Vampir gedichte

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    • Vampir gedichte

      Gestrandet in der Nacht,
      kein Ausweg ins Licht.
      Die Nacht als Heimat,
      mit ihrer Kühle und Stille.


      In meinem Herzen nichts als Trauer,
      schwarz und kalt ist deine Seele.
      Um mich herum eine Mauer,
      kein Wort ertönt aus meiner Kehle.

      Verstummt bin ich,
      zu sprechen trau ich mich nicht.
      Sonst tötest du mich,
      mit einem Lächeln im Gesicht.


      Kalter schauer Nacht,
      kommst schon so früh.
      Erloschen ist die Sonne durch dich,
      aber der Mond erstrahlt in seinem Licht.



      Getaucht in die dunkele Stille der Nacht standest du vor mir.
      Einen Wunsch ganz nah bei dir,
      den nur hörten die Winde.
      „Mach mich zu deinem Kinde.“

      Den Kuss von einem Vampir,
      ja den gab ich dir.
      Doch zu meinem Kind wurdest du nicht,
      denn ich sah dich in einem anderen Licht.

      Warst nur mein Opfer,
      und nicht mehr.
      Ich nahm dir dein Leben fort,
      für mich war’s nur der alltägliche Mord.
    • Vampir gedicht

      Der Vampir

      Blütenweiß die Haut,
      die erleuchtet in des Mondes schein.
      Pech schwarz die Augen,
      die funkeln in der Sterne Licht.
      Blutrot die Lippen,
      die getränkt sind in des Opfers Blut.
      Leise und geschmeidig sein Gang,
      der einer Katze gleicht.
      Schwarz seine Kleidung,
      die zeigt seine dunkle Seele.
      Geheimnisvoll sein Wesen,
      wie wenn die Nacht den Tag umschließt.