Wie seht ihr das mit den Flchlingen?

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    • Wie seht ihr das mit den Flchlingen?

      Es ist allbekannt, dass aus Syrien oder anderen Gebieten viele Flüchtlinge nach uns kommen und viele auch verunglücken.
      Wie seht ihr das mit der Organisation und den finanziellen Unterstützungen?
      Seht ihr Parallelen zu damals, als der zweite Weltkrieg war und der Situation jetzt?
      Wie stark seht ihr eine Bedrohung für Europa bzw. Deutschland?

      Es ist kein Thema, welches mit dem Forum in Verbindung gebracht wird, aber ein Thema, welches ich mehr als präsent empfinde.

      Bin interessiert, was ihr dazu denkt, empfindet und wie ihr damit umgeht.
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    • Deutschland ist Einwanderungsland. Period.
      Auch der gesamte Eu-Raum ist auf lange Sicht auf Zuwanderung angewiesen und muss mit Bevölkerungsströmen umgehen können.
      Die derzeitige Krise wäre eine gute Generalprobe für die noch kommenden, die schon von Experten prognostiziert werden. Man denke allein an die Folgen der globalen Klimakrise. Die gegenwärtige Eu-Grenzpolitik ist allerdings ein einziges Disaster. Man wird aus Fehlern lernen müssen. Ich sehe daher diese Krise als Chance.
      Dass man zurzeit sieht wie hässlich, kleinlich und menschenverachtend der gemeine sich bedroht fühlende "Bürger Europas" sein kann, ist nur ein netter Nebeneffekt.
    • Mit dem 2. Weltkrieg kann man das nun wirklich nicht vergleichen, finde ich. Bei uns ist einer der Hauptsitze dieser Flüchtlingsorganisationen und dementsprechend gibt es hier auch sehr viele davon. Ich selbst gehe ungefähr einmal in der Woche dahin, beschäftige mich mit den kleinen Kindern, bringe ihnen alte Spielsachen oder Klamotten, die freuen sich über alles was sie bekommen. Ich finde bisher nur 2 Punkte, die ich kritisieren möchte. Einmal, dass es den Asylanten nicht erlaubt ist arbeiten zu gehen, sondern erst nach einer gewissen Zeit. Und zum anderen, dass die Flüchtlinge sich nicht anpassen. Die meisten sind Muslime oder Christen und sogar hier in Deutschland gibt es da noch viele Konflikte. Sie setzen ihre Religion weiter durch und zeigen es stark nach außen. Besonders eben die Muslime. Ich meine damit nicht, dass man den Glauben aufgeben sollte, allerdings sollte man tolerieren dass in anderen Ländern die Religion nicht im Vordergrund steht, denn dieses Verhalten trägt nur umso mehr dem ablehnenden Verhalten gegenüber Flüchtlingen bei.
      Die Logik ist die Logik der herrschenden Ordnung.
      Das Chaos ist die Liebe der Andersdenkenden.
    • Ein konstruktives Neben- und Miteinander der Kulturen und Religionen an sich ist kein Problem.
      Der Faktor Mensch, macht dieses jedoch immer kompliziert.
      Wo man merklich nicht willkommen ist, bleibt man erstmal unter sich. Ich denke das ist nachvollziehbar.
      Ansonsten kann ich nur zustimmen.
    • Mit dem zweiten Weltkrieg kann man die momentane Situation nicht vergleichen, weil es ganz andere Ausgangspunkte des Geschehens sind, auch wenn es sich teilweise um politische Flüchtlinge handelt. Den Landesoberhäuptern geht es speziell nicht darum, sich über Europa auszubreiten und entsprechend eine religiöse Ausrichtung auszurotten (von Demagogen mal abgesehen) und man muss wirklich Differenzierungen machen in den einzelnen Weltgeschehen; wobei man nicht abstreiten kann, dass es immer wieder mal einige Weltgeschehen gibt, die mit anderen tatsächlich vergleichbar sind. Hier finde ich jedoch nicht sehr viele Parallelen.

      Ich muss jetzt gestehen, dass ich mit Cathys Meinung soweit konform gehe und es respektiere, was sie da einmal die Woche macht, Hut ab, solche Dinge macht wirklich nicht jeder, sondern reden andere nur rum, dass doch was getan werden müsse, bleiben aber auf ihrem Hintern sitzen. Allerdings knabber ich an dem zweiten Kritikpunkt rum; der ist nicht ganz so einfach zu beurteilen. Das Problem ist: Jemand kommt in ein anderes Land mit einer vollkommen fremden Kultur und ihnen fremden Verhaltensweisen, mit einer ihnen nicht so vertrauten Religion, die überwiegend in diesem Land herrscht. Sie haben nichts mehr, außer den Sachen an ihrem Leib und in den Hosentaschen, vielleicht noch etwas, das sie in einem Rucksack mitgenommen haben, der ganze Rest, den sie sich in ihrem Heimatland erarbeitet und gekauft haben, bleibt auf der Strecke, sie sind der einsame kleine rote Punkt in einem Kreis voller grüner Punkte, quasi eingekesselt von der fremden Kultur, sind vollkommen alleinn dort, besitzen nichts, sind auf Wohl und Weh von Fremden angewiesen, verstehen vielleicht die Sprache nicht und müssen sich nun zurechtfinden. Mir drängt sich bei dem Kritikpunkt die unausweichlichliche Frage auf: Wo fängt die religiöse/kulturelle Anpassung eigentlich an? Wo kann man die anschneiden, DARF man die überhaupt anschneiden? Da sind Kulturen, die wir eigentlich gar nicht verstehen und das Empfinden nicht nachvollziehen können und wir wollen, dass sie aufhören, Kopftücher zu tragen (Kopftuch als einfaches Beispiel)? Wozu? Warum stört uns so ein Kopftuch denn? Was finden WIR daran so störend? Wo liegt der Denkfehler bei UNS, dass wir es nicht sehen wollen? Ich finde es völlig okay, mich stört das nicht. Und was mögliches aggressives Verhalten betrifft: Hey... ich kenne da Deutsche, ne.... und ich rede bei solchen Deutschen nicht von Rassisten, so dass deren Verhalten eventuell noch "entschuldigt" werden könnte - man kann so ein Verhalten nicht mal entschuldigen, aber das ginge jetzt ein bisschen zu weit, schätz ich.
      Man muss sich stets vor Augen halten, dass in einer Situation für Flüchtlinge wie dieser ihre Religion und die kulturellen Bräuche sehr oft das einzige sind, an dem sie sich noch festhalten können, der einzige Identifizierungspunkt und ich sehe keinen Grund, warum ich (persönlich) daran etwas ändern sollte. In einer beängstigenden Situation, in der man nicht weiß was als nächstes passiert und ob man überhaupt dauerhaft in Sicherheit bleiben kann, ist es normal, dass man das Vertraute sucht; andernfalls würde man vollkommen verrückt werden und eine solche Situation nicht meistern können. Der Druck, der auf Flüchtlingen lastet, ist ohnehin schon groß genug, ich habe Verständnis, wenn jemand es "übertreibt". Wobei ich nicht meine, dass sie losgehen und Leute verprügeln sollen, aber mal im Ernst, ich höre immer nur, dass die Flüchtlinge drangsaliert werden.

      Meiner Meinung nach ist die Handhabung der Länder, wie sie mit dem Flüchtlingsstrom umgehen, das letzte; eine Verteilung nach Quoten, jedes Land will nur eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen aufnehmen. Da frage ich mich, wo der Rest bleibt, der aus Not aus dem eigenen Land wegwill und die Reise antritt. Es gibt kein Niemandsland, in dem jemand bleiben kann, weil er eine Person zuviel ist. Es versteht sich in meiner naiven Weltsicht von selbst, dass ein Mensch dem anderen Hilfe anbietet, wenn die benötigt wird, vor allem wenn der Hilfesuchende möglicherweise bei Leib und Leben bedroht ist. Sowas kann man nicht mit Quoten regeln.
      Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll, dass in Deutschland die Flüchtlinge nach dem Königsteiner Schlüssel verteilt werden (jedes Bundesland nimmt eine bestimmte Anzahl an Flüchtlingen auf, die sich an Einwohnerzahl, Steueraufkommen und daran errechneter völkerrechtlicher Verpflichtungen richtet) - das ist eine Quotenverteilung im Kleinen, wenn man das mit den EU-Ländern vergleicht.

      Ansonsten sehe ich es wie Mik: Zerreißproben können zusammenschweißen. Aber ob für die Zukunft viel draus gelernt wird? Es bleibt abzuwarten.
    • Rein organisatorisch sehe ich das genauso, dass jedes Land Flüchtlinge aufnehmen solle, auch Großbritanien, ie soviel ich weiß, keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Aber ich finde auch, dass in den Ländern, siehe bsp. Deutschland, dass immer noch ein höherer prozentualer Anteil an Deutschen bleibt, und nicht, dass es immer mehr ein Multikultiland wird. ich habe nichts gegen Ausländer, aber jedes land sollte das bleiben können, wie es war und ist.
      Ich finde es auch toll, was Cathy tut, viele denken nur an sich und nehmen nur, geben nie.
      Die Organisation, sowohl im Finanziellen als auch sozialen Sinne, ist nicht nur eine Chance für die Flüchtlinge, sofern diese so gewehrt wird, sondern auch die Menschen zum Denken zu bringen. Doch bis das sowohl die Regierung als auch der allgemeine Mensch versteht, ist noch ein langer Weg.
      Es gibt Menschen, die meinen, das es mit dem zweiten Weltkrieg vergleichbar wäre, da viele damals auch geflüchtet sind, doch diese zu der Zeit mitgeholfen haben, wieder aufzubauen.... Wo soll etwas aufgebaut werden, wo nichts im materiellen Sinne aufgebaut werden kann? Die Baustelle liegt in jedem selbst.
      Gedanken mache ich mir im Sicherheitsbereich, es wird immer Rassisten geben oder Nazis oder einfach welche, denen etwas nicht passt. Aber die Aktionen werden immer mehr, welche sich gegen die Auslänger/Flüchtlinge richten. Das bezieht sich ja auf jedes Land, wie Ungarn, Österreich etc.
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    • Was Großbritannien betrifft, habe ich vor kurzem gelesen, dass sie wohl 1000 Flüchtlinge aufnehmen wollen (bin mit der Zahl nicht sicher für GB; diese Zahl genannt wurde auf jeden Fall und mein Kopf ordnet es GB zu, aber schießt euch nicht drauf ein, bin da nicht sicher!), weil der mediale Druck auf GB zu groß war.
      Was ist an multikulturell schlecht? Wir sind seit langem multikulturell und ich meine nicht erst seit 20 Jahren oder so: seit jeher wandern die Völker herum und lassen sich irgendwo nieder, leben in einer irgendwie gearteten Koexistenz miteinander und / oder vermischen sich. Vor millionen Jahren, als da noch eine Landbrücke zwischen dem europäischen Kontinent und dem amerikanischen war, also noch vor der Kontinentalverschiebung, sind... jetzt lasst mich lügen liebe Leute! Ich weiß nicht mehr aus welchem heute festgelegtem Land, irgendwoher aus Europa.... Russland? Island?... da sind Gruppen nach Amerika gewandert, die die heute uns bekannten Indianer sind - mal als eines der unzähligen Beispiele. Nicht mal die Grönländer haben schon immer auf Grönland gelebt, sondern sind bei einer solchen Wanderung (möglich sogar dass es dieselbe über die Landbrücke nach Amerika war, kp) ein paar Leute dort geblieben. Die Auswanderung aus religiösen Gründen von Europäern nach Amerika. Die Verschiffung von Europäern, vor allem aber englischen Strafgefangenen nach Australien (nicht die Aboriginies). Und so weiter und so weiter... Völkerwanderung gab es schon immer und wird es immer geben, die Gründe variieren ständig und meist entspringen sie der Hoffnung, woanders besser leben zu können (geht es einem gut, muss man nicht woanders hin), doch auf diese Weise bilden sich die unterschiedlichen Ethnien, Kulturen und Länder und ohne Völkerwanderung würde es viele von uns gar nicht geben. Das ist ein vollkommen natürlicher Kreislauf und - es tut mir leid wenn ich damit anecken sollte - ich persönlich kann für mich unter diesen Aspekten einfach nicht davon sprechen, dass jedes Land bleiben können soll wie es ist und war. Ich sehe zwar, wie ein Land jeweils derzeit ist, aber ich gehöre zu den Menschen, die sich eben fragen, wie ein Land zu dem wurde was es ist, wo es herkam und weiß deshalb nicht, was es ursprünglich war, wenn man so will ;)
      Die Flüchtlingswelle ist - umgeschlagen - im Prinzip auch nur eine Völkerwanderung *schulterzuck*
      Ja... Rassismus ist ein leidiges Problem und das wird es immer sein... schmeckt mir auch nicht -.-
      Gab es echt schon Stimmen, die mit dem 2. WK kamen? Okay... Dabei flüchten grade bei Krieg doch eh die Leute, egal in welchem.
    • Ich meine ja nur, dass sont die Länder gleich andere Namen kriegen könnten, oder geh ich da zuweit?
      Weil wenn es möglicherweise irgendwann webuger Niederländer in den Niederlanden ist, weniger Franzosen in Frankreich oder weniger Deutsche in Deutschland als die prozentuele Mitte, dann hätten die Namen nicht mehr die Bezeichung... wenn man so um die Ecke denkt.
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    • Namen sind Schall und Rauch :D :D
      Wie oft Russland seit dem kalten Krieg den Namen geändert hat und Tschechien ist auch gut bei gewesen, Deutschland ist auch nicht ohne... dient eh nur der Orientierung, welches Gebiet gemeint ist, wenn man wohin will oder drüber redet... okay, auch ein Identifizierungspunkt für die Bewohner, ohne Frage. Naja aber ein Name macht ja nicht die Ethnie aus. Frankreich und Britannien hießen auch mehrfach anders... würde mich nicht wundern, wenn es auch in Zukunft Namensänderungen gibt. So ist der Lauf der Welt, alles ist Entwicklung ;)
    • Da hast du schon Recht, Ghost, aber es ist im hier un jetzt doch ungewohnt, wenn man es nicht anders kennt oder sich vorstellt, dass bspw, Deutschland einen anderen Namen erhalten würde. Man ist ja irgendwie so aufgezogen, dass man Deutsche ust nd halt der Franzose in Frankreich...Ach ales kurze Geschichte
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    • Nur hat das praktisch rein gar nichts mit den realen Verhältnissen zu tun.
      Irrationale Ängste, und die haben wir alle in irgendeiner Form, sind eben hauptsächlich eines: irrational, und somit keine Entschuldigung für Einstellungen die direkt oder indirekt die Würde und das Leben von Menschen nachteilig beeinträchtigen.
      Ignorantia legis non excusat. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
    • Angenehme Nacht an die Runde,

      Wo soll man denn da beginnen? Diese Menschen die aus dem Krieg flüchten haben mein tiefstes Mitgefühl. Aber irgendwie muss was gemacht werden irgendwas muss unternommen werden. es kommen tausende von Flüchtlingen zu uns um dem Krieg zu entkommen ob es ihnen besser gehen wird?? Wie man sieht sind die Politiker auch ratlos. Hat jedes Land das Flüchtlinge aufnimmt die Möglichkeit sich auch um sie zu kümmern. Bei uns in Österreich lesen und hören wir ständig wie dreckig es den Menschen hier geht weil das Land sich nicht ordnungsgemäß um sie kümmert. Wieder sind es Zivilisten die den Menschen helfen.

      Meine Angst ist es nur wenn immer mehr Menschen zu uns flüchten und man ihnen nicht wirklich helfen kann, das die Rate an Diebstahl, Gewalt und Kriminalität immer mehr steigen wird.
    • Ich muss sagen, Ängste habe ich keine; Flüchtlingswellen habe ich zum einen schon oft genug erlebt und zum andern bin ich die Aspekte von Gewalt und Kriminalität gewöhnt. Wie man mit Ängsten umgeht oder ob man welche entwickelt, kommt unter anderm auch darauf an, woher man kommt... das heißt nicht, dass ich Ängste nicht nachvollziehen kann.

      Mich stört eher die Bürokratie um das ganze drumherum, wobei ich auch hier bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen kann, warum sich so vehement an Vorschriften festgehalten wird. Es vermittelt eine gewisse Illusion an Ordnung, wenn alles aus dem Ruder zu laufen scheint. Aber ab einem gewissen Punkt laufe ich aus dem Ruder, weils bei mir dann doch irgendwann auf naives Unverständnis stößt. Zum Beispiel habe ich gestern in Nachrichten gesehen, wie Essensausgaben an Flüchtlinge gestoppt wurden, weil Hygienevorschriften nicht zu 100% erfüllt waren; lassen wir die Menschen verhungern, weil einer keine Küchenhaube trägt. Dann stehen da Hightech-Zelte, damit Menschen operiert und sonst wie medizinisch versorgt werden können, voll einsatzbereit und ausgestattet und dürfen nicht benutzt werden, weil auf einem der Papiere ein Häkchen irgendwo fehlt. Lassen wir die Menschen mit platzendem Blinddarm oder sonstwas verrecken. Lächerliche Kleinigkeiten, an denen Bürokraten sich aufhängen, die sich nicht mal ein Bild vor Ort machen. Da packt mich die Wut und mein Glaube an Menschlichkeit (im positiven Sinne) wird erschüttert. Aber was soll man machen in solchen Fällen... solche Beamten habe ich selbst schon erlebt und wenn man ihnen sagt wie es ist, brechen sie einem das Genick, weil sie am längeren Hebel sitzen. Nichts ist fair und die Menschen, die schlicht nur leben wollen, müssen darunter leiden.

      Danke für deinen Beitrag, aysun, das zeigt mir, dass nicht nur im eigenen Land Hilflosigkeit herrscht. Man hört ja immer nur aus dem Land, in dem man lebt.
    • So wie ich das Einschätze wird um das Eigentliche Problem eh immer herum gerdet und nur n den Symptomen Herumgedoktert.
      Das Eigentlöiche Probleme für die meisten der Kriegsflüchtlinge und Wirschaftsflüchtliche ist doch, das Sie Flüchten weil Ihre Länder vor allem in Afrika immer noch in erster Linie von westlichen Konzernen den FinanzGangstern und der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft Ausgeplündrt werden als sind es noch Kolonien, was in gewisser Weise ja auch noch so ist. Und in alle Länder die nicht so sind oder Handeln, wie unser grosser Bruder es haben will werden gleich mal Bomben abgeworfen oder irgendwelche Staatsstreiche Iniziiert und echte Terroristen unterstützt mit Schmierigen Argumentation von Terrorismus/Diktatur. Und wenn man sich dann mit der Thematik etwas näher auseinander setzt, weit ab von Mainstream Medien Merkt man das die Gründe für die Kriege und Staatsstreiche immer andere sind und Ausbaden düfen es am Ende alle ob nun Flüchtling oder Einheimischer.

      In gewisserweise muss man es ja fast begrüssen wenn das ganze Nationalischte Gedenke aus den Köpfen langsam verschwindet würde und die Menschen mal irgendwann Kapieren, das Sie im Endeffekt alle Menschen sind und nicht nur Franzose, deutscher oder xxx. Diese Art von Gedenke hat in vergangen Jahrtausenden schon immer in Katastrophen gemündet und verhindert das die Menschen erkannten das Sie eins sind und war immer für Gruppierungen an den Hebeln der Macht ein Instrument um Leute in spezielle Richtungen zu lenken.

      Die Völkerwanderung hat ja auch zum teil das Römische Reich zu Fall gebracht oder zumindestens dazu beigetragen,vielleicht Hilft eine neue Völkerwanderung das Verkommene System in dem wir Leben auch mal neu zu Definieren, ob das Nachfolgende dann günstiger ist oder nicht bleibt dann abzuwarten.
      Die Antwort die man Erhält ist nicht immer die, die man sich Erhofft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Orion ()

    • So funktiert die Welt eben, hat sie schon immer und wird sie auch immer. Konstruktives geht mit Destruktivem Hand in Hand, aus zerbrochenen Weltreichen gehen neue Staaten hervor. Für Betroffene ist es unbestreitbar schlecht, darüber gibts auch nichts weiter zu sagen. Aber so wird Geschichte geschrieben.
      Das römische Reich hiermit zu vergleichen ist schwierig, auch wenn die Hunnen im weströmischen Reich eingefallen sind und so fort... aber das gehört hier nicht her und hat wenig mit dem momentanen Problem zu tun. Länder wie wir sie kennen, zerfallen nicht an den Flüchtlingswellen, dafür fehlen einige wichtige Faktoren, die im römischen Reich gegriffen haben, obwohl bei einigen dieser Gedanke sich wohl aufdrängen mag; es sind von Mik benannte irrationale Ängste.
    • Mir ist schon klar das Rom auch wegen der Hunnen, des Wirtschaftlichen Niedergangs den inneren Konflikten, und der nicht mehr so hohen Qualität des Militärs wie in seinen Glanz Zeiten und mit sicherheit noch einpaar andere Gründe Unterging.
      Relativ ählich sind zumindestens die Ursachen für die Völkerwanderung, Krieg, Wirtschaftliche Not, Vertreibung und der Wunsch irgendwo neu Anzufangen in der Hoffnung auf Frieden und Glück für sich und die seinen zu finden. Ich nehme an jeder kann diese Hoffnung Nachvollziehen oder sollte es zumindestens.

      Wobei ich nicht mal sagen würde das, dass Schwierigkeit darin liegt das Asylsuchende aus dem Ausland kommen. Als die Flüchtlingsströme aus dem Osten kamen während und nach Ende des 2 Weltkrieges, wurden Sie vielerorts auch nicht gerade mit Freude Empfangen, selbst in Regionen die vom Krieg nicht so gebeutelt und Zerstört worden sind und da handelte es sich sogar um deutsche. Vielleicht ist es ob Irrational oder nicht, die Furcht davor seinen Lebensstandard zu verlieren und wie immer die Furcht vor dem Unbekannten.

      Vor einiger Zeit hatte ich mal gelesen/gehört das wenn es einem Land wirtschaftlich gut geht auch die Ausländerfeindlichkeit stark zurück geht und steigt wenn die Wirtschaft Abschmiert.
      Die Antwort die man Erhält ist nicht immer die, die man sich Erhofft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Orion () aus folgendem Grund: Nachtrag

    • mir gehen die flüchtlinge aufn sack,punkt. :pardon: is halt so und einer muss ja den anfang machen. :thumbup:
      sind mir zuviele :pardon:
      nix dagegen wenn sie in ein sicheres land wollen,aber laut riskmap gibt es da in europa 20davon.
      also,macht euch auf den weg in die anderen 19 :whistling:

      #aktionarschloch , ich nehm das arschloch und weiß das ich nicht alleine bin und einer von vielen

      wenns ne handvoll wäre würde keiner geschiß drum machen,auch nicht wenns 100 wären,aber so....lehn mal 100tsd auf einmal ab,...da wird gleich wieder scheiß nazideutschland geschrien.
      es fehlt in vielen sozialen einrichtungen in deutschland geld für sanierung und personal und jetzt wo auf einmal soviele flüchtende vor der tür stehen ist es da??? :modo:
      ja,ja,ja,an die besserwisser,ziemlich simple und einfach.aber so ist es eben

      und ich bin der meinung und davon überzeugt,das die meisten,nicht alle,die meisten,das flüchtlingsdrama als selbstdarstellung nutzen.unddas,ist richtig widerlich und ekelhaft :thumbsup:
      --->X Homo Futura - Komm in mein Labor ...und so erschaffe Ich dich neu , aus dem besten dieser Welt....von Einstein das Gehirn und von Dali die Inspiration , von Chaplin den Humor und von Jesus die Vision , von Betty Davis die Augen und von Adam die Potenz , von Adolf Hitler den Ehrgeiz und von Mahatma Gandhi die Konsequenz X<---

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cold_Industry ()

    • Viele Meinungen gibt es jetzt, sowohl fürsprechend als auch weniger dafürsprechend.
      Cold kann ich schon verstehen, andere Meinungen auch.

      wie seht ihr den Werdegang in der Zukunft? Wird sich etwas ändern? Politisch oder möglicherweise bürgertechnisch ins Positive oder Negative?
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