Eurokriese fordert schon erste Menschenleben

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    • Eurokriese fordert schon erste Menschenleben

      Eurokriese fordert erste Menschenleben

      Laut des Spiegels fordert die Finanzkriese erste Opfer. Auf Grund von Steigender Armut und die eingeschränkte Ausgabe von Medikamenten auf Grund von fehlenden finanziellen Mitteln sind bereits erste Menschen nachweislich gestorben. Die Meisten Opfer sind im bereich der Selbsttötung durch Finanziellen Ruine und fehlender Medizinischer Versorgungbekannt. Länder wie Griechenland und Portugal sind dabei am stärksten betroffen.

      Da stellt sich mir die Frage wie abhängig wir uns schon von einem Fetzen Papier gemacht haben oder von etwas Hartgeld? Geld kann man nicht essen aber es ist ein Mittel um sich Essen zu beschaffen. Das ist ein Fakt die wenigsten von uns sind bauern oder kümmern sich um ihre Selbstversorgung. Wie weit muss der Mensch noch gehen um zu begreiffen das das der einzige Weg ist um zu überleben.?
    • Mh für ne Ausrottung ist es noch zu gering zur Zeit aber warten wir mal ab was das noch für Kreise zieht. Zum Thema mehr Geben weniger Reden kann ich nur sagen. Greiff mal nen nackten Mann in die Tasche. Wo nix is kannst nix holen. Sicher wir können noch unser letztes Geld zusammenkratzen und die anderen aus dem Mist ziehen bevor wir selber die Anderen wieder mit runterziehen wenns mit uns Selbst berg ab geht.
    • ich finde, dass diese ganzen reichen leute ruhig mal was abgeben können...ich bin selber arm und wäre ohne meine freunde draufgegangen..versuch mal von 125€ im monat zu leben...da kommste nicht weit...aber laut den politikern gibt es ja keine armut in deutschland...dass ich nicht lache ey -.-
    • von nem fetzen papier oder stück hartgeld sind wir nicht abhängig.uns wird vorgegaukelt wir seien davon abhängig
      wir sind abhängig von den geschicken einer regierung.
      was willst du tun wenn kanzler/in,präsident/in sagt : unser staat hilft staat x mit 10milliarden.das gesammte kabinett billigt dieses vorhaben und der steuerzahler darf irgendwo ein paar promille mehr steuern abdrücken damit das finanziert wird.
      um dem ganzen noch die krone aufzusetzen werdne irgendwo leistungen gekürzt.
      und irgendwoher schreit ein kleiner politiker noch nach ner diäten erhöhung die dann gleich noch mitbewilligt wird.

      was machst du dagegen?????nichts.....garnichts.
      du nimmst es hin und hoffst das es irgendwann besser wird.
      dann musst du noch zusehen wie immer mehr ländern geholfen wird durch solche maßnahmen.
      und du siehst zu und leidest selbst,weil du nur ein paar euro im monat zum leben hast und dass in einem der reichsten länder der welt


      frag doch mal in den betroffenen ländern,griechenland,zypern,spanien,portugal,italien,irland......dann bekommste als antwort: scheiss deutscheland,deutschland ist schuld

      können kein wort deutsch ,aber scheisse deutscheland beherrschen sie perfekt*g*


      ändern könnte man das ganze,sofern sich einer findet der vorran geht und dem alle folgen so wie damals,1921
      es will aber keiner vorran gehen und es will auch keiner folgen wenns soweit ist.
      weil jeder angst um sein bisschen existens hat.

      mir passt es auch nicht das ich von meinem lohn soviel abgeben muss um andere und anderes mitzufinanzieren.
      doch ich weiß,das im falle eines falles,ich mich selbst versorgen kann.
      ich kann jagen,ich kann feuer machen,ich weiß was ich in der natur essen kann.
      --->X Homo Futura - Komm in mein Labor ...und so erschaffe Ich dich neu , aus dem besten dieser Welt....von Einstein das Gehirn und von Dali die Inspiration , von Chaplin den Humor und von Jesus die Vision , von Betty Davis die Augen und von Adam die Potenz , von Adolf Hitler den Ehrgeiz und von Mahatma Gandhi die Konsequenz X<---
    • Es ist schon erschreckend was man tagtäglich neues über die Eurokrise in der Zeitung oder im Internet liest.
      Ich denke auch das wir bald in ebensolcher Schieflage sitzen wie die anderen Länder insofern finde ich es wirklich nicht schlecht sich auf "schlechte Zeiten" vorzubereiten, denn schenken wird uns niemand etwas.
    • Ich möchte ja nicht den Hoffenden das Licht rauben, aber wir werden nicht erst hineingezogen, wir sitzen unlängst im Boot auf dem weg zur Mitte des Strudels.
      Materielle Werte werden uns ebensowenig retten wie diese seltsam anmutenden Rufe nach etwas, was nachweislich auch nur ein Spiel der Mächte war. In dieser Welt, so wie sie heute hier steht ist die breite Masse natürlich der Meinung, sie käme ohne Geld nicht an Nahrung und alles Benötigte heran, weil sie faktisch kein Land oder Haus besitzen oder die nötigen Menschen kennen, um es ohne Geld zu schaffen. Schatten kann man nicht berühren.

      Das Leben in einer solchen Gesellschaft ist meiner bescheidenen Meinung nach eher eine Duldung und ein stetiges Aufbäumen denn eine Kampflose Aufgabe. Tagtäglich sehen wir in allen Ländern, wie diese Menschen grob und hart formulieren, aber im Grunde nicht gerade die Unwahrheit sagen. Wir finanzieren deren Leiden. Es ist erschreckend, ja. Aber der wahre Schrecken ist vielmehr, dass den Leuten die Hände gebunden sind.
      Ich habe auch nur überlebt, weil man mich nicht stehen ließ. Nicht, indem man mir Geld gab, sondern, indem man mir sagte, hey, du schaffst das und mir was zu Essen hinhielt oder einfach ein Bett zum übernachten gab. Man war menschlich.
      Jedoch alles, was an Kriegen hier vorherscht.. an Krisen... All das wurde selbst herbeifabriziert. Und das ist das wirklich widerliche. Das ist nicht menschlich. Das ist wahn.

      In einer Welt in der Fast niemand etwas hat und wenige alles wird es schwierig sein, ohne den aufgezwungenen Schuldschein klarzukommen. Übrigens etwas zum Nachdenken: Was ist Geld, wenn nicht Schulden? Und wenn nicht Schulden Geld sind, was würde wohl passieren, wenn alle Schuld getilgt währe? ;)

      Nur meine paar Cents dazu.
      Reise durch die Welten, finde dein Licht.