Träume

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    • Nunja ich mag Träume,ich bin neugierig auf sie, dummerweise erinnere ich mich selten an sie, nur dann wenn ich irgentwie zufällig gerade aus einem traum herraus aufwache - was sehr selten ist.
      Was tut ihr um eure Erinnerungsfahigkeit zu steigern, bzw was für erlebnisse helfen das der Traum besonders bewust wird ?

      Die Üblichen Empfehlungen wie Wecker stellen, oder alle Träume aufzuschreiben befolge ich bereits.

      Wobei mir beim Lesen meiner Träume später auffällt wie unterschiedlich meine späte Erinnerung im Vergleich zur Sofortigen niederschrift ist. es ist Erschreckend.
    • Meien träume sidn eh meist sehr drucheinander oder halt etwas geschehendes. kommt ja auf das Unterbewusstsein an. OFt erinner ich mich an die träume, die schlecht waren oder voll konfus. Oft will ich mir diese - vorallem schlechte gar nicht mrken, doch genau diese bleiben dann. Selten mal habe ich träume die gaz toll sind udn ich sie mir behalte

      Irgendwann kommt man dann dazu vllt wieder was ähnliches zu träumen.

      Einerseits finde ich Träume auch interessant doch aufschreiben will ich mir die nicht.
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • In diesem Zusammenhang fällt mir ein das Negative Emotionen, besonders die Angst oder Panik, stress, etc die Traumwelt extrem zu beleben scheint. Bzw das Traumerinnern unterstützt :) Also von der Traumsicht her vieleicht Postitiv zu werten ist. :)
    • Bei mir ist sehr unterschiedlich. Ich habe Träume, von denen am Morgen nur noch der Schatten eines Gefühls vorhanden ist, andere sehe ich schlafend sehr deutlich, doch ich spüre förmlich, wie mir die Erinnerung entgleitet. Und dann gibt es wieder Träume, die ich in aller Klarheit sehe und an die ich mich sehr gut erinnern kann.
      Ich schreibe schon lange die Träume auf, an die ich mich beim Aufwachen noch erinnern kann, das heißt nicht alle, aber die Erinnerungen verschwinden deshalb nicht. Manchmal hilft mir das Aufschreiben, die Bilder des Traums in meinem Kopf zu behalten, besonders wenn es sehr kreative Träume sind, aus denen ich Ideen für neue Geschichten schöpfe. Wenn ich diese aufschreibe, kommen Dinge hinzu, die ich im Traum nicht bewusst gesehen habe und die doch irgendwie dazugehören. Bestimmte Worte oder Namen zum Beispiel. Es ist, als würde mein Unterbewusstsein mir beim Aufschreiben sagen, was eigentlich noch alles da war.
      Aber ich erinnere mich natürlich an an negative Träume. Davon habe ich nicht besonders oft welche, aber wenn, dann brennen sie sich auch ein, ohne dass ich sie zu Papier bringe.
      Ich weiß nicht genau, ob es gut ist, sich an Träume zu erinnern, aber mich fasziniert es sehr und ich würde ungern darauf verzichten. Allerdings glaube ich, dass man sich nur an die Träume erinnert, an die man sich erinnern soll. Es hat denke ich einen Grund, warum wir manches vergessen und anderes nicht.

      Dunkle Grüße
      BlackHeart
    • Also ich mache in diese Richtung rein gar nichts um mich an meine Träume zu erinnern. Wenn ich einen noch im Kopf habe ist das ok, wenn nicht finde ich das auch nicht schlimm. Mir ist nur aufgefallen, dass man sich an mehr erinnert wenn man dem Traum nochmal ein wenig durchspielt im Kopf.
    • Ich träume eigentlich immer wieder unterschiedliche Sachen, auch je nach dem was ich erlebt habe. Allerdings ist mir schon ab und zu mal aufgefallen, dass manch ein Traum an einen vorherigen anknüpft, denn dann ist auf einmal die Erinnerung an die "Vorgeschichte" wieder da. Es passiert auch mal, dass ich manche Träume mehrmals träume, aber das ist passiert dann eher in größeren Zeiträumen und ich muss dann schon nachdenken, ob ich das schonmal geträumt habe oder nicht, wenn es mir mal bekannt vorkam.
      Die Träume selber aufschreiben mache ich nicht, auch vergesse ich nach gewisser Zeit um was es genau in den Träumen ging, nur wenige sind wirklich noch in meinem Gedächtnis, sodass ich jetzt davon erzählen könnte.
      Was ich auch sehr interessant finde ist luzides träumen, ich konnte es mir schon bedingt selber beibringen, was bei wirklichen Alpträumen sehr von nutzen ist^^ Aber in anderen Situationen gelingt es mir leider nicht, diese Technik anzuwenden.
      Die Schatten sind mein,
      das Leben die Wölfe,
      der Wald mein Zuhause!
      _________________________
      Andere Sicht,
      Anderes Verhalten,
      Falsche Welt....
    • Ich kenne vieles, was hier schon geschrieben wurde. So wie der Traum ist, so schätze ich ihn ein. Manche Träume will man vergessen, ist dann aber nach Jahren froh, es nicht gekonnt zu haben. Es kommt einfach immer drauf an. Bei mir ist es so, dass ich viel und auch fast täglich träume. Würde ich allein nur versuchen, das aufzuschreiben, kämen da schnell ein paar Stunden und Bücher zusammen. Meistens hängen meine Träume nicht mit meiner Gefühlswelt zusammen, sondern mit dem, was vor sich geht. Außerdem entwischen einem bei der großen Masse einfach mit zunehmenden wachwerden die Möglichkeiten, sich zu erinnern. Manchmal wache ich auf und kralle mich an einem Satzfetzen fest, doch dieser verschwimmt und am Ende ist da nur das Bild und zum Beispiel die dazugehörige Lippenbewegung, aber sonst ist da aufeinmal Stille. Genauso habe ich Träume, auf die die Bezeichnung "schärfer als die Realität" durchaus zutrifft. An diese Träume erinnere ich mich zu jeder Zeit. Bisher hab ich davon noch nicht einen vergessen.
      Sehr oft ist es bei mir dann auch so, dass ich einfach nur in Schlagwörtern träume. Das ist eine unglaubliche Masse Photos und Videos -wenn man so will und alles rauscht in rasender Geschwindigkeit vorbei. Da hat man keine wirkliche Chance, sich auch nur ein Drittel zu merken.
      Aber ich mache mir bei meinen Träumen, ob gut oder schlecht, keinen Stress. Wenn etwas wichtig ist, wird es bewusst oder unterbewusst abgespeichert und tritt zutage, wenn ich es brauche. Aufschreiben bringt mir nicht gerade viel, weil es bei mir einfach sehr viel einzubeziehen gäbe und das sprengt einfach die Möglichkeiten des Papiers. Oder habt ihr schonmal den Geruch eines Ortes auch nur annähernd in Worten erfassen können?
      Außerdem hab ich noch Träume, die lassen mich nicht gehen. Das sind welche, die mir Angst machen können. Wenn man, egal was "draußen" gerade passiert, was man mit seinem ganzen Willen formt, es nicht schafft, aufzuwachen oder geweckt zu werden.
      Meine fünf Cents dazu:P
      Reise durch die Welten, finde dein Licht.
    • Ich erinnere mich an meine Träume teilweise erst Jahre später, da ich meist Szenen aus der Zukunft träume. Es passiert auch das ich diese nach dem Aufwachen schon wieder im Kopf habe - wie ein nahtloser Übergang vom Reich der Träume ins jetzt. Ich träume aber nicht immer von dem was noch passieren wird, sondern auch andere Dinge die ich sonst bei Seite schob. So kann es durchaus mal sein das von mir bekannten Personen in Form Magiern oder ähnlichem erscheinen.
      Bei manchen Träumen habe ich das Gefühl das ich nur aufwache um über diesen Traum nach zu denken. Meist sind das makabere Szenerien die auf den ersten Blick völlig schwachsinnig wirken, aber ihre Logik besitzen. Diese erkenne ich manchmal in Alltagssituationen wieder, oder sie fallen mir auf ein bestimmtes Stichwort wieder ein.
      Ich schreibe meine Träume auch nicht auf, da ich weiß, das sie alle wiederkommen wenn ich sie brauche.
      Ich bin unendlich wie ein Ring - ich bin der schwarze Schmetterling! (Zitat von ASP aus dem Lied Der schwarze Schmetterling)
    • Also ich hab es teilweise erlernt und muss schon sagen, es ist wirklich recht schwierig^^
      Das einzige was ich bisher kann ist, dass wenn sich ein Alptraum im entferntesten andeutet, dass ich daraus irgendwie eine harmlose Situation mache. Aber das ist auch schon alles, ich hoffe ich kriege mit der Zeit noch mehr hin
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    • Hmm. Ich muss sagen, dass ich mir die meisten meiner Träume doch recht gut merken kann. Dabei muss ich mir keine Notizen oder ähnliches machen, sie bleiben einfach so in meinem Gedächtnis. Was ich, für meinen Teil aber nerviger finde, als die Frage, ob man dich die Träume merken kann ist, diverse Arten von Träumen.

      Ich denke jeder kennt diese Fallträume, wo man einfach nur fällt und kein Boden in Sicht ist, oder aber Träume, die sich oftmals wiederholen, ohne , dass man dessen Bedeutung kennt oder sie vorerst nicht zuordnen kann. Solche Träume hatte ich als Kind. Er handelte von Dunkelheit. Es war ein Hügel zu sehen, auf dem ein Baum ohne Blätter stand. Der Himmel war schwarz von den dunklen Wolken und über dem Baum schwebte eine Uhr, deren Zeiger sich rasend schnell bewegten. Mal im Uhrzeigersinn und mal entgegengesetzt und es herrschte eine Totenstille.
      Häufig sind bei mir auch die Träume, in denen ich versuche zu fliegen. Ich komme allerdings nicht weit damit, da ich zwar vom Boden abhebe, aber nicht richtig fliegen kann. Sprich, ich lande immer wieder gezwungenermaßen und kann nicht richtig abheben.
      Es würde mich schon interessieren, was diese Träume zu bedeuten haben.

      Wie erinnert man sich am besten an einen Traum?
      Nun, ich denke, dass es da verschiedene Möglichkeiten gibt. Das Aufschreiben ist die eine, aber vielleicht muss man sich selbst auch teilweise einreden, dass man sich an den Traum erinnern kann und vielleicht funktioniert es. Da ich mich allerdings an meine Träume erinnern kann, ohne Hilfsmittel, wüsste ich leider auch keinen genauen Rat, was man gegebenenfalls machen kann.