Der drang sich selbst zu überwinden ... der drang zur wandlung seiner selbst

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    • Der drang sich selbst zu überwinden ... der drang zur wandlung seiner selbst

      Mich würde einmal interessieren, ob ihr schon magische Erfahrungen gemacht habt, dessen Ende es war das ihr erkannt habt das ihr euch selbst verändert habt, in euren interessen und eurer Art des Denkens ? Und es gerade zu ein drang ist diesen Weg weiter zu beschreiten ?
    • In der Vergangenheit ist es bei mir schon einige mal vorgekommen, dass sich meine Einstellung, Verhalten oder auch Interessen in relativ kurzer Zeit verändert haben.
      Allerdings ohne einen Bezug zur Magie, oder zumindestens bin ich mir dessen dann nicht bewusst gewesen.
      Die Antwort die man Erhält ist nicht immer die, die man sich Erhofft.
    • Es gehört zum Leben dazu sich zu verändern und auch sich verändern zu wollen.
      Das denken war vor 10 Jahren anders als jetzt und verstreichen nun 20 Jahre wird mein denken wieder etwas anders sein.

      Es kann immer etwas passieren was das denken auf einen Schlag verändert.

      Dieser Lauf des Lebens scheint sicher manchmal etwas magisch, aber ob da immer beabsichtigt Magie hinter steckt, wage ich zu bezweifeln.

      Ich persönlich brauche keine Magie um zu erkennen das sich etwas ändert.
    • Klar verändert man sich über die Zeit, allerdings geht das oftmals ohne Drang dazu einher, einfach durch die zeit und einflüsse :)

      Habt ihr veränderung schon einmal geziehlt durch Magie angestoßen ?
    • Nein, reine Willenskraft oder einfach aus Spaß an der Freude genügt.

      Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass nicht doch jemand Magie angewandt hat, dann aber ohne mein Wissen.
    • Im Nachhinein gesehen bei mir :
      Sobald man sich interessiert und "dranbleibt" findet schon Veränderung statt .
      Man selbst merkt es am Allerwenigsten und würde es auch aufs Heftigste abstreiten und leugnen ,
      weil es so minimal ist , daß mans nicht merken KANN .
      Zuerst werden dann mal irgentwann Reaktionen von anderen kommen , wo man stutzig wird
      und dann man ins Nachdenken kommt , obs denn wohl stimmen könnte was behauptet wurde .
      Das ist mit bestimmten Büchern ja auch so , wo gewarnt wird sie zu lesen , weil sie verändern können .
      Oh , wie spannend ..............ist doch nur nen Buch und durch so eine Behauptung wirds doppelt spannend ,
      aaaaaber stimmt . Es brennt sich ein , bleibt einfach , ist IN einem , gehört schon ZU einem .............
      Und egal ............auf Dauer ..............es verändert .
      Und schon ist man auf seinem ganz persönlichen spirituellen Weg und kommt nicht mehr los davon .
      Der persönliche 2te Weg hat sich eingeschlichen .
      Entweder man tut das alles oberflächlich ab und nimmt schnellstens Abstand davon , oder man geht ihn weiter ,
      aber dann gibt es kaum noch ein Zurück . Eine Umkehr ist DANN ...NICHT mehr möglich .
      Alles was DANN auf diesem Weg passiert und kommt , wird bestimmt NICHT einfach , aber alles
      hat einen Grund und so nimmt alles seinen Lauf und kommt SO , wie es kommen soll und richtig für einen ist .
      DAS , was dann kommt , ist nur für DICH allein richtig so und Entscheidungen kann dir auch auf DIESEM Weg keiner
      abnehmen , aber große Eigeninitiative und Rateinholen klären so manche Undurchsichtigkeiten und so kommt man
      wieder nen Stückchen weiter . Es ist großes Neuland und kann lange dauern seine Wegrichtung zu finden , denn
      Kreuzungen und Umwege kommen auch HIER vor .
      Ja .................das Level ändert sich
      Äußerlich alles beim Alten , aber innerlich wird vieles anders ..............
      Wer weiß wohin es führt ? Ein Weg ins Ungewisse , doch man geht immer weiter , ob man will oder nicht .
      Vielleicht ist es magische Veränderung , da es im normalen Leben ja AUCH Veränderungen gibt , die ganz
      offensichtlich sind , gibt es aber auch Andere . Und DIE hängen mit dem 2ten Weg zusammen .
      Mit der "Magie" , mit dem "Unerklärlichem" .
      So hab ICHS erlebt und teile es so ein . 2 Welten ................
    • @Zweifel der Neugier:
      Ist das Thema für Allerlei intendiert, oder darf man es sinngemäß verschieben?

      Zum Thema selbst:
      Ich bin etwas überrascht, dass ich das Thema seiner Zeit überlesen hab und bin recht froh, dass es wieder aufgetaucht ist.
      Ich konnte eben in der Straßenbahn etwas darüber nachdenken und finde, dass Zweifel, wie so häufig, hier etwas anpackt, das einer Rationale des Vampyrismus nahekommmen mag.

      Ich würde nicht sagen, dass willentliche Veränderung sich unbedingt oft in den Biografien der meisten Vampyren wiederspiegelt, aber der Drang zur Transformation scheint mir doch ein recht machtvolles Motiv innerhalb von Vampyrismus allgemein bzw. in einer gewissen Sparte vom Komplex Vampyrismus im Speziellen.
      Ich selbst habe experimentiert und die gewonnenen Einsichten in die Malleabilität von geistiger Realität, werden wohl zu einem nicht geringen Teil dazu beigetragen haben, dass ich mich letztendlich innerhalb von Vampyrismus als Identität wiederfand und mich Vampyr nannte. Selbstfindung und Selbstveränderung gehen Hand in Hand.
      Nicht immer muss die Veränderung natürlich sein, nicht immer muss die Veränderung als Aufführung für den Erlebenden natürlich erscheinen und oft bedarf es einer als übernatürlich empfundenen Erfahrung um wirkliche Einschnitte in die Entwicklung zu machen.

      In Retrospektive sind in meiner Biografie viele formende Erlebnisse von einer außergewöhnlichen bzw. übernatürlichen Narrative durchzogen.
      Meine erste Erfahrung mit Blut hatte für mich einen starken Ritualcharakter, nicht unbedingt weil die Handlung, der Akt, sonderlich ritualisiert war, vielmehr aufgrund einer charakteristischen Geisteshaltung, die mich an Altarhandlungen erinnerte, wie ich sie aus der Kindheit und frühen Jugend kennenlernen durfte. Ich ging selbstverständlich mit äußerstem Ernst an die Sache.
      Ein Ernst, der einem blassen katholischen Altarjungen wahrscheinlich ebenfalls schon im Gesicht geschrieben stand.
      Mein Blutkonsum besaß von Anfang an im Gefühl unbestreitbare symbolische Linien zur Eucharistie.
      Der weitere Weg hin zum ausformulierten Vampyrismus, war nicht von anderer Natur.
      Bevor ich und ein vampyrisches Selbst in relativen Einklang gekommen sind, hat es intensive Zwiegespräche geben müssen, die ich mit einer merkwürdigen Selbstverständlichkeit in einen magisch-invokativen Kontext eingebettet habe.
      Eine magisch-religiöse Narrative war in meinem Empfinden eine naheliegende, weil funktionierende, Art um aus dem Erwachen einen Sinn zu ziehen.
      So war meine frühe vampyrische Praxis auch gleichzeitig willentliche Transformation innerhalb eines magischen Rahmens:
      Es galt den Weg, den man begonnen hat, weiterzugehen, wohin er auch führt. Jeder erneute Blutkonsum war auch zum Teil eine bewusste rituelle Handlung und trug in sich einen ganzen Bedeutungskomplex mit Implikationen und Anreizen für die weitere Entwicklung. Diesen Bedeutungskomplex nenne ich heute übrigens das Mysterium des Blutes und ich entdecke immernoch weitere Facetten desselben für mich. Mysterium, weil es zu entschlüsseln eine mögliche Lebensaufgabe für den einen oder anderen Vampyr, mit den passenden Inklinationen darstellen kann.

      Blutkonsum hat beispielsweise recht offensichtliche initatorische Relevanz. Er kann den Trinker, vom ersten Tropfen an, von einer großen Gemeinschaft von Menschen abgrenzen, sowohl im Sinne eines Bruches mit religiösen Gemeinschaften und Gesetzen, als auch im Sinne eines Bruches mit sozialen Normen. Je nach Verständnis kann dieser Bruch eine Initation darstellen: in die Andersartigkeit, in die Verschiedenheit. Recht viele Vampyre werden damit vertraut sein. Die Initation wird oftmals als vollendet empfunden durch das Erwachen und die Aufnahme in die Gemeinschaft der Vampyre.
      Das alles kann natürlich einfach so erlebt werden, ohne die willentliche Entscheidung, diesen Bruch zu machen und zu vertiefen, und genau darin mag der Unterschied liegen.
    • Veränderungen gehören zum Leben dazu,ohne Veränderungen,seien es große,kleine,gute oder schlechte, würden wir nicht weiterkommen,uns weiter entwickeln. Wir wären nicht wie wie jetzt sind,hätten wohl auch keine eigene individuelle Persöhnlichkeit.


      Als mein erwachen damals anfing und das Chaos in mir groß war sagte mir jemand:

      Es gibt die Theorie,das jeder Mensch ein "drittes" Auge oder auch andere Chakren in seinem energetischen System besitzt.
      Es heißt wenn man die Chakren erwachen lässt,man Zugang zu bestimmten magischen Kräften bekommt.Denn alle Menschen würden die Magie in sich tragen,ohne es zu wissen.Das bedeutet,jeder der intensiv an seiner Atem- oder Energietechnik arbeitet, meditiert,Yoga und sonstige spirituelle Sachen macht solche Kräfte in sich erwecken kann.

      Ich muss zu geben,das ich damals ehrlich dachte, ja ja schon klar veräppeln kann ich mich selber!


      Aber als Psi solltest du dich unter Kontrolle haben damit du niemanden verletzt,ist meine Meinung und für mich das wichtigste!

      Also habe ich angefangen mich mit Magie, Meditation und so einiges andere zu beschäftigen.
      Gerade Magie ist ein großes und sehr umfangreiches Thema mit vielen verschieden Arten...
      man versucht probiert aus ,experimentiert, macht gute und negativer Erfahrungen.
      Manches klappt,von manchen Sachen sollte man lieber die Finger lassen (Gruselfaktor)
      Ich würde jetzt auch mal so sagen das da ein bestimmter Drang dahinter steckt ^^

      Durch all diese Erfahrungen treten Veränderungen ein,im denken,im handeln,im tun,im Umgang mit anderen und im Umgang mit sich selbst.

      Mit jedem Mensch den wir kennen lernen,mit dem reden oder schreiben verändern wir uns ein bisschen.
      Die Medien,Musik,Bücher,Tiere,Natur usw. alles kann Einfluss auf uns haben,wodurch wir uns verändern.
      (meine persöhnliche Meinung)