Dinge, die traurig stimmen

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    • Dinge, die traurig stimmen

      Ich liege grad im Bett, schau einen Film und muss dabei über Dinge nachdenken, die traurig machen. Nun bin ich von Natur aus eine sehr nah am Wasser gebaute Person, ich heule wegen jedem kleinen Pup los wie ein Schlosshund; am Ende von Godzilla (der mit Puff Daddys Titelsong, bei den japanischen Filmen heule ich nur wegen der schlechten Tricktechnik XD) / bei "Das letzte Einhorn" komm ich nicht mal am Titelsong Anfangs vorbei / wenn ich am Bahnsteig ein Pärchen sitzen sehe, das sich verabschiedet und minutenlang still umarmt dasitzt und sie sich zwischendurch die Tränen abwischt / Dinge, die eigentlich nicht traurig, sondern schön anzusehen sind / bestimmte Musik, auch unbekannte Titel und so weiter und so fort. Das sind so die üblichen Kleinigkeiten, die jeder wohl kennt. Aber es geht elementarer.
      Kinder. Ich mag Kinder, ich bin quasi verzaubert von der kindlichen Unschuld, mit der sie in die Welt schauen und es macht mich unendlich traurig, dass die früher oder später verschwindet, wobei der Grund dafür egal ist. Habt ihr Erfahrungen mit Dingen, die euch traurig machen und aus welchen Gründen? Fühlt euch frei, auch über weiterführende Effekte dessen zu diskutieren.
    • Also ich bin eigentich überhaupt nicht der Typ fürs weinen. Ich sehe an allem irgendwie etwas, was positiv ist.
      Oder es berührt mich einfach nicht, was wohl der häufigste Grund fürs nicht weinen ist.

      Situationsbedingt weine ich momentan aber sehr oft. Ich finde einfach immer einen Grund. Manchmal kommen witzige Geschichten dabei zustande. :)

      Diese Woche war ich mit meinem Mitbewohner einkaufen. Dazu habe ich immer zwei Listen, denn wir essen sehr unterschiedlich. Er wohl normal und auch gern viel. Ich überwiegend Vegan und eher wenig. Nun, wir gingen also mit dem Wagen durch den wirklich vollen Laden und ich suchte die Sachen die auf der Liste standen zusammen. Bei der Milch angekommen schaute ich die Milchtüte an, darauf ist ja meist ne Kuh abgebildet. Urplötzlich musste ich weinen wie noch nie, ganz bitterlich. Verhielt mich aber dabei normal und kaufte ein als wäre nichts. Nur eben mit ganz viel Geheule. Die Leute schon am gucken. :D Mein Mitbewohner fragte mich was los sei, ich sagte, die Kühe leiden, es gibt doch auch andere Milch. Naja, er bestand aber auf diese. Also weiter durch den Laden. Der nächste Grund, weshalb ich bis zur Kasse hin durchweinte war, weil ich den Zettel nicht mehr lesen konnte wegen der Tränen.
      Danach sagte er, mit mir geht er nie wieder einkaufen. Weshalb ich dann auch nochmal weinte, aber erst später. ;)

      Die neuen Lieder von Unheilig kann ich auch nicht hören, da denke ich irgendwie immer an meine tote Katze. Also wird da auch geweint.

      Bei dem Film "Wir waren Helden", wenn die Frauen vom Tot ihrer Männer erfahren, dabei muss ich auch immer weinen. Das erinnert mich wohl entfernt an etwas aus der Vergangenheit.

      Ich weine generell wenn Tiere Leid erfahren. Ob ich das nun in einer Doku sehe, real, oder in der Erinnerung. Das bringt mich immer zum weinen. Es ist einfach traurig.

      Momentan fange ich sehr oft auch einfach so an, ohne erkennbaren Grund. Hinterher wirds weggelacht. ;)


      Wie gesagt ist das aber eher alles Situationsbedingt. In der Regel kann ich mit allem einfach so umgehen, ohne zu weinen oder traurig zu sein.

      EDIT: Ganz vergessen, Klavier spielen macht mich auch sehr traurig im Moment. Andererseits habe ich aber noch nie so gut gespielt/gesunden. :) Trotzdem ist mir die Gitarre im Moment lieber. :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Euphemisma ()

    • Tränen reinigen das Herz...

      Wenn es grossen Ballast gibt den wir tragen, der uns selbst fast erdrückt, kann ein Weinen immens hilfreich sein, es ist wie ein Gewitter in einem drin und es reinigt die Atmosphäre, es trägt die nicht mehr benötigten Dinge aus uns heraus und zwingt uns dazu sie loszulassen...Die Tränen beseitigen die Blockaden in uns drin und wir können damit das Problem fassen und verarbeiten...

      Kenne das vom Reiki, wenn ich früher richtige Sitzungen hatte, kam es oft dazu, dass die Leute plötzlich ohne zu wissen warum geweint haben, bei manchen die das selbst nicht konnten, kam es auch vor, das ich das übernommen habe...beim ersten Mal sehr unangenehm Du weisst nicht warum und Dir tropfen völlig ohne jegliche Traurigkeit die Augen...bis ich es verstanden hatte...

      Grundsätzlich bin ich ein sehr emotionaler Mensch und weine daher auch recht häufig, traurige Filme, traurige Situationen, traurige Musik, traurige Erzählungen aber auch wunderschöne Momente, in denen mir das Herz aufgeht und ich stehe knöcheltief im salzigen Wasser...allerdings sind das meistens stumme Tränen, also ohne Schluchzer, ohne Beben...es rinnt einfach aus mir, als sei ich undicht geworden...
      Nur bei extrem belastenden Dingen, wo ich so richtig tieftraurig bin, vielleicht auch schwer seelisch verletzt, da kommt es zu den berüchtigten Heulkrämpfen, die manchmal extrem lange gehen, sich über Schluchzer neue Kraft holen, bis man nicht mehr kann und man schliesslich vor Müdigkeit einschläft, solch ein Weinen habe ich nur für mich zumindest meist...selten kann es passieren, das ich es bei Menschen bekomme denen ich sehr vertraue...ist aber auch einfach eine sehr verletzliche Situation, schliesslich tritt bei sowas das Innerste völlig zu Tage, ohne das man einen Kontrollmechanismus hat...

      Mit Kindern geht es mir so wie Dir Ghost, sie sind wirklich bezaubernd...so rein...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aletheia ()

    • Weinen,nun ich weine eigendlich nie,weil man mir als Kind beibrachte das gehöre sich nicht,seit 3 Jahren allerdings sehe ich das anders.Vor 3 Jahren verstarb mein Vater am Aorten-Aneurisma,damit zerbrach auch die Familie entgültig.Alles was ich vom Leben weiss beruflich/technisch oder rechtlich lernte ich von ihm,er war meine Bezugsperson.Wenn ich jetzt Familien sehe oder etwas daß mich an ihn erinnert,bekomme ich auch Weinkrämpfe,die lange dauern können.Vor allem wenn ich meine Münzsammlung betrachte,es war unser gemeinsames Steckenpferd.Das tut dann so weh,daß ich mir die Tränen nicht verkneifen kann.Ich verkrieche mich aber unter die Bettdecke und schalte Klingel oder Handy aus,denn so soll mich niemand sehen oder kennen.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • Dein Post stimmt mich traurig, die Bezugsperson durch so einen unerwarteten Tod zu verlieren ist sehr hart...und muss richtig betrauert und verarbeitet werden...
      ich wünsche Dir viel Kraft dafür und hoffe das es Dir wieder besser gehen wird...fühle dich unbekannterweise einfach mal ganz lieb gedrückt...
    • @ Aletheia

      Ich danke dir vielmals für deine lieben Worte,das ist sehr lieb von dir,ja er starb sehr plötzlich und ohne Vorwarnung.Es gibt mir Kraft,daß du so lieb bist,danke nochmal.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • Hu... ich danke euch jetzt schon für die bisherigen und folgendenden Posts! Ihr müsst nichts erzählen was ihr nicht wollt, das mal allem voran, manches ist schließlich sehr persönlich!

      Es geht ja nicht ums Weinen, das eingangs war nur blabla zur Erklärung, geht ums traurig sein an sich. Man ist ja auch mal traurig ohne zu weinen. Bei der Sache mit den Kindern wein ich z.B. nicht, auch bei etwas anderem, übrigens einer solchen sehr persönlichen Sache, auch nicht, da bin ich "nur" sehr getroffen.
      Und Weinen kann sich sehr wohl gehören, es ist wie Aletheia sagt, es kann sehr befreiend wirken.

      Aber das bringt mich grade auf einen Gedanken und explizite Beispiele sind nicht nötig. Unter manchen Umständen kommen einem die Tränen, unter anderen nicht. Manchmal, wenn etwas einen schlimmer trifft, als Dinge, die einen zum Weinen bringt. Warum heult man bei diesem und bei jenem nicht?
    • @ Ghost

      Warum man bei manchen Dingen weint und bei anderen nicht?Ich stelle mal eine Vermutung an:
      Vielleicht weil eine Sache dann doch mehr Bezug zum eigenen Leben hat,als eine andere,oder man sie besser nachvollziehen kann?Du hast Recht,es gibt vieles was einen traurig machen kann,aber nicht alles lassen wir gleichermassen an uns heran.Vielleicht haben wir aber bei manchen Dingen auch Angst,daß wenn wir hier oder dort-rüber Traurigkeit zeigen,daß es von den anderen nicht verstanden wird?Oder es kann sein,daß wir aus "Anstand" traurig über etwas sind,weil es der Erwartungshaltung der Gesellschaft entspricht.Es wird zum Beispiel erwartet,daß bei Nachrichten über einen schweren Bussunfall alle die die Nachrichten sehen Traurigkeit darüber äussern.Die Angst als Unmensch oder kaltherzig zu gelten,lässt uns dann *im subjektiven*Glauben daran das es so ist*Mitleid oder Trauer fühlen/zeigen.Oder wir empfinden gar nichts an Traurigkeit,weil wir *aus welchen Gründen auch immer*so abgestumpft sind was Emotionen betrifft,daß wir"Menschen"tatsächlich nichts empfinden können.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • Hellraider schrieb:

      @ Ghost
      Vielleicht haben wir aber bei manchen Dingen auch Angst,daß wenn wir hier oder dort-rüber Traurigkeit zeigen,daß es von den anderen nicht verstanden wird?

      Die Vermutung gefällt mir ganz gut, ich würd sie sogar noch ein bisschen ausweiten: Das man niemandem etwas in die Hand reichen möchte, was derjenige gegen einen einsetzen könnte.
      Aber davon mal ab... vielleicht fehlen einem manchmal auch einfach die Tränen dafür. Hm.
    • @ Ghost

      Stimmt,da hast du Recht*leider*muss man wohl darüber auch nachdenken,daß Emotionen die offen gezeigt werden,auch gegen uns eingesetzt werden können.Selbst wenn man meint jemandem vertrauen zu können*wie z.b einem guten Freund(in),kann bei einem Streit der/die das Wissen welches sie/er besitzt einsetzen um uns zu schaden.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • Weinen kann wirklich befreiend sein, ich weine meine Emotionen meist, alleine in meinem Zimmer einfach heraus, denn es staut sich einfach viel zu viel an. Ich bin nicht verweichlicht und sicher auch nicht jemand, der seine Emotionen nicht kontrollieren kann, aber darum geht es ja gar nicht. Nein, ganz im Gegenteil, gerade weil ich meine Emotionen kontrollieren kann, brauche ich meine Momente, wo ich sie raus lassen kann.
      In meinem Alltag begleiten mich oft negative und sehr unschöne Emotionen und ich muss sie unterdrücken, da mich das sonst sehr schwach und angreifbar macht. Ich denke nicht, dass Emotionen eine Schwäche sind, aber manchmal ist es besser, wenn man seine Emotionen, z. B. Wut, unterdrückt. Doch unterdrücken ist nicht gleich weg zaubern und irgendwann muss die Wut dann raus und dass ist dann allein, ungestört in meinem Zimmer. Das können richtige Heulkrämpfe sein, oder auch nur stilles Weinen. Beim zweiten liege ich meist auf der Seite am Boden in der Mitte des Zimmers, habe die Augen geschlossen und lasse einfach meine Emotionen aus mir heraus laufen, der ganze Stress, der Trauer, die Wut, alles fließt mithilfe der Tränen aus mir heraus, läuft mir über Stirn, Nase, Wangen und Mund und tropfte auf den Boden. Ich gebe mich dann ganz der Einsamkeit hin.
      Es ist auch ein Schutzmechanismus. Früher, wurde ich von meiner Mutter dafür bestraft, wenn ich geweint habe, seitdem vermeide ich es, in ihrer Gegenwart zu weinen.
      Generell fühlen sich die meisten bestimmt auch, einfach bloß gestellt, wenn ihnen die Tränen in aller Öffentlichkeit die Wangen hinunter laufen und man es einfach nicht stoppen kann. Dann weint man immer mehr, weil man es versucht, zu stoppen und je mehr man sich dagegen wehrt, desto schlimmer wird es. So entstehen auch oft Heulkrämpfe. Nicht immer, doch es ist einer der Gründe, wenn mich mal so etwas überkommt.

      Ich weine relativ oft, da ich ein sehr emotionaler und hoch sensibler Mensch bin, der sich einfach viele Gedanken macht, über alles.
      Ein paar gründe möchte ich hier auf zählen.
      Traurig machen mich der Gedanke daran, dass Tag für Tag, viele Tiere leiden müssen und sterben. Das Gleiche gilt auch für hungernde Kinder, Kinder die Misshandelt werden, Leute, die in Armut leben und für die sich einfach viel zu wenige Menschen ein setzen.
      Umweltverschmutzung macht mich auch traurig.
      Stress macht mich traurig, wenn man mich stresst, wühlt das mich auf und schon bald hat mein weinendes Nighty vor sich, sollte man eine Person ihres Vertrauens sein.
      Es macht mich traurig, dass meine Mutter einfach nicht weiß, was für einen Schaden sie damit an richtet, auf mir herum zu hacken, mich mit voller Absicht zu provozieren und mir immer wieder zu zeigen, dass sie ja so mächtig ist und mich bestrafen und nerven kann, wie sie will, einfach nur zum Spaß. Und wehe ich wehre mich...
      Es macht mich einfach traurig, dass meine Mutter so kindisch ist. Und dass sie die Sachen immer so dreht, dass sie nicht schuld ist. Egal was, sobald sie droht, in schlechtem Licht zu stehen, wird den Kindern die Schuld gegeben.
      Ich bin traurig, wenn ich sehe, wie meine Brüder behandelt werden.
      Es macht mich traurig, wenn ich an meinen ehemaligen Freund erinnert werde, der mich so geliebt hat, aber ich ihn nicht und ich unsere Beziehung deshalb beendet habe, was ihn wirklich sehr getroffen und mich wirklich mit genommen hat. Und es macht mich traurig, dass mein Bruder und meine Mutter einfach nicht merken, wie weh es mir tut, wenn sie so etwas sagen wie: Ich verstehe nicht, wie du mit ihm Schluss machen konntest. Er war doch so lieb. Was stimmt mit dir nicht?
      Der Verlust meiner beiden Omas, welche beide von Krebs nieder gestreckt worden sind, nimmt mich ebenfalls sehr mit.
      Ich komme mit meiner Figur nicht klar und es macht mich noch nieder geschlagener, wenn meine Mom mich hämisch grinsend auf meinen kleinen Bauch hin weist, weil sie weiß, dass mir das nicht gefällt.
      Der Druck, den ich in der Schule habe, nimmt mich ebenfalls sehr mit.
      Es macht mich traurig, dass es so viel Streit und Krieg auf der Welt gibt.
      Und es macht mich traurig, über die Sachen, die ich gerade auf geschrieben habe, zu schreiben und zu reden.
      So, das waren einige der vielen Faktoren, die mir Tränen in die Augen treiben.

      Allgemein, heißt Weinen aber nicht, dass man traurig ist. Man kann auch weinen,wenn man geschockt, erschrocken, glücklich, überrascht, oder froh ist. Und das waren nur ein paar Beispiele. Wenn ich mich zum Beispiel wirklich für jemanden, oder über etwas schönes freue, schleichen sich auch mal die Tränen in meine Augen.
      Hab keine Angst vor Narben.
      Sie zeigen nur, dass du stärker als das bist, das dich verletzen wollte.
    • Hm... Dinge die einem traurig stimmen lassen?

      Mal sehen, was die Trauer über den Verlust geliebter Menschen anbelangt, habe ich jahrelang alles in mich hinein gerfressen, als es nach außen zu tragen.
      Was mir allerdings immer sehr nahe ging war, wenn es meinen Ratties schlecht ging.

      In meiner aktuellen Situation allerdings lerne ich solche Gefühle auch zuzulassen, da es sonst ein Gift ist innerlich.

      Es stimmt mich traurig, was der Mensch mit den Tieren macht. Ich denke hierbei an Tierversuche, Pelzindustrie, Zirkus, etc. ich denke es hat kein Tier verdient so behandelt/misshandelt zu werden.

      Mich stimmt es traurig, wenn ich sehe wie die Menschen aneinander vorbei leben.
      Wenn sie über Leichen gehen, weil alles was sie sehen nur proofitorientiert ist.

      Und es stimmt mich traurig das unser so schöner Planet durch Raubbau kaputt gewirtschaftet wird.
      ...wir wachsen auf und werden schwierig...
    • @ Trümmergemüt

      Hier sind deine Gründe für die Traurigkeit auch absolut nachvollziehbar und logisch,es ist wirklich traurig,wenn man über diese Dinge nachdenkt.Die Liebe zu Tieren ist etwas ehrliches und oft auch ein Ausgleich zu den komplizierten und oft auch unaufrichtigen Menschen.Das Tier ist ehrlich,es zeigt dir ohne sich zu verstellen ob es dich mag oder nicht.Unser Planet,der uns das Leben schenkt hat die Ignoranz und Selstsüchtigkeit der Menschen wirklich nicht verdient.Es ist traurig,wenn man das ganze Geschehen in der Welt betrachtet und auch wie die Menschen gegeneinander handeln.Während das Tier nur hanndelt um zu überleben,geht es dem Menschen um persönliche Bereicherung und Luxus,siehe Pelze etc.etc.
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • (Ich habe mir den Thread endlich mal komplett durchgelesen!)

      Vermutlich ein sehr egoistischer Grund, verglichen mit denen von euch bereits aufgeführten aber um die Sammlung zu erweitern:

      Unverständnis/ Fehlende Nachvollziehbarkeit (die eigene) und Ratlosigkeit. Allgemein, wenn man sich auf sein Denkvermögen und seine Logik nicht verlassen kann. Es entsteht eine Missmut die schnell zur Verbitterung wird und potential zu temporären Traurigkeitsgefühlen hat.
      All I see is these fake fucks with no fangs - K.W.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Salome ()

    • ich habe von Kleinauf gelernt, dass Weinen keine Schwäche ist. Man ruhig Weinen darf. Sicherlich versuche ich oft es zu unterdrücken, weil ich es an manchen orten nicht sinnvoll finde.

      Bei mir ist es sehr situations- oder gedankenabhängig. Sei der Moment gerade da, oder sind es Verbindungen mit manchen Dingen. Seien es Lieder, Filmmomente oder auch in mancher Tv-Serien. Aber besonders sind es Situationen, in denen es Verbindungen zur Realität gibt. Vorallem wenn mir Menschen Nahe sehen oder ich mich sehr gut in die Situation hineinversetzen kann.

      Ein Beispiel ist, Wenn das Thema Tod kommt,, dann bin ich immer ganz nah bei meinem verstorbenen Bruder. Weine da nicht immer, aber innerlich immer.

      Ich bin eher am Wasser gebaut, kontrolliere es öfter, aber es ist ja nicht immer möglich, und Befreiung muss ja sein.
      Es gibt viel zu viele Dinge, die mich traurig machen, dass ich gar nicht alle andeuten kann.
      Live free or die
      Ein freies Leben ist besser als ein Gefangenes...
    • Dinge die mich traurig stimmen

      Wenn jemand aus der Familie,einfach so,aus dem leben gerissen wird...

      Wenn freunde oder bekannte sich das leben nehmen,weil sie einfach keinen Ausweg mehr wussten...

      Wenn aus der Familie jemand unheilbar krank ist und man weiß,daß er nicht mehr viel zeit hat und man nichts dagegen tun kann...

      Wenn Menschen das eigene Leben nicht schätzen und dadurch andere damit in Lebensgefahr bringen...

      Wenn jemand meine Kinder verletzt...

      Es gibt wirklich sehr viele Sachen und Grübe die einen Traurig stimmen können das ist mir jetzt mal so ganz spontan eingefallen.
    • Mich stimmt teilweise das Verhalten von manchen Personen traurig, z.b. wenn Leute:

      - Meinen schwächere mobben zu müssen

      - Sich beim Tanzen besaufen

      - Vorurteile gegen Gruppen haben(z.b. Sexuell andere oder Ethnische Gruppen)

      Ich muss dann immer daran denken, wie arm diese Menschen dran sind, und leider habe ich da oft z.b. mit Mobbern Mitleid, als mit den Geschädigten.