Sophie's Geschichten

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    • Sophie's Geschichten

      Seelenreise durch die Welt I


      Ein majestätischer dichter Wald,
      hohe schneebedeckte Berge,die das kommen des Herbstes erahnen lassen.Es
      riecht nach Natur aus der Ferne ein Blinzen,das auf einen See oder
      ähnliches Gewässer schliessen lässt.


      "Lady Falke"
      ergibt sichvöllig dem Winde der sie auf ihren kräftigen und geschmeidigen Flügeln
      durch die Lüfte gleiten lässt.Sie fliegt hoch oben am Himmel,und sieht
      mit glasklaren Augen nur die Schönheit der hier unberührten Natur.Von
      oben sieht sie " Gevatter Wolf "...


      "Wolf Rasatto"
      welcher mitseinen dichtem grau-weissen Fell und den bedrohlich scharfen Zähnen
      durchaus eine respekteinflössende Gestalt abgibt.Er bewegt sich
      schnell,graziel und immer seiner extrem gut entwickelten Spürnase
      ortbewusst durch die tiefen dunklen Wälder.Ein Wolf alleine doch frei
      und glücklich in seinem Tun er hält inne als er es sieht...


      "Rehlein Satinaco"
      ein wunderschönes anmutiges Rehlein,welches rötlich
      braun in den seichten Sonnenstrahlen die durch da Geäst
      schimmern,geradezu zu funkeln scheint.Ihre Augen haben dieses braun dem
      keiner etwas zuleide tun kann,das jedes sich ihm nähernde Herz geradezu
      mit Liebe erfüllt.Sie rennt leichtfüssig und unbeschwert durch ihr
      Zuhause den Wald und den vielen Blättern mit denen sie nur zugerne
      spielt.Sie kommt durstig an einem kristallklaren kalten und grossen
      unberührten Fluss der direkt ins Meer führt und erblickt...

      "Waldame Majjorie"
      diese riesige Meeresbewohnerin,welche kaum
      natürliche Feinde hat solange sie gesund ist *ausser dem Feind aller
      Tiere den Menschen*
      sie schwimmt gemächlich und ausgeglichen im
      Wasser.Sie ist sich ihrer körperlichen Grösse durchaus bewusst,dennoch
      wird sie nur ungehalten wenn sie auch einen trefflichen Grund dafür
      hat.Sie schwimmt in der Nähe eines Ufers,jedoch nicht so nah heran,dass
      sie strandet oder entdeckt werden kann,dabei sieht sie...


      Baum "Yggdrasil"
      der Baum welcher von immenser Bedeutung für uns alle
      ist,er sah Jahrhunderte kommen,er sah Jahrhunderte gehen.Er sah
      Zivilisationen entstehen er sah Zivilisationen vergehen.Er ist des
      Lebens Elixier und seine Mutter sowie sein Kind.Was er sieht, sah und
      sehen wird ,liegt an uns allein.


      Wozu diese Geschichte ? fragt ihr euch...
      Nun,ich denke öfters darüber nach,was wäre wenn all jene die in meiner Geschichte vorkommen nicht mehr existieren würden... ;)
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • *Ist eine Zeit her, dass hier etwas von mir zugefügt worden ist, aber momentan arbeite ich an einem kleinen Buch das ich vorhabe zu schreiben, steckt noch ganz am Anfang aber ich möchte euch mal eine kleine Leseprobe hier reinstellen*

      Es geht dabei um eine etwas geheimnissvolle Geschichte um ein Mädchen, das ihre gesamten Erinnerungen verloren hat, und nun auf dem Weg sich macht, sich selber wieder-zufinden. Natürlich darf dabei etwas Mystik und Phantasie nicht fehlen... :D darum:

      Marischka " fernes Land "

      Das blonde 15 jährige Mädchen stapfte durch den kniehohen Schnee, ihre selbst-improvisierten Schneeschuhe aus 2 Tennisschlägern gebastelt,waren eine kleine Hilfe dabei zu Fuss diese Schneemassen zu bewältigen. Ihr langer grauer Mantel, hielt kaum den beissenden Wind davon ab, durch ihre Kleidung zu fegen und ihr die Beine noch schwerer erscheinen zu lassen. Sie ging dennoch eisernen Schrittes voran, denn sie wollte den Wald der vor ihr lag durchqueren, denn etwas weiter dahinter erhoffte sie sich die Antwort auf ihre vielen Fragen. Wer war sie, woher kam sie, was war nur geschehen ? Marischka besass keinerlei Erinnerungen an ihr vergangenes Leben oder die Ereignisse, welche sie in diese harte Situation brachten. Sie sah nur ein altes verwaistes Schild,das mal irgendwann eine Ortsbezeichnung gewesen
      sein könnte, in kyrillischen Lettern war "Ponizowje" darauf noch zu erkennen. Sie hielt inne, das tappsen von Pfoten im Schnee, erweckte ihre Aufmerksamkeit, sie drehte sich vorsichtig um, und erblickte einen kleinen grauen Wolf der ihr zu folgen schien. Sie kramte in ihrem Rucksack den sie bei sich trug und suchte etwas zu essen, doch ausser einem Apfel und ein Stück Brot war dort nichts zu finden. So nahm sie das Brot und brach es in kleine Stücke die sie in den Schnee streute, der Wolf stürzte sich dankbar darauf, offensichtlich hatte er Hunger. Marischka begann den Apfel mit kleinen Bissen zu essen, immer den Blick auf den Wolf gerichtet, der nun zu ihr rüberging und sich vor ihr stellte. Sie hatte keine Angst, dennoch fragte sie sich was jetzt passieren würde, da setzte sich der Wolf hin und begann ihre Hand abzulecken,als wolle er ^^ Danke ^^ sagen. Marischka nahm etwas von dem Schnee und liess ihn in ihrer Hand schmelzen, so dass er zu Wasser wurde, dann gab sie es dem Wolf zu
      trinken. Das wiederholte sie um auch ihren eigenen Durst zu stillen, dann ging sie weiter und der kleine Wolf tappste hinter ihr her. Nun kamen sie beide völlig erschöpft an dem Wald an, und Marischka suchte sich einen dicken Baum um in seinem Windschatten sich an ihm zu lehnen. Nun kam der Wolf näher und als wolle er sie wärmen, kuschelte er sich bei ihr
      ein, Marischka bedeckte den Wolf etwas mit ihrem Mantel und so schliefen beide erstmal ein.


      To be Continued...
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead
    • Es ist wieder eine Weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe, so wird es mal wieder Zeit für ein wenig Lyric. :)

      Der Fährmann - Das Seelenboot

      Seine alten knöchernden Finger umgreiften feste und sicher den langen Stab in seiner Hand, den man auch als „Ruder“ bezeichnen könnte. Sanft und stetig glitt das kleine schlichte nur aus ein paar Brettern und Seilen bestehende Boot dem ruhigen Fluss entlang. Kein Wind wehte, keine
      Tiere waren zu hören und kein Sonnenstrahl kreuzen den Weg, wenn dieser Fährmann aufbricht, und mit den Seelen seiner „Fahrgäste“ eine Reise antritt... ihre letzte Reise, denn er ist der Fährmann der seine „Schützlinge“ in das Walhalla überführt. Er ist ein äusserlich alter Mann mit tiefen Kerben im Gesicht und einer langen Geschichte seines einstigen Lebens, denn er lebt, für immer, denn er wird gebraucht.

      Sein Boot ist sein Zuhause und sein Ruder ist sein verlängerte Arm, der einzig und alleine dafür sorgt, dass jenes Boot seinen Bestimmungsort erreicht. Er kennt die Tragödien zahlloser Menschen, ihre Leben ihre Träume sowie ihre schlimmsten Ängste, denn er ist ein guter Zuhörer. Alles was er erfährt wird in seinem Gedächtnis gespeichert um so für die Ewigkeit konserviert zu werden.

      Manchmal hält er kurz inne, wenn er kranke Kinder oder schwer Verwundete „Schäflein“ hat, denen er ein guter Hirte sein wird. Tränen rinnen über seine merklich schlanken Wangen und nur wenn niemand zusieht, zeigt er diese auch.

      „Fremder, willkommen auf meinem Boot, wenn du hier bei mir bist, treten wir gemeinsam deine letzte Reise an. Fühle dich frei, dein Herz zu erleichtern, egal worum es dir geht oder was du getan hast“.

      Ein Funken Güte ist in seiner Stimme ebenso zu hören wie in seinen Augen dabei zu erkennen, wenn dieser Fährmann zu dir spricht. Nichts ist mehr wichtig, was einst im Leben von Bedeutung gewesen sein mag, dennoch ist das der Moment wo du mehr zählst als alles andere, du und
      dieser Fährmann. Er ist dein guter Hirte, dein bester Freund, dein Vater und dein Mentor, für eine Weile, bis das Boot sein Ziel erreicht.

      Nachdenken, das Leben Revue passieren lassen, dich fragen wer er ist ? Ja, warum nicht ? frage ihn und er wird dir auch seine Geschichte erzählen, denn die Reise ist lang und er im Moment genauso einsam wie du.

      To be continued...
      "Eine traurige Seele kann dich schneller töten als jeder Krankheitskeim".

      Zitat: Hershel aus The Walking Dead