J.C. Boses Pflanzenexperimente oder "weit mehr als Nährstoffe"?

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    • J.C. Boses Pflanzenexperimente oder "weit mehr als Nährstoffe"?

      Hallo,

      durch Eternity's Vorstellung kam das Thema auf wissenschaftliche Denkansätze.

      Ich beschäftige mich zur Zeit intensiver mit J.C. Bose, einem Wissenschaftler aus Indien, der um 1900 tätig war.
      Er stimulierte Pflanzen auf unterschiedliche Weisen (Verabreichung von Düngemitteln, Zufügen von Wunden oder schädlichen Chemikalien, Gabe von Wasser mit unterschiedlichen Temperaturen, etc.) und beobachtete dabei aufs genaueste die Reaktion der Pflanze. Dazu entwickelte er einen eigenen Apparat, den Crescographen, mit dem er das Wachstum von Pflanzen mit bis zu 10-Millionenfacher Verstärkung beobachten konnte.
      Des weiteren fand er heraus, dass Pflanzen wie ein Muskel Müdigkeit bei dauerhafter Belastung erfahren, daher sollten Stimuli nur punktuell und bis zu einem gewissen Maße eingesetzt werden.

      Besonders aufgehorcht habe ich, als es darum ging, dass beim Eintreten des Todes einer Pflanze (zum Beispiel durch Kochen) ein finaler elektromagnetischer Impuls freigesetzt wird. Was wäre wenn dieser Impuls Teil unseres Nahrungsbedürfnisses ist? Es also beim Essen nicht nur darum geht, gewisse Nährstoffe in einer bestimmten Menge zu sich zu nehmen, sondern auch jene elektromagnetische Ladung?

      Ich finde diesen Denkansatz hinsichtlich unserer modernen Ernährung sehr interessant, aber auch hinsichtlich unseres Vampyr-Daseins.
      Vielleicht dürstet uns so sehr nach Blut, weil wir lebendige Energie benötigen?

      Hier nochmal der Link zu Wikipedia über J.C. Bose mit zahlreichen Primärquellen: de.wikipedia.org/wiki/Jagadish_Chandra_Bose
      Auf ihn Aufmerksam wurde ich übrigens durch das Buch "Blinded by Science" von Matthew Silverstone: amazon.de/gp/product/B0053HH5N…e-redirect?ie=UTF8&btkr=1

      Mich würde Eure Meinung zu dem Thema interessieren.

      Gruß
      Cure/Itch
    • Da ich die Hintergründe meiner Praxis, wie schon von Ghost in Eternity's Vorstellungsthread kurz angeschnitten, primär im Psychologischen finde, kann ich beschriebenen Ansatz für mich nur bedingt nachvollziehen.
      Dieser Impuls müsste für meinen Geschmack zunächst in nicht-urzeitlicher Testumgebung reproduziert werden und auch dann stellt sich mir die Frage welcher Natur ein Bedürfnis nach dieser "Energie" ist, physiologisch-nutritionell oder eher psychologisch, bspw. durch eine Art atavistische Lust am elektromagnetischen Tod des zu Verzehrenden.
      Auch ist unklar warum gerade Vampyre unter diesem Mangel leiden.
      Aber auch ich mag Äpfel... Jeder mag Äpfel. :D
    • Ich mag keine Äpfel :/ Ich ess nur mal einen aus Vernunftgründen. Schrecklich.
      Ich muss grade... an den kannibalischen Blutgenuss... dings... denken...
      Ich habe noch eine Frage, gabs zwischenzeitlich mal wieder neue Untersuchungen? Um 1900 ist schon solange her und ich kann mir kaum vorstellen, dass nicht weitergeforscht wurde.
    • Ghost schrieb:

      gabs zwischenzeitlich mal wieder neue Untersuchungen?
      Dahingehend recherchiere ich aktuell. Das wahnwitzige ist ja, dass genau in diesen Feldern kaum geforscht wird, weil die Gelder für Forschungen meist von den großen Industrien kommen. Und dies sind natürlich nicht daran interessiert herauszufinden, dass man mit der richtigen Wassertemperatur ähnliche Wachstumskurven erreicht wie mit ihrem Chemie-Dünger X/
      Mal sehen, was ich noch an Infos finde.


      Mikhail schrieb:

      Dieser Impuls müsste für meinen Geschmack zunächst in nicht-urzeitlicher Testumgebung reproduziert werden
      Mikhail, wie meinst du das?
      Um die Pflanzen zu töten und den Impuls zu messen wurden sie unter anderem in kochendes Wasser geworfen oder in kaltes Wasser, welches graduell erhitzt wurde. Es wurde auch untersucht, wie sich abgeschnittene Pflanzenteile verhalten. Zum Crescographen habe ich bislang nur die Aussage gefunden, dass er seiner Zeit weit voraus war und selbst mit der heutigen Technik nichts vergleichbares entwickelt wurde (wahrscheinlich wieder siehe Forschungsgelder). Was meinst du also mit nicht-urzeitlicher Testumgebung?
    • Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll :D

      no.cure.for.the.itch schrieb:

      [..], weil die Gelder für Forschungen meist von den großen Industrien kommen.
      An Universitäten kann an solchen Dingen geforscht werden. Diese werden von Staat bezahlt und sind idr unabhängig von Konzernen. :)
      Falls ihr euch fragt wofür ihr Steuern zahlt - u.A. für unabhängige Forschung. An dieser Stelle dürfen die Konzerne für oft praktizierten Steuerhinterziehungen angeprangert werden :D
      Hinzu kommt hier, dass man nicht an Themen Forscht, die Wissenschaftler vor vielen Jahren wiederlegt haben. Wurden die Arbeiten von Bose 50 Jahre später wiederlegt, braucht man heute nicht mehr daran weiter forschen, außer es gibt klare hinweise darauf dass Bose doch recht hatte.

      1900 ist im Bezug auf Elektrizität tatsächlich extrem früh. Es war zwar nach Tesla und Maxwell, aber bei weiten nicht so weit verstanden wie heute. Und vor allem nicht mit so präzisen Messmethoden wie wir sie heute zur verfügung haben.

      no.cure.for.the.itch schrieb:

      Besonders aufgehorcht habe ich, als es darum ging, dass beim Eintreten des Todes einer Pflanze (zum Beispiel durch Kochen) ein finaler elektromagnetischer Impuls freigesetzt wird. Was wäre wenn dieser Impuls Teil unseres Nahrungsbedürfnisses ist? Es also beim Essen nicht nur darum geht, gewisse Nährstoffe in einer bestimmten Menge zu sich zu nehmen, sondern auch jene elektromagnetische Ladung?

      Der Körper verarbeitet vor allem Wasser und tierische Eiweiße, und gewinnt daraus seine Energie.

      Wir sind ununterbrochen elektrmagnetischen Impulsen ausgesetzt. Daran dürfte uns heute deutlich weniger mangeln als den Menschen vor 3000 Jahren. ;)


      no.cure.for.the.itch schrieb:

      Zum Crescographen habe ich bislang nur die Aussage gefunden, dass er seiner Zeit weit voraus war und selbst mit der heutigen Technik nichts vergleichbares entwickelt wurde
      Lt engl. Wikipedia hat 1975 Randall Fontes eine elektrische Version entwickelt die deutlich besser ist :) Es ist möglich dass Fontes mit diesem Gerät einige Versuche Bose nachgestellt hat, um sich mit Boses Crescographen zu vergleichen. Und dabei dann auch Fehler in Boses Theorie gefunden hat. (Spekulation)




      Sorry dass ich dich so oft zitiere und wiederlege no.cure.for.the.itch. Du hast halt das meiste zum Thema geschrieben :)

      no.cure.for.the.itch schrieb:

      Und dies sind natürlich nicht daran interessiert herauszufinden, dass man mit der richtigen Wassertemperatur ähnliche Wachstumskurven erreicht wie mit ihrem Chemie-Dünger
      Der Grund warum wir seit Jahrzehnten keine Hungersnöte mehr in Europa haben, egal wie sich das Wetter verhält, sind unsere sehr effizienten Dünger und Pestizide. Agrarwirtschaft hat nicht mehr viel mit Natur zu tun, es ist ein hoch optimierter Prozess zur herstellung von Nahrung. - Aber das ist ein anderes Theme :)
    • Zwecks der Reaktion von Pflanzen habe ich mal von einem Experiment gelesen. Der Name des Forsches ist mir Allerdings enfallen. Er verband eine Pflanze mit den Schienen einer Modeleisenbahn. Jedesmall wenn auf dem gegenüberliegenden Gleis ein Zug über eine Weiche fuhr wurde auf der anderen Seite der Pflanze ein elektrischer Schlag zugefügt. Soweit zum ersten Teil. Nun zeigte der Forscher im Verlaufe des Experiments der Pflanze durch Rankhilfen wie sie einen Kontakt berühren konnte mit der sie die Weiche umstellen konnte. dies wiederholte einige Male. Nun legte er die Ranke der Pflanze wieder zurück an ihren Ausgangspunkt und wiederholte das Experiment in kontinuierlicher Form. Nun soll laut den Ergebnissen die Pflanze gelernt haben wo der Schalter sie und hatte ihre Ranken in diese Richtung bewegt. Entgegengesetzt vom Sonnenlicht. Was ja eigentlich in ihrer Natur liegt.

      Pflanzen haben sicherlich Impulse auf Elektromagnetischer Ebene. Es ist glaub ich auch nix neues laut der Physik das Energie umgewandelt werden können. Was neu ist denke ich mal oder vielleicht was neu zu dem Zeitpunkt war das sie eine art Merkfähigkeit haben oder Intelligenz. Ich denke der energetische Nutzen gründet sich eher daraus.
    • Pierre Paul Sauvin war der Mensch der dieses Experiment durchführte. Ich habe nichts relevantes zu seiner Person gefunden, genau so wenig details über das Experiment. Nur erzählungen. Meine Oma erzählte mir immer, dass wenn Abends der Himmel rot ist, die Engel plätzchen backen. :)
      In dem Experiment ging es darum, dass eine Pflanze 1. Gelernt hat, dass bestimte Aktion, eine bestimmte Reaktion auslöst. Sie konnte später 2. Vorhersehen das diese Situation kurz bevor steht. Je nach Version konnte sie 3. Empathie für einen Menschen (Pierre) empfinden da dieser die Reaktion erführ, nicht die Pflanze. Dies erschwert 1. umso mehr.

      Das Pflanzen lernen können mag sein. Hier wäre die Meinung eines Biologen interessant. Lernen heißt ja im wesentlichen dass sich strukturen verändern. Bei Tieren im wesentlichen die Verbindungen der Gehirnzellen. Bei Computern zahlen in Vektorten, oder verbindungen zwischen Knoten eines Graphen. Langfristig ist auf jeden Fall auch eine Anpassung durch änderungen in der DNS möglich. Auch dies kann man meiner Meinung nach noch als lernen bezeichnen, ist für dieses Experiment aber irrelevant weil zeitintensiv.

      Interessant ist der 2. Punkt. Das vorhersehen dass die gelernte Situation kurz bevor steht. In den Erzählungen des Experiments ist die einzige Verbindung zwischen dem Zug und der Pflanze die Schiene. Woher bekam die Pflanze die Information, dass sich der Zug der Weiche nähert?
      Selbst wenn sie Augen hätte, wäre eine räumliche Vorstellung nötig. Für eine Lebensform die nur in zwei Raum/Zeit-Dimmensionen lebt, nämlich gerichtet zur Sonne, ist dies äußerst unwahrscheinlich. Viele Menschen können nicht einmal in den 4 Dimmensionen denken in denen wir leben - einfach weil es unnötig ist.

      Ganz wichtig bei Experimenten ist es zum einen Vorherzusagen was geschehen wird. (Ein Experiment ist ein Beweis dafür, dass eine Theorie stimmt, bzw ausreichend genau ist.). Und vor allem ist es wichtig sagen zu können, wie es zu diesem Ergenis kommt.


      Ich kann unter bestimmten Bedingungen nur durch annähern meiner Hand an eine Platine eine LED zum leuchten bringen. Entweder bin ich ein magisches Wesen, dass das verhalten einer LED so beeinflussen kann, dass diese sich entgegen der Physikalischen gesetzte verhält, ODER ich erzeuge durch meine Hand ein elektrisches Feld (aufgrund elektrostatischer Aufladung) mit der ich einen Transistor (MOS-FET) schalte, indem ich elektronen anziehe die den Halbleiter Silizium leitend machen und dadurch die LED mit strom versorgt.

      Im ersten Fall habe ich annahmen getroffen die ich nicht belegen konnte: "Ich bin ein magisches Wesen" und habe etwas getan dass ich nicht näher beschreiben konnte: "Verhalten beeinflusst". Des weiteren habe ich gegen bewiesene Tatsachen verstoßen: "entgegen der Physikalischen gesetze".
      Im zweiten Fall Habe ich eine Kette von ereignissen beschrieben für die bereits eine recherche auf Wikipedia ausreicht um klare beweise für die Aussage zu finden. Zudem ist das Experiment bereits aufgrund dieser Knappen beschreibung reproduzierbar.
      Was glaubt ihr welche Aussage wahr ist ;)
    • Eternity schrieb:

      Woher bekam die Pflanze die Information, dass sich der Zug der Weiche nähert?
      Ich bin gestern Abend in das nächste Kapitel des Buches "Blinded by Science" vorgedrungen.
      Darin wurde eine Zusammenfassung des Werkes "The Secret Life of Plants" von Cleve Backster gegeben. Backster arbeitete für die CIA, nahm Verhöre vor und kannte sich entsprechend mit Polygraphen (also mit den"Lügendetektoren", die physiopsychologische Parameter messen) aus.

      Er schloss eine seiner im Büro befindlichen Pflanzen an ein solches Gerät und maß ihre Reaktionen anhand der Ausschläge. Backster kam auf die Idee, die Reaktion der Pflanze (einen Drachenbaum wenn ich mich recht erinnere) auf Schmerz zu messen und beschloss ein Blatt mit einem Feuerzeug zu verbrennen. Während er in seiner Tasche nach dem Feuerzeug suchte, zeichnete der Polygraph einen Ausschlag auf, der sonst nur bei panischen Menschen zu beobachten war. Nur Backsters Gedanke daran dem Drachenbaum zu schaden, löste eine Reaktion in der Pflanze aus. Das Experiment wurde mehrfach von Backster wiederholt - mit dem gleichen Ergebnis.

      Als nächsten begann er die Distanz zur Pflanze zu vergrößern während er Gedanken an sie richtete und auch außerhalb der CIA Büroräume fing die Pflanze seine Gedanken auf und reagierte darauf. Auch konnte die Pflanze unterscheiden, wann er ein Vorhaben wirklich ernst nahm und wann nicht: die Male, wo er nur so tat, als wollte er sie verletzen, erzeugten keine Reaktionen, wohingegen jene Male, wo er wirklich plante "Hand anzulegen" wieder panische Ausschläge erzeugten.
      Diese Experimente wurden um 1966 durchgeführt.

      Interessant, dass nicht nur die Pflanze die Gedanken empfangen konnte, sondern auch, dass wir Menschen anscheinend in der Lage sind, sie zu vermitteln. Vielleicht fehlt uns nur einfach das Sinnesorgan, genau jene Schwingungen bewusst wahrzunehmen, auf welche die Pflanze ganz natürlich reagiert hat. Kennt ihr das nicht auch, dass jemand den Raum betritt und ohne dass diese Person etwas sagt, ändert sich die Stimmung?
    • Eternity schrieb:

      Sorry dass ich dich so oft zitiere und wiederlege no.cure.for.the.itch. Du hast halt das meiste zum Thema geschrieben
      Eternity, das ist doch der Sinn einer Diskussion, oder? Ich finde es gut, dass Du neue Argumente einbringst und andere Denkansätze - genau das macht eine gute Diskussion doch aus :)

      Und jetzt will ich auch nochmal zitieren:

      Eternity schrieb:

      Der Körper verarbeitet vor allem Wasser und tierische Eiweiße, und gewinnt daraus seine Energie.

      Wir sind ununterbrochen elektrmagnetischen Impulsen ausgesetzt. Daran dürfte uns heute deutlich weniger mangeln als den Menschen vor 3000 Jahren.
      Du hast recht, der Körper benötigt vor allem Wasser und Proteine (btw nicht unbedingt tierische ;) ). Aber mein Gedanke war ja, dass es noch etwas darüber hinaus gibt. Ich glaube jetzt nicht, dass Menschen nur noch von "Lichtnahrung" leben können *grinst*

      Bezüglich der Menge der elektromagnetischen Impulse in der Neuzeit: ich denke hier kommt es vor allem auf die Menge und die Frequenz an. Jede Frequenz hat eine unterschiedliche Auswirkung auf Organismen und ich glaube, dass auch jeder Kröper seine eigene natürliche Frequenz besitzt. Ist man jetzt dauerhaft Impulsen ausgesetzt, die wortwörtlich "anders ticken" als man selbst, bedeutet dies Stress für den Körper. Nicht umsonst gibt es Untersuchungen über die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung, Hochspannungsleitungen und Mikrowellen.

      Mengenmäßig halte ich es übrigens mit Paracelsus: die Dosis macht das Gift.
      Mehr ist nicht immer gleich positiv oder = führen mehr elektromagnetische Impulse wirklich zu einer "Sättigung"?

      So, und jetzt werde ich mal über Randall Fontes lesen, danke für den Link!
    • Bezüglich Backster:
      Ich verbuche solche Experimente meist unter gezielter Disinformation im Rahmen des kalten Krieges, wo man auch im Gebiet der Parapsychologie bzw. Parawissenschaften die Muskeln spielen lassen hat. Damit will ich keine Debatte anfangen, die in Richtung Verschwörung geht. Psychologische Kriegsführung und Disinformation sind nunmal Tatsachen. :)
      Aber... an sich ist es interessant und ich bin auch recht überzeugt davon, dass man allein aus der Masse der Umweltdaten, die sich dem Bewusstsein entziehen, gewisse Voraussagen machen kann, die uns möglicherweise übersinnlich vorkommen.
      Der Polygraph ist ein gutes Beispiel, der potentiell eine Lüge erkennt, bevor man sich dieser bewusst ist.
    • Da fällt mir noch folgendes zu ein. Wer sich mal etwas genauer mit Esotherischen Sichtweisen über den Körper auseinandersetzt der wird auch nicht daran vorbeikommen sich mit der Aura zu beschäftigen. Wenn man nach zahllosen therorien geht gehört diese Aura auch zum Körper und braucht Nahrung. Ich denke Deswegen geht es vielen Menschen auch besser von der Psyche wenn Pflanzen im Raum sind. Die Pflanzen geben sicher solche elektromagnetischen Impulse ab und Nähren dadurch unsere Aura und stärken so unsere Psyche
    • no.cure.for.the.itch schrieb:

      Polygraphen (also mit den"Lügendetektoren", die physiopsychologische Parameter messen)
      Physiopsychologisch bedeut dass sich der Zustand des Körpers aufgrund einer Emotion verändert. Ein Polygraph misst dazu:
      • Blutdruck - Hat eine Pflanze nicht. Hier würde man vielleicht noch das Verbiegen des Stamms im Wind einer Person die sich im Raum bewegt oder durch andere Luftzüge
      • Puls - Haben Pflanzen auch nicht.
      • Atmung/Lungenfunktion - Gibt es auch nicht :)
      • die elektrische Leitfähigkeit der Haut (Schweiß) <- Dies könnte man Messen. Also die Leitfähigkeit der Pflanze.
      Die Leitfähigkeit der Pflanze vermutlich vor allem davon ab, wie viel Wasser sie aufgenommen hat, und wie sie gedüngt wurde.


      Zum Experiment: Die Pflanze müsste hierzu zwei dinge können. Gedanken lesen, und diese interpretieren können.
      WIE soll sie diese Gedanken empfangen können? Es ist möglich die Hirnströme zu messen, indem man elektroden an die Kopfhaut klebt. Der Grund dafür ist, dass diese Signale so schwach sind, dass man sie nicht mehr über die Luft empfangen kann. Im Experiment befand sich der "Sender" in einem anderen Raum. Es gibt WLAN-Router die in solch einer Situation schon schwächeln :)
      Ein Polygraph ist für das Messen des Hautwiederstands eines Menschen gemacht. Schließt man solch ein Gerät irgendwo anders an, misst man mist ;) - Lege fünf verschiedene Temperaturmessgeräte für die Zimmertemperatur und eines zum Messen der Kühlschrankinnentemperatur* für ne halbe Stunde nebeneinander auf einen Tisch im selben Raum. Die Temperaturdifferenz die die geräte zur Messung der Raumtemperatur haben wird ein Grad nicht überschreiten. Das Messgerät das eigentlich die Kühlschranktemperatur messen soll wird locker 5°C daneben liegen.

      *Ein analoges bitte - die Digitalen nutzen die selben billigen Chips die eine Range von über 50 bis unter -20 haben. ;)


      no.cure.for.the.itch schrieb:

      Das Experiment wurde mehrfach von Backster wiederholt
      Und er machte möglicherweise jedes mal den Gleichen fehler. Wurde es auch von anderen wiederholt? In einem anderen Raum, mit einer anderen Pflanze und einem anderen Polygraphen? Sollte ja nicht all zu schwer sein diesen Aufbau nachzustellen :) - Ich bin mir sicher dies wurde getan, und man kam zu dem Ergebniss das Backster etwas anderes gemessen haben muss. Sonst gäbe es jetzt Geräte mit dennen man Gedanken lesen kann. Und dies wäre für Medizinische zwecke extrem hilfreich. Mit solchen Geräten könnte man extrem viel Geld im Gesundheitswesen verdienen … Und noch bei Geheimdiensten und Militär.


      no.cure.for.the.itch schrieb:

      Kennt ihr das nicht auch, dass jemand den Raum betritt und ohne dass diese Person etwas sagt, ändert sich die Stimmung?
      Jap, kenne ich nur zu gut :D Meist bin ich es, der den Raum betritt. Das hat im wesentlichen zwei gründe. Der erste ist respekt. Betritt eine Respektsperson den Raum sind alle Still (dies mag nicht für den Schulunterricht gelten :d_grin: ). Der zweite Grund ist die Mimik. Guckt man unfreundlich/bedrohlich erregt man dadurch Aufmerksamkeit, alle sind wenn auch nur für einen Moment zwangsläufig auf die neue Situation fixiert die vielleicht bedrohlicher wirkt als sie ist. - Daher immer mit einem freundlichen lächeln einen Raum betreten ;)
    • no.cure.for.the.itch schrieb:

      Bezüglich der Menge der elektromagnetischen Impulse in der Neuzeit: [..] Jede Frequenz hat eine unterschiedliche Auswirkung auf Organismen und ich glaube, dass auch jeder Kröper seine eigene natürliche Frequenz besitzt. Ist man jetzt dauerhaft Impulsen ausgesetzt, die wortwörtlich "anders ticken" als man selbst, bedeutet dies Stress für den Körper. Nicht umsonst gibt es Untersuchungen über die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung, Hochspannungsleitungen und Mikrowellen.

      Mengenmäßig halte ich es übrigens mit Paracelsus: die Dosis macht das Gift.
      Da werden gleich mehrere Fässer aufgemacht :D Ja jeder Körper, abstrakten betrachtet, hat eine Eigenfrequenz. So auch die eizelnen bestandteile des Menschlichen körpers. Das Wasser in den Zellen z.B. die Frequenz, die Mikrowellen geräte ausstoßen :D - Deshalb wird essen Heiß, und Menschen auch, wenn man sie in ein solches Gerät stecken würden. Die Wassermoleküle werden durch die Frequenz ins schwingen gebracht wodurch wärme entsteht (durch die reibung der Moleküle aneinander und an andersartige Moleküle). Dadurch ergibt sich aber, dass frequenzen die nicht anders, sondern genau so "wie man selbst" die gefährlicheren sind :) - UV-B Licht schädigt z.B. die DNA in den Zellen. Licht ist auch eine schwingung in einem bestimten Frequenzbereich. (Welle-Teilchen-Dualismus reiße ich jetzt aber nicht an :D )

      Die 50Hz Schwingung von hochspannungsleitungen oder generell von "Stromleitungen" ist hingehen so niederfrequent dass es vollkommen harmlos ist. Es hat keine Auswirkung auf den Körper.
      Handystrahlung liegt auch im Microwellen-bereich, wie auch WLAN, Bluetooth, ZigBee, … Im Gegensatz zu einem Microwellenherd wird aber mit so geringer Leistung gesendet, dass diese nicht ausreicht um einem Lebewesen gefährlich zu werden.

      Und ja, die Dosis macht definitiv das Gift. 100% Zustimmung meienrseits :D


      Mikhail schrieb:


      Aber... an sich ist es interessant und ich bin auch recht überzeugt davon, dass man allein aus der Masse der Umweltdaten, die sich dem Bewusstsein entziehen, gewisse Voraussagen machen kann, die uns möglicherweise übersinnlich vorkommen.
      Ja, das ist absolut der Fall. Dies wird auch aktuell im Großen maße vorran getrieben, aus Umweltdaten auf verhalten von Menschen und Maschinen zu schließen. Industrie 4.0, Big Data, Sociel Media*, Sociel Networks* um ein paar Buzzwords diesbezüglich zu nennen :)
      - Es ist beängstigend wie viel Informationen man über eine Person erhält wenn man dessen Umwelt analysiert :)


      * Aus sicht der Betreiber.



      Mikhail schrieb:


      Der Polygraph ist ein gutes Beispiel, der potentiell eine Lüge erkennt, bevor man sich dieser bewusst ist.
      Das Bewusstsein ist eben die letzte Instanz im Denkprozess. Das Unterbewusstsein hat sich schon dafür entschieden zu lügen noch bevor man die Frage richtig bewusst wahrgenommen hat :)
    • Ein Nachtrag, einfach weil es grad passt.
      Aurenwahrnehmung deute ich auch in dem Kontext, nämlich als visuelle Darstellung uns unbewusster Umweltdaten, wenn es sich nicht gerade um fantastische Einbildung handelt. Ich selbst bin dessen zwar nicht fähig, aber gestehe doch analog dazu meiner Intuition, oder dem berühmten Bauchgefühl, eine ähnliche Stellung zu.
    • Die Aura ist deutlich realer als die meisten zunächst glauben. Auch wenn in der Esoterik viel Unfug zu dem Thema getrieben wird, so gibt es sie doch tatsächlich und ist Messbar. Und dies ist zugleich ein klassischer Fall von "zu offensichtlich es zu erkennen" :D

      Die Aura besteht physisch aus der Wärmestrahlung des Menschen, sowie seinem Geruch. Mit den richtige Messgeräten lässt sich das auch entsprechend Visualisieren.
      Da Aura auch oft im psychischen Kontext verwendet wird, so sind dies die Mimik und die Körperhaltung.

      Das "Bauchgefühl" ist das Unterbewusstsein, der Instinkt. Hier wird vor allem Mimik und Körperhaltung analysiert um gefahren zu erkennen oder Empathie zu empfinden. Wenn man sich gegen sein Bauchgefühl entscheidet, entscheidet man gegen sich selbst. Daher hat man den Eindruck dass es immer am besten ist sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen. Angesicht der Tatsache wie dies entsteht bin auch ich der Meinung, dass dies die beste Methode ist, entscheidungen zu treffen. Vielleicht weniger auf Politischer/Management-Ebene, aber definitiv auf sozialer Ebene.


      Ich bezeifel jedoch stark, dass Pflanzen in der Lage sind diese Informatione wahrzunehmen und zu verarbeiten :) (Um nicht ganz von Thema abzudriften :D )
    • Da bin ich mir sicher :)
      Alles was ich hier schreibe kann man mir streitig machen da ich mir nicht die Mühe machte/mache meine Aussagen durch wissenschaftliche veröffentlichungen zu belegen, oder diese auf andere Art beweise. Am Ende steht hier eben Aussage gegen Aussage :)

      Die Hauptsache ist hier doch, dass man sich über ein Thema Gedanken macht und auch mal eine Gegenmeinung hört :) Ein unanfechtbares Ergebnis (alias Die Wahrheit) wird sich in einem Internet-Forum nicht offenbaren. Hat es nie, und wird es nie. :)