Leid ...

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Aufgrund bei dem Thema "tiere" angesprochenem Leid, kam ich zum Entschluss dieses Thema einzuführen.

      Leid gibt es in vielen Varianten bei tieren als auch bei Mneschen.

      Lasst euch an diesem Thema aus, aber hoffentlich ohne zuviel Herzschmerz.


      Ich persönlihc finde auch das Hunde oder auch Pferde Leid empfinden. Dies sieht man oft am Verhalten des Tieres wie auch beim Menschen.


      Gebissene Grüße LadyKathy
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • RE: Leid ...

      Ich persönlihc finde auch das Hunde oder auch Pferde Leid empfinden. Dies sieht man oft am Verhalten des Tieres wie auch beim Menschen.


      Leid kann aus meiner Sicht sowohl etwas Situatives (z. B. spontane Schmerzempfindungen durch externe Reize) als auch etwas Langfristiges sein (chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes mellitus etc.). Beide Varianten des Leides reduzieren die Lebensqualität teilweise enorm. Daher bin ich der Meinung, dass man das Leid fühlender Wesen dezimieren sollte, wo es nur möglich ist. Das gilt beispielsweise auch für die Nutztierhaltung. Intensivtierhaltung ist kritikwürdig, weil die damit verbundene Artwidrigkeit der Haltungen den Tieren ein immenses Leid zufügt, wobei es für mich sekundär ist, ob selbiges nun von kurzer oder permanenter Dauer ist.
    • BO kurz- oder langfristig ist egal, es ist Leid. Da stimme ich zu, doch kommt es für mich darauf an, wenn ich ein Tier halte, wie ich es halte, ob ich ihm großen Teile der Freiheit lasse und des eigentlichen Lebens oder nicht.


      Ja. Deswegen sollte man Acht geben, dass die Tiere, deren Fleisch man zwecks des Konsums erwirbt, während ihres Lebens weitgehend artgerecht gehalten werden. Intensivtierhaltung würde ich konsequent meiden, sowohl aus moralisch-ethischen als auch aus qualitativen Gründen.
    • was heisst weitesgehend Artgerecht gehalten werden ? Das problem mit der Artgerechten Haltung hat noch einen weiteren Faktor den man bedenken sollte in der Heutigen Zeit. Die Kosten. Was sich auf den Verbraucher umschlägt.
    • @Drakan

      Rein Marktwirtschaftlich ist das richtig. das die Konsumenten dann aufgrund der Finanzierung durch bessere Teirhaltung mehr Geld anlegen müsen um sich dies zu leisten.
      Doch ist es das Wer beispielsweise ein Schwein mit Antibiotika vollzupumpen um dann eine Zuchtschwein zum Schlachter zu bringen und dann der Menschheit Antibiotikafleisch anzubieten, sodass man immer immuner gegen Bakterien und Vieren wird?
      Außerdem ist ein mit Streß verbundenes geschlachtetes Schwein vom Fleisch her wesenlich weniger werde, als ein gesundes. Dadurch gibt es nur noch mehr Ausgangspunkte um noch weitere Tiere zu schlachten.

      Ist es da nicht besser 5 cent für ein Ei mehr auszugeben, welchens von Freilaufenden Hühnern gelegt wurde?

      Rein Marktwirtschaftlich geht es nur noch um Macht und Geld.
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Ich verstehe deine Arguementation durch aus und sie ist für mich auch Nachvollziehbar. Es ist alles logisch was du schreibst und auch richtig aber waas man dabei auch bedenken sollte die Leute haben immer weniger Geld für immer teurere Produkte. Irgenwann müssen die Preise runter gehen wieder und das geht ebenfalls auf die Qualität und die Lebensumstände von Nutztieren. Denn Geringere Preise heisst auch wieder geringere Kosten zu machen bei der Haltung was heisst minderes Futter zu wenden und wieder Medikamente um die Kosten wieder reinzubringen um die Schweine jetzt schneller gross zubekommen um die Kosten zu decken. Das hat alles Fürspruch und Wiederspruch. Nutztierhaltung im insgesamten ist ein Problem denn der Haltung stehen immer die Kosten gegenüber. Bessere Haltung ist teurer was der Verbraucher spürt. So kauft er weniger aber so muss dann auch wieder die Haltung leiden weil der Bauer sich so die Haltung nicht mehr Leisten kann. Dadurch werden die Umstände dann vielleicht sogar noch schlechter wie sie jetzt schon sind
    • Leider Gottes hast du da Recht. Doch vieles ist dadurch auch gekommen, da sich die Globalisierung nix im Finaziellen und Machtgewinn schenkt. Politisch hat sich dadurch auch einiges zu beigetragen. Der Euro usw. Doch das ist ein andere Thema.

      Mh früher ging es doch auch mit: Hey, ich habe ein prachtvolles Schwein, gibst du mir dafür dein Kalb? Oder: ICh habe hier viel Käse, kann ich dann von dir Brot bekommen?

      Das hatte doch auch funktioniert.
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Das Problem war aber dann das der eine aufeinmal überlegt hat das sein Kalb mehr wert ist wie der Käse und somit ist das Geld in die Welt gekommen. Das ist aber wie schon erwähnt ein anderes Thema. Fazit aus dem ganzen für mich ist Artgerechte Haltung ist nur bedingt möglich wenn man Zucht betreibt und dann auch noch auf Masse Produzieren muss weil entweder die Weltbevölkerung steigt oder einfach die Leute dann weniger Kaufen und die Kosten sich nicht mehr mit den einnahmen decken
    • was heisst weitesgehend Artgerecht gehalten werden ? Das problem mit der Artgerechten Haltung hat noch einen weiteren Faktor den man bedenken sollte in der Heutigen Zeit. Die Kosten. Was sich auf den Verbraucher umschlägt.


      Artgerecht impliziert, dass sich die gehaltenen Nutztiere im Freiland (Weide etc.) bewegen können, anstatt aufeinander liegen zu müssen, wie es bei Intensivtierhaltungen des Öfteren der Fall ist.

      Dass sich die biologische Qualität von Produkten auch in einem erhöhten Preisniveau niederschlägt, trifft zwar zu. Jedoch käme eine Reduktion des Fleischkonsums vermutlich den meisten Menschen zugute. Vor allem gilt das für die so genannten roten Fleischsorten, die in Verdacht stehen, das Darmkrebsrisiko zu maximieren, verzehrt man sie oft und im Übermaß.

      PS: Seltsamerweise ist bei vielen Personen immer hinreichend Geld da für Tabakwaren, Alkoholika, Süßigkeiten und anderen Industrie-Mist, der oftmals wesentlich konstenintensiver ist als ein qualitativ hochwertiges Produkt ökologischen Ursprungs!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Vampyra ()

    • Original von Vampyra
      was heisst weitesgehend Artgerecht gehalten werden ? Das problem mit der Artgerechten Haltung hat noch einen weiteren Faktor den man bedenken sollte in der Heutigen Zeit. Die Kosten. Was sich auf den Verbraucher umschlägt.


      Artgerecht impliziert, dass sich die gehaltenen Nutztiere im Freiland (Weide etc.) bewegen können, anstatt aufeinander liegen zu müssen, wie es bei Intensivtierhaltungen des Öfteren der Fall ist.

      Dass sich die biologische Qualität von Produkten auch in einem erhöhten Preisniveau niederschlägt, trifft zwar zu. Jedoch käme eine Reduktion des Fleischkonsums vermutlich den meisten Menschen zugute. Vor allem gilt das für die so genannten roten Fleischsorten, die in Verdacht stehen, das Darmkrebsrisiko zu maximieren, verzehrt man sie oft und im Übermaß.

      PS: Seltsamerweise ist bei vielen Personen immer hinreichend Geld da für Tabakwaren, Alkoholika, Süßigkeiten und anderen Industrie-Mist, der oftmals wesentlich konstenintensiver ist als ein qualitativ hochwertiges Produkt ökologischen Ursprungs!


      Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser im Biologischen Sinne und daran wird sich auch nichts ändern. Egal ob es gesünder ist oder nicht da ist er einfach zu sturr in seinen Verhaltensmustern und Gewohnheiten. So wurde es ihm einmal von der Evoulution vorgegeben. Für Tabak giilt einfach nur Sucht ist Sucht da ist der Mensch zu unwillig sich davon zu lösen aber auch wenn sich der Mensch von solchen Lastern trennern müsste ist es immer noch unklar ob er sich Lebenswichtige Güter in zukunft Leisten kann wozu ja auch Fleisch gehört.
    • Rein bilogisch ist man so Vieles. Doch kan man nicht selbst in einer gewissen Weise bestimmen, was man ist und was man nichti st? Sei es das Essen, oder Steyle oder einfach man selbst?

      ISt die Menschheit vielleicht nicht einfach zu unbedacht, einen Kompromiss üb3r alles zu schließen?

      gebissene Grüße LadyKathy
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Nein kann er nicht der Körper im Punkto essen nimmt sich was er braucht und wenn du ihm nicht das gibst was er verlangt bekommt er mangelerscheinungen so sind zu mindest meine erfahrungen.
    • Der Mensch ist nun mal ein Allesfresser im Biologischen Sinne und daran wird sich auch nichts ändern. Egal ob es gesünder ist oder nicht da ist er einfach zu sturr in seinen Verhaltensmustern und Gewohnheiten. So wurde es ihm einmal von der Evoulution vorgegeben. Für Tabak giilt einfach nur Sucht ist Sucht da ist der Mensch zu unwillig sich davon zu lösen aber auch wenn sich der Mensch von solchen Lastern trennern müsste ist es immer noch unklar ob er sich Lebenswichtige Güter in zukunft Leisten kann wozu ja auch Fleisch gehört.


      Keineswegs habe ich den Fleischkonsum per se diskreditiert. Menschen sind Omnivoren, diese Ansicht teile ich. Allerdings sollte man nie das prozentuale Verhältnis der Zusammensetzung unserer artgerechten Nahrung aus dem Visier verlieren und uns zu diesem Zwecke an der Ernährungsweise unserer genetisch nächsten Verwandten - den Menschenaffen - orientieren. Selbige verzehren vorwiegend pflanzliche Erzeugnisse, wozu im Allgemeinen auch von medizinischer Seite geraten wird.
    • Rein bilogisch ist man so Vieles. Doch kan man nicht selbst in einer gewissen Weise bestimmen, was man ist und was man nichti st? Sei es das Essen, oder Steyle oder einfach man selbst?


      Ich bin der Überzeugung, dass eine vegetarische Ernährung, die tierische Produkte wie Milch und Eier nicht kategorisch ausschließt, ohne Komplikationen zu realisieren ist. Achtet man auch fortwährend auf eine ausgewogene Ernährungsweise, muss man mit keinerlei Mangelerscheinungen rechnen. Es existieren sogar Studien, die belegen, dass vegetarisch lebende Personen seltener an koronaren Herzkrankheiten wie Herzinfarkt sterben. Laut dieser Analysen ist der Cholesterinspiegel der Vegetarierer geringer als der von Fleischessern. Erhöhte Cholesterinwerte spielen eine relevante Rolle bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    • Die Mangelerscheinunge des Magens durch Stoffe die er nicht bekommt, können für diejenigen, die es wollen, durch andere Stoffe ersetzt werden. Was ist mit den Veganern? Die essen kein einziges Tierisches Produnkt. bsp: Meine Cousine

      Machbar ist es schon.

      Ich denke, es liegt er daran, das es dem Menschen schmeckt. So ein leckeres Mettbrötchen oder ein Würstchen oder Butter oer Milch.

      gebissene grüße LadyKathy
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Die Mangelerscheinunge des Magens durch Stoffe die er nicht bekommt, können für diejenigen, die es wollen, durch andere Stoffe ersetzt werden. Was ist mit den Veganern? Die essen kein einziges Tierisches Produnkt. bsp: Meine Cousine


      Veganer müssen den Ernährungsplan mit sehr viel Sorgfalt ausarbeiten. Mir persönlich wäre das in der Tat zu kompliziert. Für Veganer ist es wichtig, dass sie ihrem Organismus ausreichende Proteinmengen z. B. in Form von Hülsenfrüchten zuführen. Problematisch ist auch die hinreichende Versorgung mit Vitamin B12. Meines Wissens konsumieren manche Veganer Vitamin B12 als Nahrungsergänzungspräparat.

      Eine vegane Ernährung bringt aber auch Vortele mit sich: Sie weisen den niedrigsten Cholesterinspiegel auf und sind seltener übergewichtig bzw. adipös.
    • Zum Thema Cholesterien kann ich nur sagen meines Wissens gibt es gutes und Schlechtes und der Körper braucht also das Cholesterin auch für vorgänge im Menschlichen Körper ich denke einen zu niedrigen cholesterienwert zu haben ist ebenfalls nicht ratsam.