Ich stell mich mal vor

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    • Ich stell mich mal vor

      Was soll ich sagen? Na ja. Ich halt. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit allem was
      auf irgendeine Art übernatürlich ist, leider am Anfang recht oberflächlich. Besonders haben mich schon immer aber Vampire und
      Naturgeister begeistert. Zwar durfte ich noch nie einen Vertreter der
      Arten kennenlernen, oder habe sonst etwas übernatürliches in irgendeiner
      Art und Weise erfahren dürfen, aber ich beschäftige mich trotzdem gerne damit und glaube auch daran. Von mir selber kann ich nur sagen, ich bin leider
      stinknormal. Es gab zwar mal Anzeichen, dass ich ein Otherkin sein
      könnte war aber denke ich nur Einbildung. Also: Bin zwar ein bisschen
      merkwürdig, aber normal. Warum ich mich hier angemeldet habe? Tja ich
      suche Informationen, Gleichgesinnte( ergo jemand der mich nicht für
      einen verkorksten Twilight-Freak hält wenn ich ihm sage ich glaube an
      das Übernatürliche, mann ich hasse diesen Twilight-Teenie Schrott) und zuletze einfach den Kontakt zu eventuell jemanden der nicht ganz menschlich ist. Wenn ihr Fragen habt, fragt einfach ich beiß nich :d_beiss:
    • Otherkins sind soweit ich die Definition verstanden habe Reinkarnationen und/oder Menschen mit der Seele eine Geistes/Dämons verstorbenen Vampirs/ Vampyrs. oder sonst eben einer Wesenheit Meist zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie sich komplett anpassen, aber trotzdem immer auffallen( also wie wenn man ein Beet von 100 Blumen hat die alle vollkommen identisch sind, aber immer genau die eine Blume jedem ins Auge fällt) da sie sich eben zu gut anpassen bis sie völlig erwachen. Sie haben fast bis gar keine Gefühle. Das gilt zumindest für einige( kommt auf die Wesenheit an). Als Otherkin hat man ja nur den gleichen Körper wie ein Mensch.Auch erkennen sich Otherkins immer aus irgendeinem Grund gegenseitig. Bei mir wars so, dass ich eigentlich mich zwischen die Leute gestellt habe und trotzdem immer alle nur mich angeguckt haben, selbst wenn ich nichts Getan hab, und auffällig bin ich eigentlich in keine Richtung. Auch habe ich eigentlich nicht direkt Gefühle. Meine Eltern haben mich sogar direkt deswegen mal zum netten Psycho-Onkel geschickt. Der hat halt schwere Alexithymie festgestellt. Und weil ich mich sowieso viel mit dem Übernatürlichen beschäftigt habe, hab ich mir schon ein wenig Hoffnungen gemacht wenn ich ehrlich bin. War wohl nichts. Nach ner weile bin ich wie in dem Vorstellungstext oben zu dem Schluß gekommen: Ich bin halt Merkwürdig aber das wars halt.
    • Alexithymie .... klingt als hast du das glück diese stressigen aussendungen deiner "mitmenschen" abblocken zu können ... weniger stress längeres leben ... glückwunsch :)

      willkommen hier :)
    • Alexithymie is zwar im großen und ganzen nix schlimmes, zumindest aus meiner Sicht. Mobbing etc. blockt einfach an eben der Emotionslosigkeit ab. Wo keine Gefühle sind, gibts keine zu verletzen. Das einzige Problem ist wenn z.B mal ein naher Verwandter stirbt alle weinen und man denebensteht uns sich fragt: Was mach ich jetzt?. Auch wird der Umgang mit allen Menschen im Umfeld recht schwer, da man sich nicht in sie hineinfühlen und sie einschätzen kann. Das sind aber auch die einzigen Nachteile. Zumindest werd ich niemals Depressionen bekommen
    • Keine Depressionen, klingt doch super, magst du es wenn die menschen emotionen Beim Namen nennen anstatt komische Bewegungungen zu machen ? Ich denke wenn man es auf die Sprachebene hieft kommst du damit klar oder ?
    • Ich kann in den Gesichtern lesen was sie meinen, aber ich mags eigentlich schon mehr wenn man die Dinge beim Namen nennt. Es ist halt insoweit in der Unterhaltung unpraktisch wenn man redet und halt nicht merkt, dass es das Gegenüber langweilt oder so. Meine Freunde wissen sie sollen dann einfach sagen ich soll ruhig sein aber wenn man halt Leute kennenlernt strapaziert man deren Nerven halt. Wie gesagt, an manchen Ecken echt praktisch aber auf allem auf Beziehungsebene wirds halt kritisch. Um die Frage jetzt klar zu beantworten: Wenn was nicht passt nicht das Gesicht verziehen, sags mir!. Die Ironie des ganzen ist, dass viele Leute in meiner Umgebung sich bei mir mehr oder weniger auskotzen. Und weil sie die Gefühle eben genau Beschreiben müssen setzen sie sich intensiv damit auseinander und fühlen sich dadurch besser weil sie den Grund dafür verstehen lernen, denk ich mal
    • Mich fasziniert das gerade sehr. Wie ist das denn beim Schreiben? Kannst du das geschrieben so deuten wie
      es gemeint ist? Die Smileys sollten ja schon eine gewisse Hilfe sein, oder?
      Für mich ist das grade sehr interessant, weil ich selbst manchmal zu viele Gefühle habe ^^
      Why so serious..!?
    • Beim geschriebenen Funktionierts eigentlich ganz gut.Nach Fridrich von Thun hat eine Nachricht immer vier Seiten. Einmal der Apell, dann der Sachverhalt, die Selbstoffenbarung und die Beziehungsebene. Wenn der Sender nicht alle 4 Seiten nutzt der der Empfänger nicht alle 4 empfängt ist die Kommunikation gestört. Bei Gesprächen kommt bei mir wenig Selbstoffenbarung und wenig Beziehungsebene an. Das versuche ich auszugleichen indem ich meinem Gegenüber klarmach, mehr auf den Apell zu legen. Beim geschriebenen Wort muss man alle Seiten leicht verständlich in Worte fassen. Deshalb kann ich denke ich mal das geschriebene Wort besser deuten.