größer aus als bei anderen Tierarten. Aber das wars auch schon. Wir werden uns eines Tages alle umbringen mit dem Versuch, alles zu beherschen und zu unterwerfen. "Machet sie euch untertan"-aber nicht wundern, wenns schief geht.
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    • Ich denke in dem Fall gehts einfach nur um Fressen oder gefressen werden. Der Mensch versucht genauso wie alle anderen Tiere und Pflanzen auf der Erde zu überlegen. Die Natur hat ihm dazu ein Komplexeres Gehirn vermacht. Warum sollte er es nicht einsetzen? Jede Ausbeutung jede Veränderung auf der Erde entspricht der Erhaltung der eigenen Art. ich denke würde es den Menschen nicht geben würde das ganze genauso enden wie es einmal enden wird vielleicht auf andere Art und weise aber es wird enden weil eine Tierrasse zum beispiel dominiert und somit das ganze Kartenhaus zum zusammenfall bringen wird. Egal ob der Mensch da ist oder nicht es wird nichts am Verlauf des ganzen Ändern.
    • Im Großen und Ganzen sind wir auch nur Dinos. Nur, dass wir Säuger sind und erheblich kleiner sind. Aber unsere Zahl ist vergleichbar. Währen wir nicht soviele, würden wir uns wohl weniger wie die Oberchefs aufführen. Bestes Beispiel dafür sind ja die Insektenstämme. Währen die so groß wie wir, würden sie sich wohl genauso breitmachen. Und damit alles ins Ungleichgewicht bringen. Aber ich bin abgewichen. Ja, die Erde ist ohne uns besser dran, weil wir es nur komplizierter für den Rest gemacht haben, der nach uns kommt. Aber auch das ist nicht für ewig. Vielleicht gibt es ja eines Tages Wesen, die Uran fressen. Einfach, weil es soviel gibt..Aber eins ist sicher in diesem Jahrmillion: Wir kriegen, was wir verdienen.
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    • Insekten stämme oder schwäreme können sogarn von ihrer Zahl her noch grösser sein als die meisten Etnischen Gruppen *g* Ja das bekommt man auch wenn es anders kommt als man denkt.
    • Wenn man mal das Beispiel Insekten angeht so leben in Deutschland weitaus mehr Bienen als Menschen ;)

      Rein theoretisch gesehen sind alleine in Deutschland derzeit etwa 18.000.000.000 Bienen beheimatet.

      Ich für meinen Teil denke der Mensch hat aus einem gewissen Grund ein Gehirn dass uns gerade da hin gebracht hat wo wir sind. Damit kann ich mich sehr gut anfreunden. Womit ich mich jedoch nicht anfreunden kann ist die Verschmutzung der Umwelt. Sicherlich versucht man da auch viel zu machen weil man mittlerweile erkannt hat, dass ein paar Sachen aus der Vergangenheit vielleicht echt nicht "die Bringer" waren. Aber Atomkraftwerke zu schließen und Wälder zu roden und Windkraftwerke zu bauen ist auch keine Glanzstunde geistiger Fähigkeit.
    • Die Natur hat es zwar viel schwerer uns "los zu werden", weil wir ja mittlerweile nicht mal mehr natürlich Fressfeinde haben. Im Gegenzug dazu führen wir als einziges Tier Kriege und dezimieren uns selbst ziemlich stark. Und was nicht mehr von natürlichen Fressfeinden geschafft wird erledigen jetzt Viren und Bakterien - die Natur findet über kurz oder Lang einen Weg meine ich.

      Aber ich glaube ich rutsche auch schon wieder ein wenig vom Thema weg.
    • Ich denke mal das wenn es eine Erde ohne menschen irgendwann geben sollte denke ich auch werden Viren oder Baterien drann schuld sein. Es kommen ja immer mal Schlagzeilen über Krankenhauskeime oder Bakterien die totes Gewebefressen oder lebendes in Totes verwandeln. Gab da eine Schlagzeile aus den USA vor einigen Wochen mal.
    • Ich glaube das wird immer mehr hoch gepusht als es eigentlich nötig wäre. Man sehe sich nur die letzten Jahre an wo Krankheiten wie Schweinegrippe im Anrollen waren. Das mit den Krankenhauskeimen ist ja auch nichts neues mehr, den gibt es ja auch schon ewig. Von was ich allerdings noch nicht gehört habe sind diese Bakterien die Gewebe fressen.
    • Mh gab da mal nen Artikel vor ich glaube einem Monat. Jetzt tauchen Milzbandkühe auf und die ist auch noch in einen Fluss gefallen. Man überlege sich sie wäre in ein flüsschen Gefallen oder See und andere Tiere hätten darauss getrunken.
    • ich für meinen teil bin ebenfalls der meinung, dass die erde an sich ohne den menschen weitaus besser dran wäre. man bedenke, wie viel der mensch all die jahre lang die natur zerstört hat. klar wir sind ebenfalls tiere, jedoch das bösartigste tier, dass es je gegeben und wahrscheinlich auch je geben wird. wir zerstören lebensräume...rotten tiere aus und wofür? aus gier und machthungrigkeit. tiere töten um zu überleben..wir töten aus spaß..aus gier...ein tier das geschossen wurde und evtl selten ist, bringt viel geld ein und jeder weiß ja wohl, dass der mensch verrückt nach geld ist, ja sogar süchtig. jeder will immer mehr besitzen als der andere..ein ewiger konkurrenz kampf der kriege verursacht...und kriege führen dazu, dass die waffen weiterentwickelt und tödlicher gemacht werden..das wiederum fürt zu noch mehr kriegen...noch bessere waffen ect..es ist ein ewiger kreislauf...wie sagte jemand mal so schön? der nächste weltkrieg wird der finale sein..wenn wir das überleben, sind wir wieder auf dem stand der höhlen menschen. sprich: der mensch ist mehr oder minder geschaffen um zu zerstören. meiner ansicht nach. gut, es gibt evtl einige, die nicht so sind, aber leider ist dies nur ein geringer teil...und wenn wir so weiter machen wie bisher, rotten wir uns gegenseitig aus..und wenn wir pech haben den planeten gleich mit. wären die menschen weg, dann könnte mutter natur sich langsam wieder erholen. wie damals vor 65 millionen jahren...dort hat sich die erde auch wieder regeneriert..und mutter natur ist stark..sehr stark. sie hat schon einiges überlebt..schon in jungen jahren. sie ist diejenige die uns erschaffen hat..und sie wird auch diejenige sein, die einen weg finden wird um unseren handeln ein ende zu setzen.
    • Richtig wir vernichten andere und zerstören die Umwelt bzw. beuten sie aus aus Gier und aus dem Gefühl Macht zu haben. Aber warum ? Die Frage zu beantworten ist denke ich mal relativ einfach aus überlebenstrieb. Selbst das Töten von anderen Tieren die Selten sind oder nicht unbedingt getötet werden müssen hat etwas für uns mit überleben zutun im weiteren Sinne. Es bedeutet Macht. Macht bedeutet wieder man ist Stärker als Andere und man glaubt dadurch am Ende länger zu überleben. Der Mensch hat einfach keine Natürlichen Feinde mehr wie in der Steinzeit also sucht er sich und wendet sich deswegen gegen seine Eigene Rasse um seinen Urtrieb des überlebens zu befriedigen. Ich denke mal es ist ein Ungeschriebenes Gesetzt das die Erhebung über die Natürlichen Feinde den Mensch zur vernichtung führt. Zur Umweltverschmutzung und zur Ausbeutung von Rohrstoffen kann ich auch nur sagen zählt das für mich wieder zum überleben was ihn allerdings weiter davon fort führt. Alles was der Mensch tut dient Momentan seinem Überleben aber hilft ihm nicht längerfristig. Der Mensch ist in der Hinsicht wie die Wanderheuschrecke. Er vermehrt sich und vermehrt sich und braucht deswegen mehr Platz und mehr Futter deswegen frisst er sozusagen alles was ihm in den Weg kommt ohne zu bedenken das wenn er eine Grenze überschreitet am ende nichts mehr da ist. Der Vorteil der Heuschrecke ist sie hat noch Natürliche Feinde.
    • da gebe ich dir recht...jedoch dürfte das verhalten auf dauer nicht ohne konsequenzen bleiben. wenn der mensch seine fehler erkennt, so wird es zu spät sein, noch etwas dagegen zu tun und der mensch hat verloren. die meisten menschen lernen nicht daraus sondern folgen wie du schon sagtest, nurnoch ihren trieben, nur um mehr macht zu bekommen. nur..was nützt einem macht auf der erde, wenn man sich nicht gegen außerterristische dinge wappnen kann? wir sind so klein im universum und so bedeutungslos und dennoch stellt der mensch sich stets über alles. meiner meinung nach sehr realitätsfernes denken, wenn ich das mal so anmerken darf.