Lyriana stellt sich vor

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    • Lyriana stellt sich vor

      Hallöchen ihr da draußen,

      es ist wohl mal an der Zeit für mich, mich vorzustellen :) Wo fange ich am besten an?
      Nun, wirklich aktiv in der Szene unterwegs war ich nie, auch wenn mich das Thema Vampirsismus schon sehr früh interessierte da meine Eltern in der 80s Dark Wave Szene aktiv waren und ich durch meine Mutter keinerlei Berührungsängste diesbezüglich hatte. In meiner Schulzeit habe ich dann jemanden kennen gelernt, der bereits 3 Jahre aktiv Vampirismus praktizierte (sowohl als Donor wie auch als Sang). Dies ist nun knapp 10 Jahre her und mittlerweile ein fester Bestandteil meines Lebens geworden, auch wenn weder Familie noch Freunde davon wissen. Ich gehe zwar davon aus, dass sie es nicht allzu schlimm finden würden da ich mir grundsätzlich nur Leute zu Freunden mache die tolerant und weltoffen sind nur halte ich es nicht für notwenig damit hausieren zu gehen.
      Ansonsten bin ich eine sehr kreative Person die viel zeichnet, näht, Gedichte schreibt und guten Tee schätzt. Desweiteren backe ich sehr gerne, was sich allerdings negativ auf den BMI meiner Mitmenschen auswirkt :D Aber Zahnärzte wissen mich zu schätzen :P

      Es gibt noch soo viel zu erzählen aber es ist ja langweilig wenn man alles über jemanden weiss 8) Ihr werdet euch schon, über das was ich sonst im Forum zum Besten gebe, ganz allein ein Bild von mir machen ^^ Freies schreiben im Forum sagt meist mehr über jemanden aus als so eine selbstinszinierende Vorstellung :rolleyes:

      Alles liebe,

      Lyriana <3
    • Yay, dankeschön ihr Lieben ^^

      Und ja, bei einem Treffen würde ich das tatsächlich auch tun :D Wenn ich am Wochenende irgendwo eingeladen bin, werde ich auch immer gefragt ob ich da nicht eventuell was zaubern könnte. Momentan experimentiere ich mit Pistazienmarizpan herum, mal sehen was da noch so zu stande kommt, in den nächsten Tagen und Wochen.
    • Grüß dich, Lyriana.

      Jetzt mal weg vom Backwerk und nochmal zurück zum Hauptthema. Ich weiß, ich bin verbissen. ;)

      Wie hat es sich denn damals auf dich ausgewirkt, deine ersten Erfahrungen mit der Dark Wave-Szene und Vampirismus? Hat es dich von Beginn an entscheidend geprägt, oder bist du erst nach und nach zum Vampirismus gekommen? Ich frage das, weil du Vampirismus und Dark Wave der 80er im Zusammenhang erwähnst, wobei das eine mit dem anderen nur bedingt etwas zu tun hatte. Waren deine Eltern gar auch am Vampirismus interessiert oder übten diesen aus?

      Viele Grüße,
      Dogfather
    • Hallo DogFather,

      entschuldige dass ich mich diesbezüglich so wage ausgedrückt habe. Meine Eltern oder viel mehr meine Mutter ist durch die Dark Wave Szene mit dieser Thematik in Berührung gekommen, hat dies aber nie aktiv praktiziert (sie war wohl eher Black Swan als Vampyr). Natürlich ist Dark Wave nicht gleich Vampirismus-Szene nur gab es damals schon gewisse Verschmelzungen in der Richtung; auch wenn diese damals weitaus schwammiger und weniger stark definiert war (soweit die Aussagen meiner Mutter. Meine Existenz war, zu diesem Zeitpunkt, noch nicht einmal geplant :D)
      Jedenfalls hatte ich dadurch nie Berührungsängste mit dem Thema. Für mich war es also eher normal und nichts ungewöhnliches, eben wie das tragen von Kleidung aus der DW-Szene (was natürlich nicht zwangsläufig so sein muss, aber meine Mutter hat beides in ihrer Jugend verbunden).
      Ich habe im laufe meiner Pubertät einige kennengelernt die ähnliche Wege gegangen sind wie meine Mutter, nur hatte es meist den Reiz durch das unbekannte und die evtl damit verbundene Rebellion. Ich habe wohl eher das gemacht, was viele Jugendlichen vermeiden wollen: das selbe zu tun wie die eigenen Eltern.
      Mit den Jahren sind meine Eltern, wohl auch durch das bekommen ihres Nachwuchses, dieser Szene und irgendwann auch der ganzen Thematik entwachsen auch wenn meine Mutter bis heute Vampire etc interessant findet.
      2003/2004 habe ich dann jemanden kennengelernt der, wie gesagt, schon etwas länger dem Vampirismus nach ging. Wobei das weniger einen Suchen und Finden war sondern viel mehr
      eine zufällige Begegnung auf einer Party. Mit den Jahren entwickelte ich mich zu dem, was ich heute bin und fühle mich auch recht wohl dabei.

      Das einzige, was für mich problematisch war, war dieses ''Pubertäts-Stigmata''. Auch wenn ich schon 1998 in die Pubertät gekommen bin war ich doch für viele einfach eine Jugendliche wie viele andere und wurde dementsprechend behandelt (''Das ist eine Phase, das geht vorbei'' usw.). Es dauerte also eine Weile bis ich ernst genommen wurde und meine Balance finden konnte (was ich natürlich verstehen kann, ich würde es sicher genauso handhaben).


      Ich hoffe, dass es ersteinmal die gröbsten Fragen beantwortet. Ansonsten musst du noch einmal nachhacken (bin gerade noch nicht so ganz Wach... mache mir ersteinmal einen schönen Earl Grey...)

      *gähn*

      Lyriana